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04.07.2019

Konservative und nicht-konservative Felder

     Normalerweise wird jeder Physiker mit Recht einwenden, dass eine energetische Nutzung des Schwerkraftfeldes in einem geschlossenen Zyklus gar nicht möglich ist. Denn bei der Gravitation handelt es sich um ein sogenanntes konservatives (homogenes) Feld. Das heisst jedes Linienintegral, also z.B. ein Kraft-Wegintegral über eine geschlossene Kurve, ergibt in der Summe Null. Der Gewinn an Energie auf der einen Seite wird daher stets durch den Verlust an Energie auf der anderen Seite ausgeglichen. Bei einem konservativen Kraftfeld ist der Energieaufwand bei der Verschiebung eines Körpers, unabhängig vom Weg. Insbesondere ergibt die Rückkehr an denselben Ausgangspunkt stets die Summe Null, d.h. aus dem Feld kann auf  einer geschlossenen Bahn keine Energie entnommen werden.                              

            In einem „nicht-konservativen Feld“ hingegen ist das Linien-Integral über eine geschlossene Kurve dagegen ungleich Null, d.h. es kann Energie ausgekoppelt werden. Damit ein energetischer Potenzialsprung  auftreten kann, müssen nichtlineare Eigenschaften genutzt werden, etwa zeitabhängige Kräfte, geschwindigkeitsabhängige Kräfte bzw. eine nichtsymmetrische periodische Funktion, z.B. eine Ratschen-Funktion. In mechanischen Systemen kann ein solcher Vorgang zum Beispiel über eine phasenoptimierte Ventilsteuerung induziert werden, womit ein Gas- oder Flüssigkeitsaustausch in einem Zyklus unsymetrisch abläuft. In elektrischen bzw. magnetischen Systemen müssen die Materialparameter nichtlineare Effekte aufweisen oder dem Feldverlauf einer unsymetrischen Ratschenfunktion entsprechen.

 

Selbstverständlich muss die zusätzlich verfügbare freie Energie bzw. Leistung ständig von einer Energiequelle nachgeliefert werden. Im Fall eines Gravitations-Vakuum-Generators ist davon auszugehen, dass potenzielle Schwerefeld-Energie in dynamische Energie umgesetzt wird. Dies verläuft ähnlich wie bei einer Wärme- oder Kältepumpe, die aus dem überall verfügbaren thermischen Feld (bzw. kinetisch-dynamischen Feld der bewegte Moleküle) Energie in ein System hinein- (oder hinaus) pumpt. Bei magnetischen oder elektrostatischen Motoren wird im Fall eines nicht-konservativen Feldverlaufs, zusätzliche Energie aus dem magnetischen oder elektrostatischen Feld freigesetzt und dem System zur Verfügung gestellt.

 

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