Wir hoffen alle, dass nun endlich aus den vorher gemachten Erfahrungen gelernt wird und wir endlich in Deutschland ein SGV-G Vorführmodell haben werden. Die Verhandlungen hierfür verlaufen bislang in dieser Richtung. Unten, die Fabrikhalle in Duisburg in der wir voraussichtlich arbeiten werden. Zusammen mit allen notwendigen CNC Maschinen.

Mausilein ist wieder contento. Es war doch ein bischen zuviel für die arme. Zuerst wurde der von der ganzen Familie über alles geliebte Rottweiler TOTILA sterbenskrank, er hatte Borreliose die bei Rottweilern und Berner Sennenhunden tödlich verlaufen kann. Dann machte die Bank Schwierigkeiten mit der ihr erteilten Vollmacht für die Kontobewegungen der Corporacion und der einzige der da etwas machen konnte, war der Capitán. Doch nun ist alles wieder auf dem richtigen Weg. Totila fühlt sich besser die Medizin hat gewirkt und Mausilein muss sich nicht mehr mit der Bank herumplagen, dass macht jetzt ihr Mann.

Wie so viele Male im Leben ist man erst traurig über eine Situation die sich plötzlich ganz unerwartet negativ ergeben hat. Sehr traurig. Doch wie alles im Leben ist Aktion = Reaktion, damit will ich sagen, dass alles was passiert, eine Gegenreaktion erzeugt um das Gleichgewicht erhalten zu können. In der Schweiz, war auf den ersten Blick alles negativ. Nichts so wie es versprochen wurde. Doch dann geschahen von anderer Seite her, die nichts mit dem zu tun hatte, was wir eigentlich in der Schweiz wollten, plötzlich ganz und gar unerwartete Dinge.  Hoffen wir, das sich diese bewahrheiten, dann geht es uns allen gut. Gemeint sind Sie, liebe Aktionäre und wir.

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Warum wir nicht in der Schweiz bleiben konnten.....

 um dort einen SGV-G zu bauen. 

Es war nicht die fehlende Organisation, auch wenn diese überall zutage trat. z.B. als wir in der Schweiz ankamen, machten wir uns gleich auf den Weg in die Firma. Dort war gerade der Motor angekommen. Es war ein Hebefahrzeug angemietet, aber ohne Fahrer. Jedoch unser Techniker Roberto A. konnte das Hebefahrzeug fahren und so verhindern, dass wir schon von Anfang an rumstanden. =Es war auch nicht, dass man uns nichts arbeiten liess ausser ein paar Schrauben zu bewegen. Alles was wir sonst bei uns in Chile selbst machten, sollte an andere Firmen ausserhalb vergeben werden, was natürlich nicht dasselbe ist. Aber eine Folge dessen, dass nicht einmal ein Schraubstock dort war, weder ein vernünftiger Hammer oder gar ein vernünftiger Schraubenzieher, nur Schraubenzieherchen.  Hier mit einem chinesischen Geschäftspartner in dem fast leeren Raum, den man uns als Arbeitsplatz anbot.     =Es war auch nicht, dass wir teilweise nur herumstanden, denn wir konnten, bedingt durch die schlechte Organisation, die selbst anderen dritten, die eigentlich nichts damit zu tun hatten, auffiel, unter anderem dem Finanzexperten Christopher B., der seinen Freund Dipl.Ing. Franz B. als Organisator bestellen wollte um wenigstens etwas Ordnung in das Caos zu bringen. Was brüsk abgelehnt wurde, da alle drei laut des Trios, “Experten in Projektleitung waren.” Das merkte man sofort, braucht man sich nur diesen leeren Raum ansehen, der unser Arbeitsplatz war. Denn wir hatten erbeten, dass wenn wir schon von Chile aus in die Schweiz kämen, alles da sei was gebraucht wurde, aber es waren keine Vakuum- Pumpen da, es war auch kein Generator da, es war auch keine Hebebühne da und auch kein Kran für etwa drei Tonnen Gewicht. Um nur einiges zu nennen. Also uns blieb nichts anderes übrig, als das zu erledigen, was sich als theoretische Arbeiten oder besser Planungen anbot. Sehr zermürbende Situation. Wir hatten als “Corporación Alemana de Beneficencia y Desarrollo” die Lizenz für die Schweiz zu einem absoluten Vorzugspreis von nur 0.1% des realen Wertes abgegeben. Dies weil der Verkauf der Lizenz nicht das Geschäft für uns war was wir verfolgten, sondern die Möglichkeit einen SGV-G im Herzen Europas einem interessierten Publikum vorzustellen. Also die Vergabe der Lizenz war für uns kein Geschäft, wohl aber war es ein Geschäft für die Erwerber der Lizenz. Unser Geschäft hingegen sollte sein, wie schon angesprochen, dass wir dort in der Schweiz unseren SGV-G installieren und vorführen konnten. Vorführen, an alle Interessenten im europäischen Raum. Aber genau das, wurde uns in sehr schäbiger, entwürdigender Form verweigert. Schäbig, weil es zeigte, dass die

Herrschaften, die jetzt Eigentümer der Lizenz sind, nicht geneigt waren, uns unser Geschäft machen zu lassen, also kurz nicht wollten, dass wir Leute empfangen. Entwürdigend, weil der Hausherr in Gegenwart von einigen unserer Aktionäre, die uns, von weit her angereist besuchten, diese von oben herab anschaute und lautstark von sich gab, dabei sich an mich persönlich wendend, dass man darüber zu sprechen habe, er bezog sich auf deren Anwesenheit und deren Besuch bei uns, dies in einem Ton der an Arroganz und Demütigung für mich, nicht mehr zu überbieten war. Am nächsten Tag passierte dasselbe, als uns ein chinesischer Geschäftsfreund, der von weither mit seiner Frau angereist kam, besuchte. Der Hausherr benahm sich auch hier in gleicher, jeder guten Kinderstube entbehrender Weise. Das unter anderem, veranlasste mich, die drei Vertragspartner, die jetzt die schweizer Lizenz besassen, zu einem Gespräch zu bitten. Das Gespräch fand auch statt. Doch anstatt das dort nach Möglichkeiten gesucht wurde, die organisatorischen Schwierigkeiten zu beseitigen, wurde hauptsächlich mir, verboten, irgend jemanden zu empfangen und das wurde dann so dargestellt, dass wir illegal seien und man müsse uns verstecken, damit die Fremdenpolizei nicht auf uns aufmerksam würde. In der Tat durften wir keinen Lärm machen, der bei Metallbearbeitung nun mal nicht zu vermeiden ist.

Eine unhaltbare Situation. Dies bewirkte, dass sich unser sechsköpfiges Corporations-Direktorium einstimmig entschied, mittels einer aussergewöhnlichen Sitzung, die zum Abend des 29.12.2017 einberufen wurde, dass wir nirgendwo arbeiten können, wo wir als illegal eingestuft werden. Um Schaden am Ansehen der Corporation zu vermeiden. Ich als Präsident der Corporation habe zwar erheblichen Einfluss, muss aber eine Resolution des Direktoriums anerkennen und befolgen. Also von da können wir nicht zurück in die Schweiz und müssen einen anderen Weg suchen uns mit den Herrschaften zu vergleichen, die nun die Lizenz besitzen, diese jedoch nur zu einem Drittel bezahlt haben, die fehlenden zwei Drittel sollten dann erst bezahlt werden, wenn ein Überschuss an Energie vorzeigbar wäre, was so nicht im Vertrag stand und ich es deshalb ablehnte. Es wurde aber klar, dass einer der Herren versuchte den Vertrag zu seinen Gunsten zu verändern. Dabei unsere Abhängigkeit von ihm, in fast allem, ausnutzend. Das war nicht gerade vertrauensaufbauend. Überall war ersichtlich, dass es genau daran fehlte, am Gelde. =Um eine machbare Lösung zu finden um aus diesem Debakel herauszukommen, erscheint mir am wahrscheinlichsten, dass wir hier in Chile, den in China schon

angezahlten Motor, ganz bezahlen und diesen hier in Chile auf unsere SGV-G Technologie umbauen. Denn der Motor in China ist sehr viel besser für den Umbau auf unsere Technologie SGV-G geeignet als der, der uns auf die schnelle vorgesetzt wurde ohne die begleitenden Aggregate ebenfalls zur Verfügung zu haben. Da sieht man nichts von guter Organisation, im Gegenteil. Wir können allerdings erst mit dem Umbau hier in Chile anfangen, wenn wir die drei CNC Maschinen, die wir dafür benötigen erwerben können. Dann können wir den Besitzer der schweizerischen Lizenz, Personal von ihm, zu uns entsenden lassen, welches wir dann entsprechend ausbilden. Wir haben gute Aussichten, dass wir in den nächsten drei bis vier Monaten in der Lage sind entsprechende CNC Maschinen anschaffen zu können.

Mir kommt heute dass ganze so vor, als wollten einige Herrschaften uns die schweizerische Lizenz billig abluchsen, um schnell Kasse zu machen, wie sich einer der Herren ausdrückte, damit sie sich aus der prekären finanziellen Situation in der sie sich befinden, befreien könnten, Leider..........! =Da auch wir finanziell angespannt sind, war das nicht direkt ein ideales Verhältnis zwischen den Vertragspartnern. Warum kommt mir das so vor? Weil die Leute nie verstanden haben, dass wir für den umgebauten Motor eine leider sehr teure Vakuum- Pumpe brauchten. Kostenpunkt rund 75.000,— Zu teuer war der Kommentar, statt dessen wollten sie billige Pumpen anmieten, nicht begreifend, dass wir mit den billigen Vakuum-Pumpen keine Überschüsse erzielen können und konnten. = Allerdings gebührt einem Herrn aus der Dreier-Runde eine Ehrenrettung. Dietz Freiherr von Hardenberg, hat sich sehr ordentlich benommen und war stets ein positiver Faktor.

Die Lehre aus der Geschicht: Demnächst werden wir vorsichtiger sein, denn sonst wird uns das gleiche wieder passieren, = wenn nicht !!! 

Oben hat man einen kurzen Einblick in unsere Werkhalle, und auf das was wir machen, man merkt sofort, dass bei uns gearbeitet wird. Bis hin zu einem kleinen Kran um z.B. den Motor anzuheben ist alles da. Ebenfalls um Schweissarbeiten und andere Metallbearbeitungen auszuführen.  

Links aufmerksam wird der Motor studiert, den wir in der Schweiz umbauen sollten. Zunächst wurde ein Motor in China gekauft, der andere Abmessungen hat, als der den wir dann tatsächlich bekamen und das bedingte eine sofortige genaueste Revision. Der Motor in China wäre sehr viel besser gewesen, jedoch der Motor in der Schweiz war gerade noch akzeptabel und so machten wir uns an die Arbeit ihn in seine Einzelteile zu zerlegen. Leider gibt es in der Schweiz, dort wo wir sind,  nichts, was wir gewohnt sind, denn wir machen immer alles selber, in der Schweiz wird die Arbeit hingegen an andere Firmen deligiert.

Gottlob konnte unser Roberto das Hebefahrzeug bedienen, welches gemietet war, aber ohne Fahrer. 

Jetzt wird es ernst. Wir kommen am 08.12.2017 in der Schweiz an. Nach einem kurzen einrichten, fangen wir sofort mit der Arbeit an, denn die wird so oder so länger dauern, denn nur wenn wir eine hochmoderne Fertigungsstrecke hätten, also so etwas wie Autos gebaut werden, eben auf dem Laufband, könnte das schneller gehen. Soweit sind wir aber noch nicht.

Dr.Wolf Weber-Hill

Erst einmal das wichtigste: Ihnen allen liebe Aktionäre und Freunde einen ganz und gar von Herzen kommenden Dank. Erfindern ist es nie gut gegangen, alle kennen die ewigen Durststrecken und die vielen unerwarteten Hindernisse die sich gegen alles NEUE auftuen. Doch wenn man sich dann eines Tages durch alles durchgebissen hat, hat man nicht nur Freunde sondern auch Feinde. Doch das gibt sich mit der Zeit, wenn alle sehen, dass die Erfindung was getaugt hat. Nochmals Danke. Wir sind auf dem richtigen Weg. 

Heute: 06.11.2017

Einen LKW Motor nur mit Gravitation anzutreiben,   ist etwas ganz wunderbares !

Wer einmal etwas erfunden hat, der kennt unsere Probleme. Damit diese jetzt in geordnete Bahnen einfliessen können, haben wir uns entschlossen die LIZENZ für Österreich, dort haben wir sehr viele gute Aktionäre, zu einem absoluten Vorzugspreis zu verkaufen. Der Inhaber dieser Lizenz für Österreich, kann damit alles machen als wenn er selbst der Erfinder sei und ausserdem ist er Eigentümer aller Rechte für Österreich. Das heisst, er kann diese Lizenz auch uneingeschränkt zu einem höheren Preis weiterverkaufen. Hier bitte auf den Link klicken, dann öffnet sich eine Seite in welcher Sie den normalen Preis für die Lizenz für Österreich finden. IDUNA dort steht € 210.000.000,-- Wer jetzt die richtige Nase hat, bekommt die Lizenz für Österreich zu einem absoluten Vorzugspreis: 0.1 % des Wertes der Lizenz, gleichbedeutend mit dem dass er nur € 210.000,-- (EURO zweihundertzehntausend) zahlt und nicht die vielen Millionen, die sonst gezahlt werden müssten. Dies, damit wir unseren SGV-G Schweiz unbesorgt fertigstellen können und somit aller Welt vorzeigen können, was für eine nutzbringende Energie die Gravitation sein kann, wenn man weiss, wie man die Kraft derselben in Energie umwandelt. Denn die Physik sagt die Gravitation ist eine Kraft, keine Energie, was aber aus unseren SGV-G Maschinen herauskommt ist ENERGIE und unsere SGV-G's bewegen sich nun einmal durch die gesteuerte Anwendung der Gravitation. Wer jetzt ein tolles Geschäft machen will, der kann das sofort tun, wenn er nicht wartet, bis das ein anderer gemacht hat. Um die Bedingungen zu erfragen, benutzen Sie bitte das KONTAKTFORMULAR

 

Guten Morgen lieber Herr B,            AKTUELL+AKTUELL+AKTUELL ( 05.11.2017) 
uns geht es um ein hohes Ziel, darum, dass wir ein perfektes SGV-G Vorführ-Modell in Europa haben. Da hat es sich ergeben, dass in der schweizerischen Kleinstadt Speicher, die gesamte Infrastruktur der modernsten Metallbearbeitungsmaschinen (CNC), die wir benötigen vorhanden ist. 
Wenn Sie sagen, dass man alles Zertifiziert haben muss, dann muss man aber auch erst einmal die Maschine gebaut haben, bevor man sie zertifizieren kann und das wird nicht so schwierig sein, denn die von uns verwendete Vakuumpumpe ist vom besten Hersteller der Welt, von PFEIFFER. Der Generator hat ebenfalls alle Zertifizierungen und der Motor wird von der amerikanischen CUMMINS gebaut, hat auch alle Zertifizierungen. Wir bauen ihn bloss von einem Explosionsmotor zu einem Implosionsmotor um und machen ihn sozusagen harmlos im Sinne von Gefahren, die von ihm ausgehen. Denn wir arbeiten mit keinerlei explosiven oder gefährlichen Substanzen.
Für eine Lizenz für Österreich können Sie hier den Preis nachschauen: IDUNA EUROPA, Sie werden sehen, dass die Lizenz, mit der Sie alles machen können, als wären Sie ich, der Erfinder und Eigentümer aller Rechte, € 210.000.000,-- kostet. Sie haben jetzt die einmalige Möglichkeit, die Lizenz für NUR 0,1% (€210.000,--) des Wertes zu bekommen. Das auch nur, weil wir mehr verlieren, wenn wir jetzt nicht Vorwärtskommen. Wenn Sie dem zustimmen, bekommen Sie die Lizenz für ganz Österreich und Sie sind dann Herr im Hause und wir bauen in der Schweiz, den ersten europäischen SGV-G, den Sie dann auch zum Vorzeigen benutzen dürfen. Wir, dass ist ein alter Freund von mir, Herr D. v. H. und meine Fach-Leute sowie ich auch. Denn dann brauchen wir keine weiteren Mitstreiter.
Die Lizenz, können Sie dann weiter verkaufen, wenn Sie das einmal wollen, zu einem erheblich höheren Preis, dann brauchen wir auch keine weiteren komplizierten Verträge, sondern nur die alle Rechte umfassende österreichische Lizenz, an Sie abzutreten. Überlegen Sie einmal, so ein Geschäft bekommt man nicht oft auf den Tisch. Liebe Grüsse, Ihr Wolf Weber-Hill Es kann noch jemand mitmachen beim Bau des Schweizer SGV-G, wir fangen an zu bauen, sobald der umzubauende Motor in der Schweiz ist, bitte mittels KONTAKTFORMULAR anfragen.  

Der offizielle Beginn der Bauten am SGV-G Schweiz, wurde aus Beschaffungsgründen in den Januar 2018 verlegt. Jedoch unser Chef-Ing. reist in den nächsten Tagen in die Schweiz und bereitet den Motor vor. Je nach dem wie gut er vorankommt, können auch die anderen Techniker eventuell schon schneller anfangen.

Heute den 03.11.2017​  Es ist zum junge Hunde bekommen, drei Tage versuchen wir nun schon in Deutschland oder auch in der Schweiz einen CUMMINS Motor zu kaufen. Es ist nicht möglich, weil wir an einem ausgemachten "Superschlauen" im Verkauf nicht vorbeikommen. Er will die Motornummer haben, wie sollen wir die haben, wenn wir den Motor noch gar nicht haben? Er sagt die ist auf dem Markenschild, gut, aber wie gesagt, wir haben noch keinen Motor, sondern wollen einen kaufen. Wir haben es aufgegeben, wir werden den Motor jetzt in China kaufen, es ist der gleiche, den wir in Deutschland kaufen wollten, dauert nur ein bischen länger bis der da ist, eines Tages, wenn wir sehr viele von diesen Motoren brauchen, werden wir uns den "Superschlauen " vorknöpfen. Zum Glück bekommen wir in der Schweiz die besten CNC Metallbearbeitungsmaschinen, welche nicht nur präzise, sondern auch schnell arbeiten, so können wir verlorene Zeit wieder aufholen.

Heute den 22.10.2017​  Erst mal die schöne Nachricht, jetzt wurde endlich einmal etwas vernünftiges entwickelt, ein herrlicher Baum, der im Jahr um die drei Meter wächst, schön anzusehen und wirtschaftlich erschwingbar. So kann man den in grossen Mengen anpflanzen und ein neues Potential an Sauerstoff schaffen. Unsere Maschinen ergänzen sich ganz und gar phantastisch mit dieser neuen Entwicklung des KIRI, wie der Baum genannt wird. Denn wir können Strom dort erzeugen, wo er gebraucht wird, da es in vielen Gegenden wo dringend Bepflanzung notwendig ist, kein Wasser gibt, können wir mit Hilfe unseres Stromes Wasser aus der Atmophäre erzeugen, viel Wasser, so ergänzen wir uns wirklich auf ganz hervorragende Art und Weise mit dieser neuen chinesischen  Entwicklung der Sauerstofferzeugung, die ebenfalls dringend gebraucht wird, da wir einfach zuviel Sauerstoff zerstören. = Desweiteren zeichnet sich nun doch wieder eine Möglichkeit dessen ab, dass wir einen europäischen SGV-G bauen können und sicherlich auch in der Schweiz. Das ganze ähnelt doch sehr dem Verlauf einer Achterbahn.

Heute den 20.10.2017​  Dies schrieb mir ein mir selbst gut bekannter Aktionär. Herr, R.R. Lieber Herr Weber, an irgendeiner Stelle Ihrer Webseiten erwähnen Sie, dass Isaak Newton die Gravitation oder auch Schwerkraft genannt, entdeckt habe. Sie aber hätten diese der Menschheit zugänglich gemacht. Ich persönlich finde das ganz und gar toll, wie Sie das gemacht haben, das die Schwerkraft so, als ob sie nichts anderes zu tun hätte, Ihre Maschinen laufen lässt. Auch das Ihre Maschinen, weil die Schwerkraft immer da ist, eben auch immer laufen und so die Speicherung von Energie wegfällt, sowie sie noch bei den PV Technologien gebraucht wird. Hoffentlich können wir bald diese Maschinen, SGV-G, auch bei uns kaufen. Herzlichen Dank dafür, dass Sie so lange auf Ihrem bestimmt sehr schweren Weg, durchgehalten haben. Ihr .....

Heute den 13.10.2017​   Man stelle sich einmal vor, was für unsere Welt die SGV-G Technologie bedeutet. In den abgelegensten Orten, gibt es plötzlich Strom. Jeder kann seinen eigenen Strom haben. Die Produktion von Gütern wird billiger und kontaminiert nicht mehr. Auf einem Boot oder einer Yacht installiert, kann man um die Welt fahren ohne nachzubunkern. Einmal den SGV-G angeschafft, entstehen nur geringe Wartungskosten, so wird der eigene Haushalt entlastet. Sie werden sicher noch mehr gute Gründe finden um sich einen SGV-G anzuschaffen.

Heute den 07.10.2017 Leider mussten wir den Baubeginn zum neuen SGV-G Schweiz auf den Januar 2018 verlegen. Die rechtzeitige Beschaffung einiger wichtiger Komponente wurde unmöglich.

Heute den 01.10.2017  Wir sind mal wieder ganz hervorragend gebügelt und gewaschen worden. Von einem Betrugsversuch zum anderen. Das neueste was uns geboten wurde, war ein englisches Anwaltsbüro, welches einen SGV-G 1 MW in der Schweiz von uns bauen lassen wollte. Werd mir die Einzelheiten sparen, alles Betrug. Die Engländer, für die auch einige Deutsche arbeiten, suchen bloss, wie auch viele andere es tun,  DUMME an denen sie sich bereichern können. Allerdings sind diese Leute auch gefährlich, denn wenn man sie aufdeckt, werden sie schnell agressiv.

Dann haben wir mehr als zwei Monate an einer Finanzierung für unsere neue Fabrik gearbeitet. Der Vermittler war ein Herr Roland Brauer aus Leipzig. Angeblich sind wir dann von dem Staat ABU DHABI als kreditwürdig eingestuft worden und es wurde uns ein Betrag von USD 46.000,000,-- in Ausicht gestellt. Aber auch hier geschahen haarsträubende Dinge, ganz und gar unglaublich und wären wir darauf reingefallen, hätten wir jetzt schwerste Probleme die bis hin zum Verlust unserer physischen Integrität hätten führen können. Ein sehr gut aufbereiteter Betrug, doch da meine liebe Tochter Catherine als Anwältin bei der UNO arbeitet und somit Zugang zur Regierung in ABU DHABI hatte, fiel uns rechtzeitig auf, dass alles nur ein gemeiner Schwindel war um uns einige tausend Euros aus der Tasche zu ziehen für angebliche Vorkosten.

Doch die Liste der Geschehnisse, mit denen wir uns täglich auseinander setzen müssen ist lang und ungeheuerlich. Wenn mich heute einer fragen Würde ob ich ihm rate etwas zu erfinden, dann sagte ich mit Bestimmtheit NEIN auf gar keinen Fall.

So sind wir jetzt gottlob einmal auf sehr anständige Leute in der Schweiz getroffen, die wir schon lange kennen, die auch schon lange bei uns Aktionäre sind und bauen mit deren Hilfe, zwar keinen SGV-G 1 MW sondern "nur" einen SGV-G 20KW, aber auch das ist schon etwas ganz und gar tolles und wird uns alle erdenklichen Geschäfte ermöglichen.

Heute den 20.09.2017 Es gibt Herrschaften, die nicht verstanden haben worüber in den unten stehenden Mails gesprochen wurde. Daher werde ich noch einmal ganz kurz und klar sagen: Unsere Lizenzen werden mit € 30,-- berechnet. Da der Preis z.Zt. nicht durchsetzbar ist, ist er aber auf jeden Fall die Ausgangsbasis für Verhandlungen. Das ist alles. 

Ein interessantes Thema: Lizenzen ......und was die Leute so darüber reden....! oder schreiben.....!

Mail eines wohlgesonnenen Aktionärs.

Hallo Herr Weber-Hill, 

Danke für unsere offene Kommunikation. Ich bin wirklich dankbar dafür und werde ebenso offen antworten, weil wir an der gleichen Sache interessiert sind. Ich halte den von Ihnen avisieren Lizenzpreis von 30 Euro / Nase für völlig überzogen. Nicola Tesla würde, wenn er das liest sich zumindest laut räuspern, lieber Herr Weber. Mein persönliches Empfinden über diesen Preis drückt sich im Wort „unredlich" aus. Das hatte ich Ihnen bereits in einer früheren E-Mail übermittelt. Nur nicht so deutlich. Ich hänge sogar noch etwas hintenan: In jedem Telefonat, was von diesem Preis wissende Aktionäre von Ihnen bisher mit mir geführt haben, kam ein ähnlicher Tenor heraus: "Das ist übertrieben.."

Meine ebenso wohlgesonnene Antwort. 

Lieber Herr R.,
Sie sind ein mutiger Mann und das gefällt mir sehr. Etwas zur Theorie. Ein Geschäft fängt für mich bei einem Nein erst an. Dann habe ich vor vielen Jahren eine gemeinnützige Corporación gegründet, die unter anderem zum Ziel hat Menschen mit Ideen zu unterstützen. Die wird sicherlich sehr viel Kapital brauchen. Denn die CPS hat auch noch andere hochgesteckte Ziele. Und wenn ich Ihnen sage, mein lieber Freund,  der Preis wird pro Kopf der Bevölkerung mit EUR 30 gerechnet und Sie lassen das dann so stehen, dann kostet das eben 30. Doch wenn Sie runterhandeln, bezahlen Sie nachher wohlmöglich nur noch 3 und NIKOLA freut sich. Mit besten Grüssen und auf eine lange Zusammenarbeit, Ihr Wolf Weber-Hill
 

Mit anderen Worten: Wer drei Meter weit springen will, muss sich zehn Meter vornehmen.

Heute: 09.09.2017  Grosses tut sich, wir werden in der Schweiz demnächst unsere SGV-G bauen. Es hat sich gezeigt, dass wir in Chile einfach zu weit weg sind vom Schuss. Die Transportwege werden in die Schweiz von China aus um die Hälfte der Zeit verkürzt und das ist ganz erhebelich. Ausserdem können interessierte Geschäftspartner schneller mal bei uns vorbeikommen. Jetzt noch schnell investieren, denn bald schon werden die Kurse derart ansteigen, dass nur noch sehr betuchte Herrschaften Aktien erwerben können, machen Sie jetzt mit, damit Sie sich nicht sagen müssen: Hätte ich doch bloss mitgemacht, und nicht so wie bei Microsoft oder Facebook oder Apple, wo Sie nicht mitgemacht haben.

Lieber D,

als ich sah, dass Du Dich mit P. Z. zusammengetan hast, habe ich mich sehr darüber gefreut. Zeigte es mir doch, dass sich die richtigen "Geister" gefunden haben. Denn auf die Dauer sind es immer die anständigen Menschen, die etwas bewegen, denn diese können länger Durststrecken durchhalten als andere negativere Kräfte, die nur auf schnelle Gewinne aus sind. Die haben keine Motivation für -mehr.
Da gibt es ein gutes Beispiel. Immer werde ich gefragt und was kostet denn nun so eine Wundermaschine? Da genügt es nicht den Herstellungspreis zu nennen, brauche ich Dir ja gar nicht erst zu erklären, denn da kommen noch viele andere Komponenten hinzu. Ausser, dass es ganz enorm ist, dass wir praktisch eine "NEUE" Energiequelle angezapft haben und damit grosse Teile der Umweltverseuchung wieder rückgängig machen können, liefern wir den Menschen auch Unabhängigkeit von den grossen Stromerzeugern. Und vor allem: Ganz egal was schliesslich der Endpreis ist, Einmal erworben,- Ist der Strom SGV-G kostenlos, nur noch Wartungskosten.
Mit der Wartung, können wir einen grossen Teil an neuen Arbeitsplätzen schaffen, da wird es wiederum interessant für viele Firmen, solch einen Wartungsvertrag mit uns zu bekommen. Wünsche Dir noch einen sehr schönen Aufenthalt beim P., Dein Wolf

Heute: 12.08.2017 Zuschrift eines uns wohlgesonnenen Aktionärs:

Lieber Herr Weber,   wir sind sogenannte Kleinaktionäre bei Ihnen, seit langer Zeit verfolgen wir, meine Familie und ich, was Sie machen. Offengestanden, manchmal bewundern wir Ihren Mut trotz der vielen Widerstände, die sich Ihnen entgegenstellen, immer weiterzumachen und auch immer wieder Lösungen für anstehende Probleme zu finden. Bezeichnend ist, dass Sie schon seit langem Maschinen entwickelt haben, die nur mit der Schwerkraft des Planeten arbeiten. Einfach toll. Wenn sich diese phantastische Technologie, noch nicht durchgesetzt hat, dann zeigt es nur, dass es sehr viele Widerstände grosser, potenter konträrer Interessen gibt. Möchten Sie darauf hinweisen, dass wir aus Kreisen, von denen wir eher eine positive Einschätzung Ihrer Arbeit erwartet hätten, sehr negative Äusserungen gehört haben. Wenn Sie möchten, schicken wir Ihnen gern entsprechende Informationen. Es handelt sich auf jeden Fall um ganz miese Personen, die nur egoistische Ziele verfolgen. Scheinbar sind Sie denen auf Ihrem Weg in die Quere gekommen. Passen Sie auf sich auf. L.H. und Familie.                                                                                                                                                                                              

 

 

Hier kann man nur staunen. Ein Herr der angeblich CEO einer grossen amerikanischen Gesellschaft ist, bot sich an, uns auf die Beine zu helfen. Er wollte, dass wir eine Gesellschaft in der Schweiz gründen und mit ihm als Finanzdirektor, mal eben €15.000,-- im Monat Gehalt und dann auch noch €5.000,-- mtl. für seine tüchtige Assistentin. Ganz bescheiden. Nur das Geld für ein oder zwei Aktien-Kleinpakete hatte er nicht. Da fiel mir nur Mozarts Kleine Nachtmusik ein.  

Sehr geehrter Herr M.,

wenn Mozart das nicht schon gemacht hätte, würde er nach Ihrer Schilderung dessen, was Sie alles machen und verdienen wollen, mittels unserer SGV-G Technologie, sofort die KLEINE NACHTMUSIK komponieren. Ganz bestimmt, wenn Sie sagen, dass Sie nicht woanders anlegen können, weil Sie Anleger von BLAZE sind. Mit zwei Aktien-Kleinpaketen sind Sie bestimmt kein Anleger, sondern, dass ist noch als privater "Vorrat" für schlechte Zeiten vorstellbar. Doch wenn Sie in einer neuen AG von uns den Finanzdirektoren abgeben wollen und auch gleich noch eine Dame mitbringen, dann ist das schon sehr viel mehr verbindlich und könnte durchaus zu Missgefallen bei Blaze führen. Doch wenn Sie dann einen Royalty von drei Prozent zu Ihren Gunsten auf jeden produzierten SGV-G erheben wollen, dann geht das schon in den sechsstelligen Bereich und da haben Sie scheinbar kein Problem mit Blaze. Nur bei Kleingeld, nicht bei den Millionen, die Sie bei uns verdienen wollen. Merken Sie, Lieber Herr Maurer, dass das Bild kein Mosaik ist und auch keine Chance hat von Mozart als Thema aufgegriffen zu werden, denn die KLEINE NACHTMUSIK kennen wir ja schon alle. Beste Grüsse, Ihr Wolf Weber-Hill

Wir rechnen damit, dass wir nach Abschluss des Geschäftsjahres 2018 das erste Mal Dividenden zahlen können. Daher hier ein Parameter für jeden Aktien-Kleinpaket Besitzer. Erreichen wir unser Klassenziel, dann schütten wir für jedes Aktien-Kleinpaket € 17.600,-- aus. Was bedeutet es, wenn wir vom Erreichen des Klassenzieles sprechen? Es bedeutet, dass wir die Infrastruktur zusammen bekommen haben um unseren Auftrag zu erfüllen, der da über 2000 Einheiten des SGV-G 700KW lautet. Damit werden wir auf eine Jahresproduktion von rund 400 Einheiten kommen, die wir hoffentlich jedes Jahr weiter ausbauen können. Bitte, liebe Aktionäre: DAUMENDRÜCKEN. Und vielleicht noch schnell ein paar Aktien-Kleinpakete zum jetzt schon wieder angezogenen Preis von € 4.000,-- kaufen. Denn das ist immer noch ein Vorzugspreis, da der Buchwert eines Aktien-Kleinpaketes bei € 25.000,-- liegt. 

Heute: 05.07.2017

Lieber AS,

Dein mail ist etwas konfus konzipiert. Ich schreibe Dir aber privat, was ich von der ganzen Sache halte. Nur so viel, Du kennst einen, ich kenne viele, von den selben Sprüche Machern. Vergiss die Sache, Wir haben gottlob auch seriöse Leute um uns herum, mit denen wir Geschäfte machen. LG Wolf

Lieber Wolf,

Wir kennen einen Unternehmer, der einen Investor hat, der 5 Mio Euro Input leisten und bis max. 100 Mio Euro in Deine Produktion investieren könnte und möchte. Aber er braucht eine 100%ig sichere Demo. Wenn der 20-kW-Generator sicher funktioniert (bitte mitteilen, "wie" sicher und mit welcher Effizienz), dann würden wir D. von H. delegieren (wenn er abkömmlich ist), um ihn sich anzuschauen und uns berichten. Der Unternehmer will uns nämlich als Vertrauens-Kontaktstelle in dieser Sache einsetzen - aber bevor wir diese Funktion übernehmen, wollen wir Deine Antwort zu obiger Frage.


Herzliche Grüsse

AS

 

Heute: 28.06.2017 Heute feiern wir den 161. Geburtstag unseres Idols NIKOLA TESLA, dem grössten Erfinder aller Zeiten. Und genau jetzt konnten wir den neuen SGV-G 20KW probe laufen lassen. Er lief wie ein schweizer Uhrwerk, was uns alle zutiefst berührt hatte, nach so langer Entwicklungszeit, lief der "KLEINE" endlich wie er sollte. Einiges muss nun trotzdem erwartungsgemäss nachjustiert werden. Aber nichts weiter aufwendiges. Mit der SGV-G Technologie haben wir es geschafft eine völlig neue Energiequelle zu erschliessen, diese Quelle ist so gross und schier unerschöpflich, da keine Rekurse verbraucht werden, denn der Schwerkraft ist es egal, wieviel wir sie anzapfen, sie bleibt immer die gleiche. Also diese Quelle ist so unvorstellbar gross, dass man mit ihr die Atomkraft ersetzen kann, ohne grosse Krämpfe zu bekommen. Wir sind gespannt, wie lange es noch dauert, bis die richtigen Investoren bei uns vor der Tür stehen. A pro posito Tür stehen, wer vorhatte herzukommen, kann das jetzt mit uns vereinbaren. Aber wir empfangen keine "Sehleute", sondern nur gestandene Geschäftsleute. 

Heute: 20.06.2017 Nächste Woche feiern wir den 161. Geburtstag unseres unvergessenen NIKOLA TESLA. Was dieser Mann alles erfunden hat, ist auch heute noch ausserirdisch. Bitte denken Sie am 28.06. einen kleinen Moment an diesen grossen Mann.

Unsere Nockenwelle wird jetzt, letzter Stand, Donnerstag fertig. Die hat uns alle viele Nerven gekostet. Doch es tut sich etwas in Hinsicht auf das von uns benötigte Kapital für die Infrastruktur Verbesserung. Hoffen wir, das das diesmal alles echt ist und kein Bluff, wie so viel vorher.

Lieber Herr Ka,

hab's jetzt 6.00Uhr morgens und bin schon seit einer Stunde am arbeiten. Aber das bin ich gewohnt. Was Sie mir schreiben, berührt mich auf's tiefste. Auch ich habe in unsere Technologie alles Geld investiert, was ich von meiner seligen Mutter geerbt hatte. Anstatt mir einen ruhigen Lebensabend damit zu bereiten, hab ich mich mit Arbeit vollgehauen. Aber wenigstens haben wir keine gravierenden Gesundheitsprobleme. Unser "kleine" SGV-G 20KW hat schon gelaufen, muss aber noch einmal eine Korrektur der Nippel an der Nockenwelle bekommen, dauert leider noch einmal eine Woche. Aber was ist das schon im Gegensatz zu Ihren Problemen. Soweit ich unseren Unterlagen entnehme, halten Sie zwei Aktien-Kleinpakete. Das bedeutet für Ihre Zukunft folgende Rendite. Nur aus dem Geschäft heraus, welches wir mit der "HORTIFRUT S.A." abgeschlossen haben. Daraus wollen wir auf eine Jahresproduktion von mindestens 400 grossen SGV-G 700KW kommen. Das bedeutet einen Gewinn von rund € 88 Mio. p.a. Für Sie entspricht das einer Rendite von € 35.200,-- p.a. Davon können Sie sich sicherlich das dringend benötigte Pflegepersonal finanzieren. Der Haken ist, wir müssen erst noch das Kapital zusammenbekommen um in Infrastruktur investieren zu können. Leasing, Mieten kommt leider in Chile nicht infrage. Aber, wenn wir jetzt einigen interessierten Herrschaften unseren "kleinen" vorführen können, werden wir das Kapital bekommen. Liebe Grüsse aus Chile, Ihr Wolf Weber-Hill

Heute: 12.06.2017  Seit heute haben wir einen Vertreter unserer Technologie in Persien und dem IRAK. Dort interessiert nur eines, dass unsere Maschinen Strom liefern, denn bislang wird dort in grossem Umfang Strom aus Gas erzeugt. Es versteht sich von selbst, dass unsere Technologie dabei weit vorne liegt.

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Zunächst haben sich die Eheleute K. noch einmal in grosszügiger Weise an unserer Kampagne für den neuen "kleinen" beteiligt und dann kam diese erfreuliche Nachricht:

Lieber Dr. Weber,

ich danke Ihnen für Ihre Arbeit und drücke die Daumen, daß Ihre Saat zum richtigen Zeitpunkt Früchte trägt!!!…

Ich hoffe, Sie sitzen, lieber Dr. Weber. Den Neugeboren geht es ziemlich gut – es sind vier an der Zahl. ;-) Zwei Töchter und zwei Söhne.

Zur Zeit sind meine Gattin und die Kinder noch in der Klinik. Es war eine Frühgeburt. Aber alle sind wohlauf und die Kinder gedeihen prächtig.

Ich freue mich, wieder starke Nachrichten aus Chile zu hören/ zu lesen.

Ihnen, Ihrer SGVG-Mannschaft und Ihren Lieben alles Gute!

Ihr M. K.

Herzlichen Glückwunsch, Sie sind ganz besonders liebe und vorbildliche Leute, wie es sie heute in Deutschland leider nicht mehr so oft gibt. Schön, dass Sie solch prächtigen Nachwuchs haben. Ihr Wolf Weber-Hill

 

Es fehlen nur noch ein paar Tage und wir können den neuen SGV-G 20KW der Welt vorstellen. Dies wurde möglich, durch die tatkräftige Unterstützung unserer treuen Aktionäre. Denn wir haben es nicht leicht gehabt und haben es auch noch immer nicht leicht, doch sehen wir schon einen hellen Streifen am Horizont. Ganz besonders bedanken wir uns und besonders ich, für Zuschriften wie z.B. diese:   

Guten Morgen Herr Dr. Weber,
 
Vielen Dank für Ihre ausführliche Rückmeldung auf meine Anfrage.
Wie schon geschildert, sind wir Ihrer Arbeit sehr positiv gegenüber eingestellt und glauben an den Erfolg Ihrer Erfindung mit allen Mühen, Rückschlägen und Hindernissen. Um Sie weiter zu bestärken, nehmen wir Ihr Angebot zum günstigen Erwerb eines weiteren Aktien-Kleinpaketes (6 Aktien) wie von Ihnen in der E-Mail beschrieben an und hoffen, damit nicht nur finanziell sondern auch moralisch Sie in Ihrem Vorhaben zu bestärken. 
 
Ich bedanke mich für Ihr Angebot und schicke Ihnen aus Deutschland sonnige Grüße und gutes Gelingen in all Ihrem Tun
 

Heute: 17.05.2017 Verehrte und liebe Aktionäre und Freunde unserer sauberen SGV-G Energie Technologie. Wir bedanken uns bei Ihnen für den tatkräftigen Zuspruch zu unserer Campagne, den neuen, kleinen SGV-G 20 KW zu finanzieren. Dieser "kleine" Bursche wird das tun worauf wir alle warten. Er wird Bewegung in die FREIE ENERGIE Szene bringen und so unscheinbar ein 20KW Generator sein kann, er wird sich als David erweisen, der den grossen Goliath besiegte. Nun wollen wir niemanden besiegen, sondern nur sauberen, kostengünstigen Strom erzeugen und das wird uns gelingen. Desweiteren wollen wir den guten Ruf der FREIEN ENERGIE wieder herstellen, den NIKOLA TESLA geschaffen hat, dazu möchten wir Sie alle aufrufen, uns auf dem Niveau des NIKOLA TESLA zu bewegen, ihm nachzueifern und ihm die Ehre abzustatten, die ihm gebührt und sein Lebenswerk davor zu schützen, dass es von negativen Elementen beschmutzt wird, denn Nikola Tesla ist der Meister, der grösste Erfinder aller Zeiten, er lebe hoch.

Diejenigen unter unseren Aktionären, die sich an der Campagne zur Finanzierung des kleinen SGV-G 20 KW beteiligt haben, wissen was das Foto oben, bedeutet. Wir haben den Motor soweit auf IMPLOSION umgestellt. Jetzt fehlen noch einige wichtige Arbeiten, doch jeden Tag kommen wir weiter.

Was wir bauen können: Wir können unter anderem von den sogenannten kleinen SGV-G, Generatoren die bauen, die mit einem INPUT von 4.8KW, einen OUTPUT von 20KW erzeugen. Desweiteren können wir von den sogenannten grossen SGV-G, Generatoren die bauen, die mit einem INPUT von 35KW, einen OUTPUT von 700KW erreichen. 

 

   KONTAKTFORMULAR  Wir verbessern unsere Infrastruktur mit neuen, modernen Drehbänken und Fräsen. Für Sie eine gute Kapitalanlage. Und ganz nebenbei hilft Ihr Kapital unsere Welt sauber zu halten.

Der Name unserer zukünftigen grossen Einheiten ist: SCHWERKRAFT GRAVITATIONS VAKUUM GENERATOR. Abgekürzt: SGV-G

Wir danken allen, die uns bei der Namensfindung mit Ihrer Zuschrift geholfen haben.

Liebe Aktionäre, liebe Freunde der Freien Energie,                                     
als wir vor einigen Jahren mit unserer Arbeit begannen, konnten wir uns nicht im kleinsten Masse vorstellen, was alles auf uns zu kommen würde. Heute rate ich jedem ab, Erfinder zu werden. Wenn Sie wirklich etwas gutes, für die Gesellschaft nützliches, erfunden haben, werden schnell ein paar Verbrecher hinter Ihnen her sein, mit Engelsgesichtern und Ihnen alles mögliche versprechen, nur wenn sie mitmachen dürfen, denn ohne diese werden Sie laut denen, nicht weit kommen. Dann werden Sie andere Verbrecher kennenlernen, die Ihnen grosse Gelder in Aussicht stellen, Sie brauchen nur gewisse Verträge unterzeichnen, wenn Sie diese wirklich unterzeichnen, sind Sie Ihre Erfindung auch schon los. Dann kommt der Staat und gesellt sich zu den Verbrechern. Wie macht er dass? Er teilt Ihre Erfindung in zwei. Einmal sagt er Ihre Erfindung ist Ihr geistiges Eigentum und dann kommt der Trick, Ihre Erfindung ist nur auch Ihr industrielles Eigentum, wenn Sie auch ein Patent darüber haben, dass ist schlicht und einfach illegal. Denn der Staat hilft so den Verbrechern, Sie um die Früchte Ihrer Arbeit zu bringen. Wenn Sie darauf reinfallen und das tun, dann sind Sie Ihre Erfindung mit Sicherheit los. Denn andere, denen aufgefallen ist, dass Sie etwas vermarktbares erfunden haben, werden sich um Ihr Patent herum einschreiben mit neuen Quasipatenten. Quasipatent, weil es sich dabei um Ihr Patent handelt, aber mit kleinen Änderungen, dass erkennt der Staat an und schon arbeitet jemand mit Ihrer Erfindung, aber mit einem eigenen Patent und hat dieser jemand sehr viel Geld, dann lässt er die Idee, die Ihre ist, weiterentwickeln und schreibt auch das alles als Patent ein, weil er das kann, denn Patente sind öffentlich und es ist fast unmöglich diese wirklich zu schützen. Also besser Sie schreiben kein Patent ein und halten den Mund soweit wie möglich über das, was Sie machen. So kann es sein, dass Sie Ihre Idee selbst verwirklichen können. Aber aus einem mir unerfindlichen Grund, werden sich immer wieder Leute einstellen, die irgendwie auf das Trittbrett aufspringen wollen und sich einmischen oder wenigstens was vom Kuchen abhaben wollen. Doch dann kommt, dass diese meistens den Hals nicht voll bekommen und versuchen Ihnen Ihre Erfindung abspenstig zu machen und Sie um die Früchte Ihrer Arbeit zu bringen. Besser Sie erfinden nichts. Was sagte mir mein Grossvater immer: Überlass das denken den Pferden, denn die haben einen grösseren Kopf.!

Nichts destotrotz machen wir weiter, denn wir sind schon sehr, sehr weit gekommen. Und zum Glück kann man sein geistiges Eigentum vor Gericht, jedenfalls noch, verteidigen.

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Lieber Herr Weber

Hier noch eine Anmerkung
SCHWERKRAFT-VAKUUM-GENERATOR = SVG 700KW
SVG --> Finde ich gut und macht auch Sinn.

Zum Bedenken:
Das Wort SCHWERKRAFT lediglich für deutschsprachigen Raum passend.
Sie wollen mit Ihren Anlagen international tätig werden!
Deshalb würde ich den Namen unbedingt bei GVG belassen!
GRAVITATION-VAKUUM-GENERATOR = GVG 700
Denn der Begriff "Gravitation" ist in sehr vielen Sprachen (fast) gleich und beginnt auch mit "G"
Deutsch - Gravitation
Spanisch - gravitación
Englisch - gravitation
Italienisch - gravitazione
Französisch - gravitation
Portugiesisch - gravitação
...

Mein Vorschlag:
GVG-700

Mit besten Grüssen

SCHWERKRAFT-VAKUUM-GENERATOR = SVG 700KW z.B. ​scheint sich durchzusetzen.

Nachricht: Lieber Wolf 
Finde die Idee von SKG 700 ganz gut, da anfangs das Vakuum durch die Schwerkraft produziert wurde. 
Weiters, der Name nicht gleich alles über die Funktion verrät. 
Das Vakuum zieht an - logisch, jedoch die Schwerkraft zu nutzen gibt es viele Möglichkeiten. und wir machen es mit dem Vakuum. 
Nur weiter so!

Schade ...
... ich habe mich schon vollkommen mit dem Namen GV-G identifiziert!
Von mir aus wäre das "S"GV-G nicht unbedingt notwendig.
Ich persönlich würde auch den Bindestrich weglassen und den Namen auf GVG belassen.
--> GVG-700k / GVG-900k

Es wird der Name SKG vorgeschlagen:
SKG für Schwerkraftgenerator
Ich finde hierbei nicht gut, dass die ausschlaggebende Kraft, nämlich das Vakuum, einfach weggelassen wird!

Alternative:
Meiner Meinung nach sollten die wesentlichen Grössen für die Funktionsfähigkeit der Anlage genennt werden!
--> Schwerkraft oder Gravitation + Vakuum + Generator
So könnte ich mir als alternative auch folgendes vorstellen:
SVG --> Schwerkraft Vakuum Generator
--> SVG-700k / SVG-900k

Mein persönlicher Favorit ist nach wie vor der GVG.

Nachricht: Lieber Wolf
Finde die Idee von SKG  700 ganz gut, da anfangs das Vakuum durch die Schwerkraft produziert wurde.
Weiters, der Name nicht gleich alles über die Funktion verrät.
Das Vakuum zieht an - logisch, jedoch die Schwerkraft zu nutzen gibt es viele Möglichkeiten. und wir machen es mit dem Vakuum.
Nur weiter so!

Heute: 17.04.2017  Schwerkraftgenerator, statt Super Gravitations Vakuum Generator. Der Vorschlag zur Namensänderung kam von unserem Aktionär: Peter Gubbens. Wenn wir dann den neuen Namen auf seine Initialen abkürzen, " SKG " dann kommt uns das gar nicht so absurd vor, was meinen Sie dazu? Wie hört sich das an: SKG 700KW oder SKG 900KW? Schreiben Sie uns bitte. KONTAKTFORMULAR

Nur ein paar Zahlen ! ! !  

Zur Erfüllung unseres Grossauftrages von zweitausend (2000) grossen SGV-G 700KW Klasse Generatoren, benötigen wir sehr viel mehr INFRASTRUKTUR im Wert von € 5.5 Mio. Wir wollen erreichen, dass wir mindestens 400 Einheiten von € 660.000,-- pro Jahr bauen. Wer die gesamte Summe von € 5.5 Mio. investiert bekommt dafür 10% des Aktien-Aufkommens der Gesellschaft. Es geht aber auch, dass man nur € 0.55 Mio. (fünfhundertfünfzigtausend) einbringt, dann bekommt der Anleger 1% des Aktienauf-kommens der Gesellschaft, in dem Fall benötigen wir zehn Personen als Anleger bei uns. So ein Angebot ist einmalig. Nur bei solchen innovativen Technologien möglich, wie bei der unsrigen SGV-G Technologie. Machen Sie mit, riskieren Sie etwas und Sie werden sehr viel Geld mit Ihrer Anlage bei uns verdienen. Ohne Risiko kein Gewinn. KONTAKTFORMULAR

 

 

COP von 1 : 35 erreicht. Wie so oft im Leben nähern sich die grossen Dinge ganz unauffällig und harmlos, bis sie ihre wahre Natur enthüllen. Hier war es so, dass unser Freund Dipl.Ing. Stefan Bender, mit der Firma, die unsere Vakuumpumpen herstellt, Verhandlungen aufnahm um eventuell von dort ein ideales Produkt für unsere Maschinen zu bekommen. Aus diesem Grunde hatte unser Dr. Weber die Firma immer ein bischen im Auge, sprich er interessierte sich für alles, was dort geschah und siehe da, als die ersten Angebote für Alternativen kamen, fand Dr. Weber nichts was für uns etwas war, doch fast zeitgleich, fand er in dem grossen, schon existierenden Angebot der Pumpenfirma, eine bislang übersehene, ===übersehen, weil es nicht eine ist, sondern eine Kombination aus dreien. So komisch wie das klingt, die war schon immer da, aber weil die so wenig Energie verbrauchte, meinte man, die kann auch nicht viel bringen. Doch weit gefehlt, dieses Pumpensystem macht mit 20KW 3600m3 Hochvakuum. Wir benötigen bloss 3000m3 um 700KW zu erzeugen. Da war er, der COP 1 : 35

 

06.04.2017   Zunächst liefen unsere Maschinen mit sogenannten Selenoid Ventilen und die bargen ein Problem in sich. Sie hatten eine sogenannte variable Ansprechzeit. Wenn sie kalt waren, dann dauerte es 0,5 s bis sie reagierten, nachdem das dazu nötige Komando kam. Waren sie heiss, dauerte es bis zu 0,8 s. Das bewirkte, dass unsere Motoren immer aus dem Punkt liefen. Daher haben wir vergangenes Jahr geforscht und entwickelt, wie dies Problem am besten zu lösen wäre. Schliesslich haben wir uns entschlossen, mechanische Ventile zu entwickeln. Die mussten allerdings ziemlich gross und schwer sein. Doch auch das haben wir geschafft und unsere Maschinen laufen jetzt mit mechanischen Ventilen und sie laufen dadurch jetzt auch immer genau im Punkt.

" Vor rund 200 wissenschaftlich gebildeten Herrschaften, gaben wir im Jahre 2012, in Frankfurt, unsere Technologie bekannt. Die simple Auffassung der meisten Anwesenden war: Niemals werden Sie es schaffen einen Kolbenmotor nur mit Gravitation und Atmosphärendruck arbeiten zu lassen. ==Wir haben es geschafft und unsere Maschinen laufen jeden Tag besser!!!! " Sie heissen: SGV-G (Super Gravitations Vakuum Generatoren) Unsere neue Fabrik rückt näher. Wenn Sie uns beim Bau helfen möchten und noch ein Aktien-Kleinpaket für € 12.500,-- kaufen, dann werden Sie ein sehr gutes Geschäft damit machen, denken Sie daran, dass wir schon zweitausend Maschinen verkauft haben, die wir nun bauen müssen. 

Heute: 24.03.2017  Wir haben eine Finanzierung für unsere neue Fabrik beantragt und haben gute Chancen, diese zu bekommen. Denn es kann nicht sein, dass wir 2000 SGV-G 700KW-Klasse verkauft haben und wegen fehlender Infrastruktur nicht liefern können. Daher, wer jetzt noch schnell ein paar Aktien-Kleinpakete bestellt, ( Preis: € 12.500,--Hälfte des Normalpreises) macht ein grosses Geschäft, denn wenn die Fabrik fertig ist, Baubeginn soll noch im Juli sein, dann werden die Kurse ganz enorm steigen und die Aktien ihren Wert verdoppeln. 

KONTAKTFORMULAR

Kleines Erinnerungsfoto an unsere Gespräche in China. Trotz der unglücklichen Anwesenheit eines deutschen "Fachmannes" war der Verlauf dank Dr. Weber und Cristian Recabarren, mitte und rechts im Bild, positiv. Links: Grossindustrieller Lian Wen Zhang. (AlexSolar)

Kleine Feier mit Übergabe des Weihnachstsgeldes und eines Stollens für jeden, an die Mannschaft. Auf dem Bild sind vier Ingenieure, ein Schweisser, ein Dreher, ein Arbeiter sowie Romina (Direktorin) mit Ihrer kleinen Tochter Sofia, neben der Ehefrau des Chef's (Mausi). 

Als Maschinenbauer, kann man in Chile gut leben.      

Vielleicht können wir uns gegenseitig dabei helfen weiterzukommen. Um unseren Grossauftrag von 2000 SGV-G Generatoren der 700KW-Klasse durchführen zu können, müssen wir unsere Infrastruktur erheblich verbessern. Das kostet sehr viel Geld. Unsere Bank kann uns nicht dabei helfen, da wir keine Bilanzen haben, denn die gibt es erst, wenn wir Geräte verkaufen können, was noch nicht der Fall ist. Wir haben so etwas schon früher gemacht und immer bezahlt. Spreche von zeitlich begrenzten Einlagen. Ab einer Kapital-Einlage in unserer Deutschen Corporation =CPS=, von mindestens EUR 1 Mio., zahlen wir pro Jahr 20%, für grössere Einlagen, zahlen wir bis zu 30% p.a. . Das ganze wird notariell abgewickelt und geht ganz ohne grosse Mühe, da Chile mit der europäischen Union ein sehr gutes Handelsabkommen hat. Wenn Sie uns bei unserer Arbeit, die Welt mit sauberem Strom zu versorgen unterstützen wollen und dabei auch noch ein gutes Stück Geld verdienen können, dann nehmen Sie bitte mit mir Kontakt per E-Mail auf.

drwolfweber@gigathor-sa.de 

Heute: 24.11.2016 Keine gute Nachricht ist es, die wir leider weitergeben müssen. Wieder einmal gelang es einem Herrn uns dumm zu machen. Alles sah sehr professionell und seriös aus, jedoch als ich eine Art Vorvertrag zu einem Geschäft mit einem  Industriellen unterschrieben hatte, verschwand der Herr. Das lässt böses ahnen, nämlich solche Leute machen dann Geschäfte hinter unserem Rücken und können dabei allerhand Schaden anrichten, indem sie sich Gelder in unserem Namen zahlen lassen sozusagen als Vorkasse. Bitte seien Sie vorsichtig. Machen Sie nur Geschäfte direkt mit uns. Wir haben von hier aus in Chile, Vertrauen in deutsche Leute, aber scheinbar sind wir doch einfach nur dumm, denn es häufen sich diese Fälle, wie der hier geschilderte. ---Trotzdem und trotz allem, habe ich noch wieder einmal mehr eine Zusatzerfindung gemacht, die es uns nun erlaubt, nur noch die Hälfte des Vakuums zu benötigen wie bisher, dadurch kann man kleinere Vakuumpumpen einsetzen oder aber mehr Strom mit den SGV-G Anlagen erzeugen bei gleichem Input, wenigstens eine gute Nachricht. 

Die GIGA THOR S.A. in Zusammenarbeit mit der Corporación Alemana =CPS= sucht wegen eines sehr grossen Auftrages deutsche Maschinenbauer mit mehrjähriger Erfahrung. Auch Neulinge haben eine Chance. Der Arbeitsplatz befindet sich in der 4. Region Chiles, in COQUIMBO. Coquimbo und La Serena sind zwei Nachbarstädte, die praktisch zu einer zusammen gewachsen sind. Das Klima ist wie am Mittelmeer, sehr angenehm. Man kann auch gut wohnen, hat gute Einkaufsmöglichkeiten und ein angenehmes Arbeitsklima. Bitte schicken Sie Ihren Lebenslauf und Ihre Gehaltsvorstellungen, mit neuestem Foto an:

drwolfweber@gigathor-sa.de 

Heute: 06.11.2016  Von einer anderen Seite hat sich nun doch ein Detail eingeschlichen, welches wir nicht übersehen konnten. Das liebe Geld. Den 16KW so umzuändern, dass er troz aller Unzulänglichkeiten ein SGV-G wird, kostet zu viel. So haben wir uns entschlossen, diesen für uns sonst unbrauchbaren Generatoren, der nur 13.5 Hz macht, trotz allem zu einer positiven Funktion zu nutzen: Wir proben mit ihm ein neues, bislang unbekanntes Verfahren der Verteilung der Ströme im Zylinder aus. Denn schon seit einiger Zeit habe ich das ausgeknobelt, aber eben auch, aus Kostengründen noch nicht ausprobiert. Da fast die ganze Infrastruktur für einen solchen Test nun schon vorhanden ist, werden wir also baldigst diesen Test vornehmen. Dafür müssen wir zwar zwei neue Zylinder einbauen und einige Zuleitungen und entsprechende Sensoren dazu, damit wir die Situation der verschiedenen Druckverhältnisse im Zylinder jederzeit verfolgen können und somit Klarheit erhalten, nämlich darüber ob oder ob nicht, dass neue System der Strömungsverteilung uns mehr Kraft auf die Welle bringt oder nicht.

Heute: 01.11.2016  Wir wissen ja schon lange, dass der Teufel im Detail steckt, trotzdem überrascht es immer wieder, wenn sich diese Regel bestätigt. So kommen wir mit einigen Arbeiten in Verzug, da sich die Bezahlung derer hinauszögert. Schade, aber nicht zu ändern. ---Auch der Wertverfall des EUR'os macht uns zu schaffen, jetzt beträgt er schon 12%. So wenig war er schon lange nicht mehr wert und er fällt weiter. Man kann nur zusehen, dass man keine Geschäfte mit den Engländern macht, die uns diesen volkswirtschaftlichen Schaden eingebrockt haben. Wir müssen die Zeche zahlen oder in Zukunft in anderen Währungen arbeiten. Der Umbau eines 16KW Generator's hat auch Schwierigkeiten bereitet, denn der Generator, den wir in China gekauft haben, war unerklärlicherweise auf die Produktion von Strom mit nur 13.5 Hz ausgelegt. Trotz des Umwandlers und des Inverters, müssen wir noch zwei weitere Kolben, mit den damit verbundenen Änderungen der Struktur einbauen. Aber unsere Leute sind sehr gut und ausser, dass es etwas mehr Zeit kostet, sehen sie kein Problem. Unsere deutschen Mittelsmänner, bei einem grossen Geschäft, lassen uns ganz schön zappeln, das grenzt schon an Unseriösität. Aber das ist ja nichts Neues, wir haben uns vorsichtshalber mit Gelassenheit gewappnet.

 Erstaunlich, dass man jeden Tag was neues lernt. Schon wieder will einer unsere Karten mischen, der nichts, aber auch gar nichts in der Tasche hat, uns aber gerne vorschreiben will, was wir zu tun oder zu lassen haben. Wieder einmal der grosse "anonyme" , der, der das viele Geld hat ----als Lockmittel. Doch das neue an der Sache ist, dass der Mann scheinbar ein Professioneller ist. Er hat sich viel Mühe gemacht und mich dadurch fast auf seinen Trick hat reinfallen lassen. Denn alles sah sehr gut aus. Desweiteren schreiben mir manche Leute, dass ich Ihnen Einzelheiten unserer Technologie schildern müsse, sonst würden sie nicht glauben. Dann glauben sie eben nicht. Wir gehen mit unserer Technologie nicht hausieren. Es laufen augenblicklich Gespräche, die zum Ziel haben, dass wir unsere Infrastruktur verbessern können, um so den Grossauftrag erfüllen zu können, den wir von einem chilenischen Multi haben. Hoffentlich können wir diese Gespräche bald zu einem guten Ergebnis führen.

Mein Arbeitstag fängt morgens um 5.00Uhr an, daher mag ich Leute die genauso früh anfangen. Wolf Weber-Hill

Heute: 15.10.2026  Diese Woche haben wir einen Vertrag mit einem chilenischen MULTI unterschrieben, der von der Vertragsseite her von drei Personen unterschrieben werden musste, daraus kann man schon ersehen, dass die Sache kompliziert ist. Tatsächlich ist sie nicht nur kompliziert, sondern erfüllt auch die göttliche Regel des Geldverdienens: ZUERST DER SCHWEISS, DANN DAS GELD.!

Zunächst müssen wir unseren 16KW Generator mit neuen Systemen versehen um klar und deutlich die Arbeitsweise dessen, sprich überzeugende Ergebnisse vorzeigen zu können. Dafür haben wir einen neuen Umwandler und einen entsprechenden Inverter in China, beim Hersteller des Generators gekauft. Die kommende Woche ist der 16KW aufgemöbelt. Das heisst vorzeigbar. Danach kommt dasselbe nur eine Nummer grösser: Der Bau eines SGV-G der 700KW Klasse. (Alles finanziert). Einmal fertig und den Erwartungen entsprechend, folgen ganze 2000 SGV-G's , die Produktion dieser wird zu 70% von Seiten des Vertragspartner's vorfinanziert. Trotzdem wird es noch ein Weilchen Dauern, bis wir Gewinne machen, aber man kann schon Licht am Horizont sehen und unserer Meinung nach, wird dies hier vorgestellte Geschäft, dabei helfen LIZENZEN an andere Länder zu verkaufen und diese wiederum bringen ziemlich schnell die lang ersehnten Dividenden. Doch sollte man sich darauf einstellen, das die Expertenmeinung des österreichischen Finanzexperten MANFRED ZIMMEL zutreffen wird, der uns einen richtigen Durchbruch, erst für das Jahr 2018 voraussagte. (Doch auch da, fehlt ja nicht mehr viel).

Hier der LINK zu einer Darstellung unserer Technologie in english.

https://docs.google.com/presentation/d/1SRpFsMJZcwuKgxj22kIFUCZOdh7-u9fdVz4f9Z3lNXg/edit#slide=id.g35f391192_00 

Heute: 10.10.2026 Wochenlange Verhandlungen, gegenseitige Besuche und das Resultat ist immer das gleiche. Windige Geschäftspartner, die von uns nur wissen wollen, wie wir es anstellen, Energie ohne herkömmliche Treibstoffe zu erzeugen. Da waren Leute aus Kolumbien hier und wollten gleich für drei südamerikanische Länder entsprechende Lizenzen haben. Doch als es ans bezahlen ging, da hatten diese kein Geld, sondern nur versucht, mittels unserer Technologie, andere Geschäftsleute zu finden, die die Zeche bezahlen sollten. Damit wären sie im Geschäft drin gewesen ohne selbst auch nur einen Taler bezahlt zu haben. Wir allerdings hatten Zeit und Kosten eingebracht. Das ist nun schon so viele Male passiert, immer dasselbe. Daher wer jetzt etwas von uns will, muss uns beweisen, dass er auch zahlungsfähig ist. Kann er das nicht, machen wir nichts mit ihm. 

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Sehr geehrte Damen und Herren 

Im Rahmen eines Forschungsprojektes suchen wir vom "Technologischen Institut Arche Stiftung" Kooperationen mit Herstellern für alternativer Energietechnologien. 
Meine Recherchen haben mich nun zu Ihnen geführt. 

Wir denken in grossen Dimensionen und Planen eine Autarke Energie-Gemeinschaft als Meta-Feld für die Erprobung nachhaltiger Gesellschaftformen zu realisieren. 
Hierbei sind wir auf das Know-How wie das Ihre angewiesen. 

Aus diesem Grund möchte ich Sie fragen, ob es Ihnen möglich, uns Ihr Vision und Technologie vorzustellen? 
Hierzu würden wir Sie gerne besuchen. 
Ich möchte betonen, dass wir keine monetären Absichten mit unserer Forschungsarbeit bezwecken möchten, sondern uns voll und ganz der Forschung als evolutionäre Notwendigkeit verschrieben haben. 

Ich freue mich auf Ihre Antwort und verbleibe bis dahin, 

mit freundlichen Grüssen.     (Gern machen wir da mit, haben wir doch allerbeste Beziehungen zur Schweiz).

Bild oben: Töchterchen Catherine (Cathy) Geschäftsführerin und Anwältin MBA der GIGA THOR S.A., ist nun im permanenten Expertenstab für internationales Wirtschaftsrecht, bei der UNO und lässt mich mit der ganzen Arbeit, die bei der GIGA THOR S.A. anfällt, aber ich mach das gern und bin stolz auf Cathylein.  

 

Ing. Anibal Guajardo kommt vom Kauf eines Hochdruckschlauches zurück.

Oben: Kontroll-Ingenieur Rosamel Pizarro bei der Inspektion der neuen Teile unseres "BOXER" Ing. Rosamel ist einer der besten chilenischen Spezialisten auf dem Sektor der Einhaltung der vorgegebenen Masse. Er war lange Zeit bei BUREAU VERITAS beschäftigt und hatte dort Procura. 

 Nur die besten Materialien kommen in Frage.

Heute: 11.09.2016 Diese Woche sollte sich so allerhand klären. Aber warten wir mal ob dem auch so ist. ---Wem das Fernsehen zu langweilig ist, der sollte Erfinder werden, da lernt man was so einige Leute sich so alles zusammenspinnen. Komischerweise vertreten diese alle, aber auch alle ganz enorm reiche Herrschaften und versuchen uns damit zu beeindrucken. Gottlob haben wir unsere eigene Meinung und das bringt uns bei einigen ein, dass wir als hochmütig eingestuft werden. Wenn man mit hundert Leuten spricht, bekommt man hundert Meinungen. Wir sind alles andere als hochmütig, wir arbeiten viel und haben uns trotz der mannigfaltigen Versuche uns unsere Technologie abspenstig zu machen, davor bewahren können, dass dies gelang. Wer uns also deswegen als hochmütig einstuft, passt wohl in das Bild, des Diebes, der sich bestohlen fühlt, wenn der Diebstahl nicht gelang.

Heute: 01.09.2016 Wir sind im Wettlauf mit der Zeit. Dringend müssen wir unsere Infrastruktur verbessern. Auf der einen Seite laufen viele Verhandlungen und auch sehr gut, doch immer, wenn bezahlt werden soll, dann kommen meistens nur Sprüche. Scheinbar sind die Leute mit denen wir verhandeln, der Meinung, dass man unsere Technologie umsonst bekommen könnte, denn die Menschheit hätte einen Anspruch darauf. Wir sind das schon gewohnt, doch immer noch ist es zermürbend und wenn da nicht auch noch die anderen wären, die, denen es klar ist, welchen grossen kommerziellen Wert unsere Technologie hat, dann sähe ich für die Zukunft allerdings schwarz. Doch die anderen sind gottlob da, so dass wir Schritt für Schritt vorwärts kommen. Herr Manfred Zimmel sagte uns voraus, dass der grosse Durchbruch erst im Jahre 2018 käme, da fehlt ja nun auch nicht mehr viel. Wir jedenfalls sind präpariert.

Heute: 25.08.2016  Unsere Anstrengungen die SGV-G Technologie ständig zu verfeinern und zu verbessern, werden scheinbar mit Erfolg belohnt. Wir haben entsprechende Tests vorgenommen und können wohl bald davon ausgehen, dass sich unser COP noch wesentlich verbessert.

Hatten hohen Besuch von unserem wissenschaftlichen Berater: Prof.phys. Rolando Blest, Master of Science, Toronto.

Unten rechts: Dr.Wolf Weber-Hill, in seiner Eigenschaft als Kapitän der Hermandad de la Costa (Küstenbruderschaft)

  Kurs liegt an.

  Es fehlen nur noch wenige Teile bis zur Fertigstellung des "BOXER"

Das beste was wir machen konnten, ist unsere SGV-G's in Chile zu bauen.

Heute: 06.08.2016 Kommende Woche stehen grosse Entscheidungen bevor, daher haben wir auch unser ständiges Personal von bislang zwei fest angestellten Ingenieuren auf nun vier fest angestellte Ingenieure aufgestockt. Auch bei den Schweissern und Drehern haben wir aufgestockt. Denn wenn wir wachsen wollen können wir das ohne geschultes Personal nicht erreichen. Mit Peru sind wir in ernsthaften Besprechungen für eine Lizenz. Es handelt sich dabei um eine solide Gesellschaft, die in mehreren Ländern über grosse Aktivitäten bekannt geworden ist. Scheinbar wird das Geschäft mit Österreich nichts, da der entsprechende Herr Schürholz, laufend mit anderen Ausreden kommt. Dafür tut sich etwas mit einem Grossindustriellen aus Neuseeland. Mit Kolumbien, sind wir auch einen Schritt weiter gekommen und sogar aus der Schweiz zeigen sich gute Möglichkeiten auf.

Heute: 01.08.2016 Wieder einmal hat's gekracht. Nicht bei unseren Maschinen, sondern bei den Scheinriesen. Wieder einmal sollten viele Millionen bewegt werden und wieder einmal war nichts dahinter. So langsam reicht es uns. Wer jetzt etwas von uns will, der muss erst einmal Bonität nachweisen, sonst machen wir nichts mit ihm.

Heute: 25.07.2016 Umsoweiter wir vorankommen, umso mehr Leute tauchen bei uns auf, die da angeben, dass Sie über enorme finanzielle Möglichkeiten verfügen, Milliarden, Milliarden Milliarden.....Alles Quatsch, die können dann oft nicht einmal ihr Hotel bezahlen. Nichtsdestotrotz, kommen wir voran. Hier in Südamerika, verhandeln wir erfolgreich um Lizenzen für drei Länder. Hoffen, diese Verhandlungen bald abzuschliessen. Wir gehen Schritt für Schritt voran und lassen die "SCHEINRIESEN" einfach beiseite. Wer uns etwas verspricht und Verantwortungsträger ist und dann nicht einhält, braucht niemals wieder bei uns vorzusprechen. Denn das ist etwas anderes, als wenn uns ein Untergeordneter oder einfacher Mittelsmann etwas verspricht. Für Europa nähert sich die Lizenz für die Schweiz, kann sein, dass die in zwei Monaten zustande kommt. Sowie auch die für Österreich. Eine kleine Möglichkeit, sehen wir auch Für Deutschland, was neu ist. Jedenfalls bei den Minengesellschaften in Chile stehen wir obenan.

 

 

 

Diese Ventile haben wir selbst gebaut, für unseren kleinen " BOXER ".

 

Einer der Generatoren velässt seinen angestammten Platz, um bei der Neuentwicklung des "BOXER" eingesetzt zu werden.

        

Bild oben: Kurbelwelle des BOXER wird ausgewuchtet. Man sieht deutlich den grossen Kolben: Wir bauen keine Spielzeuge !

 

Unsere Personalchefin Dipl. psych. Romina Puebla steht kurz davor ihre Tochter Sophie zu gebären. Danach kann sich Romina ein paar Wochen ausruhen und erholen. Wir hoffen alle, dass wir sie mit ihrer Tochter bald wieder und vor allem gesund in unseren Reihen haben.

 

Das neue Kraftpaket des SGV-G. Da werden sich noch viele freuen, denn so werden manche Träume wahr. 10 mal mehr Kraft als früher und das wahr schon gut. Man kann sich vorstellen wieviel Muskeln der SGV-G nun hat.

 

Man braucht nicht zweimal hinsehen um zu bemerken, dass die Geschäfte gut laufen.
Unseren lieben Aktionären möchten wir sagen, dass sich wohl bald die Ausdauer lohnen wird.

Heute: 18.05.2016

 

Noch ist er ein Erlkönig, aber nicht mehr lange. Der neue SGV-G eilt mit Riesenschritten seiner Vollendung entgegen.

 

Die Kolben für einen "Boxer" SGV-G sind fertig. Natürlich machen wir auch die selber.

Heute: 14.05.2016

www.redimin.cl   Auf den Link klicken, dann öffnet sich die beste Minenzeitschrift des Landes und ein darin enthaltener, interessanter Artikel über uns und unsere SGV-G Technologie.

Heute: 12.05.2016 Unsere Campagne "Fahrbare 600KW SGV-G" nimmt Formen an und fasst täglich mehr Tritt. Denn jetzt sind wir permanent in der besten chilenischen digitalen Minen-Zeitschrift vertreten, der REDIMIN.

Heute: 30.04.2016 Meine liebe Frau, die Mausi, hat drei Aktien-Kleinpakete aus ihrem Bestand verbilligt zur Verfügung gestellt, weil wir eine Synchronisation für unsere neueste SGV-G Anlage kaufen müssen. Ich stelle ebenfalls drei dieser beliebten Aktien-Kleinpakete, mit grossem Preisnachlass, wegen der gebotenen Eile, zur Verfügung, damit könnten wir die Synchronisation kaufen, bitte helfen Sie uns dabei.  

Heute: 10.05.2016  Nächste Woche ist hoher Besuch angesagt. Wir versprechen uns davon für die Zukunft einige gute Nachfolgegeschäfte.

Unsere Personalchefin (Psych. Romina Puebla) wird Mama.    Wächst und wächst.

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Heute: 04.05.2016  Ab jetzt können wir der hiesigen, chilenischen Minenindustrie unsere SGV-G Anlagen mit einer 100%igen Finanzierung anbieten, da sich unsere Bank, die die grösste Bank Südamerikas ist, bereit erklärt hat, den Gesellschaften mit guten Bonitäten, eine solche phantastische Finanzierung zu gewähren und darüber hinaus jeden Kapitaldienst solange auszusetzen bis wir die Anlage geliefert haben und die Stromversorgung der Minengesellschaft darüber abgewickelt werden kann. Somit brauchen die hiesigen Gesellschaften kein eigenes Kapital angreifen, welches in diesen Tagen schwer zu verdienen ist. Ganz im Gegenteil, weil mit unserer Technologie die Treibstoffkosten wegfallen und die Finanzierungskosten etwa die Hälfte derer ausmachen, bleibt unterm Strich noch viel eingespartes für die Gesellschaften übrig, was ein Plus für deren Renditen ist und auch eines für die unsrigen. Ausserdem wird mit jeder Maschine SGV-G, die hier in Dienst gestellt wird, die Wahrscheinlichkeit grösser, dass wir Länder-Lizenzen verkaufen können.

Unten:Teile des neuesten SGV-G in der Bearbeitung. Jedes neue Teil, ist eine Errungenschaft.

Oben und rechts, Teile des neuen SGV-G

 
Links, die besonders ausgetüfftelten Scheiben, Verschluss- und Öffnungsscheiben unserer neuen mechanischen Ventile. Es kommt auf allergenaueste Präsision an. Oben: Der Chefingenieur Ricardo und unser Schweisser Nestor, sowie der Mann an der Drehbank Roberto. Alles erstklassige, lange erprobte Leute.
Wir arbeiten hart, auf allen nur erdenklichen Ebenen. Denn es sieht so aus, als ob es jetzt einen grossen Schub nach vorn geben wird. Unser Angebot von fahrbaren, sprich mobilen Energiestationen um die 600KW, ist auf breiteste Gegenliebe gestossen. Da die chilenische Minenindustrie eine grosse Energieknappheit durchmacht, denn es sind alle Energieerzeuger die CO2 Ausstoss haben verboten worden, liegen wir mit unserer sauberen nicht kontaminierenden Stromerzeugung genau im Trend. Daher haben wir auch eine speziell auf die Minengesellschaften gerichtete Werbung gestartet und die Resonanz darauf ist sehr positiv.

RA Catherine Weber MBA mit dem General-Sekretär der UNO, Ban Ki-moon, ihrem Chef.

Heute: 25.03.2016 Als der international bekannte und anerkannte österreichische Börsenspezialist Manfred Zimmel von uns sagte: GIGA THOR S.A. sei eine gute Kapital-Anlage, sie wird sich weltweit durchsetzen. Aber------- erst ab des Jahres 2018, da haben wir es nicht geglaubt, denn wir waren der Meinung, dass sich unsere Technologie schneller durchsetzen würde. Doch merkten wir bald schon, wenn wir nicht vorsichtig an die Sache herangingen und uns nicht genau ansahen, wer etwas und was er von uns wollte, dann würden wir nicht weit kommen, denn es gab unzählige Versuche uns einfach unsere Technologie zu stehlen. Doch gottlob merkten wir es bislang immer rechtzeitig. Alle wollen dasselbe, eine Maschine von uns in Deutschland. Die wird es geben, aber erst, wenn jemand für Deutschland eine Lizenz hat. Mit unserer Technologie kann man alles machen, was man bislang nicht machen konnte. Man kann abgelegene Dörfer und Landstriche mit Licht versorgen, man kann auch Industrien und Minengesellschaften mit Energie versorgen und das 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr. Man kann auch Schiffe damit antreiben oder mit Strom versorgen und man braucht keine Überlandleitungen, die bei vielen Menschen auf Widerstand stossen. Ganz nebenbei wird dann auch noch unser so arg geschändeter Planet die Erde, wieder gesunden von den entsetzlichen Schäden, die wir ihm zugefügt haben, denn die SGV-G Technologie verbraucht keine Recourcen und verschmutzt auch mit gar nichts die Umwelt, so kann der Planet wieder der schöne Garten werden, der er immer war.  

Heute: 14.03.2016 Weil wir ständig weiterentwickeln und uns nicht auf den Lorbeeren der Vergangenheit ausruhen, ist es uns gelungen, eine grossartige Verbessung unserer GV-G Technologie zu erreichen. Dr. Weber hat es wieder einmal geschafft etwas vorher nie gedachtes hinzuzufügen. Es handelt sich also um eine neue Erfindung um die Weiterentwicklung unseres GV-G GRAVITATIONS-VAKUUM-GENERATOR's zu ermöglichen. Damit es verständlich wird wo der Nutzen dieser Weiterentwicklung liegt, wir benötigen sehr viel weniger Vakuumpumpen, die alle sehr teuer sind, um dasselbe zu erreichen. Das wird dann ganz und gar relevant, wenn wir erst einmal im MW Bereich arbeiten. 

 Heute: 18.02.2016  Der Mensch denkt und Gott lenkt. Bin Catherine Weber, seit einigen Wochen arbeite ich als Anwältin in Genf bei der UNO. Doch auch von da kümmere ich mich um das Wohlergehen der GIGA THOR S.A. Es hat sich ergeben, dass wir einen 600KW GV-G bauen möchten, denn durch einige Umstände haben wir einen solchen kalkuliert und siehe da, es ist die beste Kombination von Generatoren und GV-G Technologie dabei herausgefunden worden. Daher möchten wir unseren Freunden dies Geschäft anbieten. Der GV-G kostet uns in der Herstellung EUR 600.000,-- wir können hier in Chile bis zu EUR 0,3KWh in Einzelfällen bekommen, im Regelfall aber bestimmt EUR 0,2KWh, bei den kleinen und mittleren Minengesellschaften erzielen, derer es sehr viele in Chile gibt. Somit bringt der 600KW GV-G etwa EUR 1.000.000,-- p.a. ein. Das bedeutet, dass der GV-G in einem Jahr amortisiert ist und schon ein Resultat von EUR 400.000,-- Rendite vor Steuern ausweisen kann. Wir bleiben mit 11% an den Einkünften beteiligt und die CORPORACION ALEMANA DE BENEFICENCIA Y DESARROLLO betreibt die Einheit des GV-G beim Kunden. Das bringt unter anderem steuerliche Vorteile, da die Corporation eine gemeinützige Körperschaft ist. Wer also mit einem solchen Projekt sicheres Kapital in Chile verdienen möchte, der sollte sich mittels unseres KONTAKTFORMULAR unverzüglich mit uns in Verbindung setzen, da es nur einige wenige dieser Projekte geben wird. Bedanke mich für Ihre freundliche Aufmerksamkeit, vorstehenden Text gelesen zu haben, RA Catherine Weber MBA

Heute: 14.02.2016  In Chile herrscht jetzt Hochsommer. Wer kann geht in Urlaub. Alle unsere Mitarbeiter geniessen das schöne Wetter, irgendwo im Lande. Unser bester Mann am Schweissgerät "NESTOR" wurde Papa, eine süsse kleine Chilenin wurde geboren. Der Romina, unserer Personalchefin, fehlen noch vier Monate, dann ist sie an der Reihe Mutter zu werden, auch sie wird eine Tochter bekommen. Ich selbst habe leider keinen Urlaub. Jetzt wo alle weg sind, habe ich mehr als sonst zu tun, denn grosse Dinge stehen an. Wir bauen unsere Werkhalle um, damit wir gerüstet sind. Eventuell müssen wir eine weitere Halle hinzunehmen. Jedoch so richtig losgehen, wird die Geschichte erst im März, dann werden wir näheres berichten.

Meine Tochter RA Catherine Weber MBA, ist mein ganzer Stolz. Nicht nur das sie Anwältin ist, nein Sie machte auch in einer Ihr völlig fremden Sprache, französisch, ihren Master in internationalem Wirtschaftsrecht, sehr zu unserer grossen Freude, denn das ist genau was wir unbedingt beherrschen müssen. Nun wurde sie auch noch an die UNO berufen und dort wird nur english gesprochen, auch darin kann sie sich schon ganz gut ausdrücken, sie bleibt dort für sechs Monate in Genf. Siehe unten:

 

 

 

Oben: Sie ist nach einer langen Blitzreise von mehr als tausend Kilometern, gut bei uns angekommen. Die neue Vakuumpumpe. Einfach toll. In Verbindung mit unserer GV-G Technologie, einzigartig auf der Welt.

Heute: 18.01.2016 Wegen eines unerwarteten Besuches des Herrn Murphy, mussten wir drei Leute in einem Nachteinsatz rund tausend Kilometer durch die Gegend schicken. Es galt eine neue Vakuumpumpe zu holen, denn die, die wir gerade gekauft hatten, war zwar laut technischer Beschreibung, die richtige für uns, aber was die tatsächlich brachte war nicht das was versprochen wurde.

Installation des NEUEN, POTENTEN VAKUUMSYSTEMS. (Wir bauen keine Spielzeuge).

Unsere Arbeiten gehen zügig voran.

Jetzt ist das NEUE, POTENTE SYSTEM an seinem Einsatzort stationiert. (Man spürt die Kraft).

Oben: Unser neues, potentes Vakuum-System.

Links: Wartungsarbeiten an den Ventilen     Rechts: Neues Schwungrad für die neue Vakuumpumpe

Die Zeichen für das laufende Jahr stehen gut: +++ Verhandlungen zum Erwerb durch Dritte für sieben europäische Länder, sind weit fortgeschritten und werden voraussichtlich im Januar 2016 zu Ergebnissen führen. +++ Desgleichen gilt für Brasilien, Argentinien und die Karibik +++ darum sollte man jetzt noch unbedingt Aktien von uns kaufen. Nicht weil wir Geld benötigen, wir haben gerade in neue Technik investiert, die es uns erlaubt 100% Überschuss vorzuführen, doch ist alles bezahlt +++ Bei diesem guten Rat an unsere Aktionäre handelt es sich darum, dass solche Gelegenheiten wie jetzt nicht oft am Markt sind und wir nicht möchten, dass Sie uns nachher vorwerfen, wir hätten Ihnen nichts davon gesagt. Wer jetzt noch zu erschwinglichen Preisen kauft, macht mit einiger Sicherheit, dass Geschäft seines Lebens, denn unsere Aktien-Kurse werden 2016 einen unvorstellbaren Auftrieb erleben. +++ Nur möglich mit solchen innovativen Technologien, die jeder haben möchte, weltweit. +++ Wir freuen uns, wenn alle verdienen. +++

Bild unten: Die Weichen für Lizenzen für den Bereich von Brasilien, Argentinien und die Karibik werden gestellt.

Copyright all rights reserved.

Veröffentlichungen durch Dritte, auch auszugsweise, bedürfen der schriftlichen Genehmigung der GIGA THOR S.A. Geschäftsleitung 

Kleine Weihnachtsfeier im engsten Kreis, da der Haupteil der Leute 

im Augenblick im Terrain beschäftigt ist.

 

 

 

 

Warum hat sich der Aktienkurs so positiv entwickelt? Weil wir       

100% Energie-Überschuss haben.

+++++denn einmal mehr sei es gesagt: Unser Treibstoff, die GRAVITATION ist auf der ganzen Welt gratis. 

Für Anfragen bitte auf das KONTAKTFORMULAR klicken

Heute: 09.12.2015 Vor Jahren mussten wir beweisen, dass es überhaupt geht die Gravitation anzuzapfen.

Das haben wir erfolgreich bewerkstelligt, heute weiss jeder, dass das geht. Nun stehen wir vor der Aufgabe, zu zeigen,

dass wir mindestens 100% Energie-Überschuss erzielen können, mindestens 100%, weil wir mit entsprechendenden,

leider sehr teuren Geräten, sogar noch auf einiges mehr als das kommen können.

Ursprünglich wollten wir für unsere Projekte deutsch sprechendes Personal aus der Menoiten-gemeinde in Paraguay holen. Doch zeigte sich eine viel bessere und einfachere Möglichkeit. Die Schüler der vielen deutschen Schulen, die es in Chile gibt. Auf dem Foto sieht man Angehörige der Deutschen Schule Osorno auf dem Weg zu einem Schüleraustausch, in Deutschland. Im Flugzeug, in welchem Dr. Weber reiste, befand sich eine Gruppe von etwa 50 Schülern. Alles liebe, nette Jungs und Mädchen.

Schweiz und Österreich zeigen Interesse an Lizenzen

Kolumbien hat grosses Interesse gezeigt

Auch für Brasilien sowie die Karibik gibt es Interesse Aus Qatar wird auch Interesse gezeigt
Heute: 27.11.2015 Bin für ein paar Tage in der Schweiz. Es haben sich sehr positive Konstellationen ergeben, die ein persönliches Eingreifen meinerseits notwendig machten. Sobald Resultate vorliegen, werden wir an dieser Stelle darüber berichten.

Zwei der starken GV-G Stromerzeuger

WIR VERSCHÖNERN DEN GARTEN ...    Damit ist selbstverständlich unser arg mitgenommener Planet gemeint ! 

Heute:10.11.2015  Manchmal gibt es schon recht seltsame Zufälle. Da werde ich gefragt, warum ich so ein maritimes Aussehen auf der Login-Seite zur Schau stellen würde. Nun gut ich bin Capitán der Hermandad de la Costa, der Küstenbruderschaft. Ausgerechnet dort wo ich wohne, in einer wunderschönen Bucht, dort befand sich einst der Zufluchtsort des berühmt berüchtigten Sir Francis Drake. Die ganze Zone nennt sich noch in Erinnerung daran: Tierra de Piratas. Unsere gemeinnützige Corporation alemana, hat noch einen zweiten Namen: "CPS" Corporación Piraten-Stiftung. Wir tun zwar nur Gutes mit dieser Stiftung, trotzdem gefällt uns ein bischen, traditionell Geschichtsbewusstsein vorzuzeigen.  Mein Piratenname in der Stifung ist: Kpt. Klaus Störtebeker                                                                                

Heute: 28.10.2015  Da hat sich ein gewisser Herr Rathmann an uns gewendet und wollte uns mit dem Argument, er habe einen Investoren, beeilen. Es ginge um die Karibik. Er habe dort mehrere eolische Projekte. Gerade was die Karibik betrifft, kennen wir die Situation haargenau, dort werden keine Windparks mehr genehmigt und die schon genehmigten, laufen Gefahr widerrufen zu werden. Nun wollte er uns weismachen, dass er für dreissig millionen Dollar einen Magnetmotoren von 350MW kaufen kann. Habe das nachgerechnet und so ein Motor bräuchte elf millionen Newton meter.  Ganz unmöglich, Herr Rathmann sollte sich aus Sachen raushalten, von denen er nichts versteht.

Heute: 24.10.2015   Nebenstehend ist ein Teil der Zukunft für die GV-G Technologie zu sehen. Es gibt sehr viel Interesse an diesen mobilen Kraftwerken. Da wir jetzt auch noch GV-G Motore in V Version programmiert haben, werden diese mobilen Einheiten zunächst als 1 MW Kraftwerke gebaut werden. Das geht schneller als andere grössere und der Bedarf dafür ist jetzt. Nach den verschiedenen Erdbeben, Tsunamis und anderen Naturkatastrophen.
Heute: 18.10.2015  In wenigen Tagen werde ich nach Frankreich und in die Schweiz reisen. Zum einen, um meine Tochter Catherine zurück nach Chile zu holen, denn jetzt wird das kluge Mädchen hier gebraucht. Schliesslich ist sie Geschäftsführerin der "GIGA THOR S.A." und Präsidentin der "LOKI FENRIR S.A.". Es gibt eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass wir jetzt in Chile anfangen unsere Maschinen für den Verkauf an Dritte zu bauen. Da wir keine grosse Gesellschaft sind, wird sich das ganze im Rahmen halten. Doch erhoffen wir uns davon eine gewisse Anschubwirkung, die alles andere beschleunigen soll. Catherine, kommt dabei eine besondere Funktion zu. Sie als Anwältin, muss den Markt beobachten um eventuellen Missbrauch unserer Technologie zu verhindern. Missbrauch der verschiedensten Form. Aber heute, im Zeitalter des Internets, ist das nicht mehr so schwierig wie früher. Da es in allen südamerikanischen Ländern grosses Interesse an unserer Technologie gibt, hat das ganze zumindestens Zuwachschancen. 
Heute: 13.10.2015  Es zeichnet sich ab, dass wir zunächst nicht über Lizenzen Einkünfte erzielen werden, sondern über sogenannte oder auch JV (JOINT VENTURE). In Vorbereitung dafür sind fast alle südamerikanischen Länder. Die Deutschen suchen immer noch die fünfte Tatze an der Katze GV-G. Daher wird sehr wahrscheinlich Deutschland noch lange auf unsere Technologie warten müssen. Wir haben wirklich besseres zu tun als ständig die gleichen absurden Fragen zu beantworten. Wir haben nämlich drei Maschinen am laufen und alle laufen sehr, sehr gut. Die erste ist eine lineare, vierzylindrige, die zweite eine Sternformation, dreizylindrige und die dritte ist einfach eine Monozylinder, einzylindrige Maschine. Alles verschiedene Systeme, alle tausendmal geprüft und alle laufen gut. ---- Das Land mit welchem wir am weitesten im Sinne des Abschlusses eines JV's sind, ist Vietnam. Nächsten Monat fliege ich nach Hanoi um diesen JV zu konkretisieren. Seit 2012 sind wir mit der vietnamesischen Vertretung darüber in Verhandlungen. Man sieht, wer keine Ausdauer hat, sollte besser nichts erfinden.
Heute: 12.10.2015 Wir hatten enorme Probleme mit unserem Hosting und den damit verbundenen Editoren, doch scheinbar konnte das geregelt werden. Wenn Sie von jemandem hören, der in unserem Namen unsere Technologie anbietet, dann seien Sie bitte vorsichtig. Wir verkaufen keine Maschinen und schon gar nicht gegen Vorkasse. Allerdings wird sich das bald ändern, denn wir sind dabei unsere Kapazitäten zu erhöhen. Besonders in Deutschland und Österreich gibt es immer wieder Leute, die die Bürger glauben machen, dass sie in unserem Namen handeln können, dem ist aber nicht so. Nur Herr Bernhardt Straub und die Fa. Ciproteam Ltd. machen da eine Ausnahme. Sie sind von uns ermächtigt Verhandlungen zu führen, doch nur diese, niemand sonst. Bei uns laufen zur Zeit drei Maschinen und alle laufen gut und kraftvoll. Keine Spielzeuge. Solche enormen Entwicklungen wie unsere GV-G, die eine totale Energiewende herbeiführen können, bedürfen Zeit und Kapital. Niemand sollte glauben, dass mit nur ein paar Euro schon alles gemacht ist. Doch haben wir alles sehr gut kalkuliert und optimal die vorhandenen Mittel eingesetzt. Die Früchte dieser harten Arbeit, werden sich nun hoffentlich bald zeigen.

Heute: 03.10.2015  Immer wieder tauchen Leute auf, die nicht verstanden haben was wir eigentlich machen. Die reden davon, dass wir den Leuten nur etwas vormachten, denn der Energieerhaltungssatz sei unverletzbar. Man kann aus NICHTS keine Energie machen. Ich finde das schon gar nicht mehr zum Lachen, denn niemals haben wir behauptet, dass wir aus NICHTS Energie machen würden. Ganz das Gegenteil ist der Fall, schon von Anfang an haben wir gesagt: Unser Treibstoff ist die Schwerkraft oder auch Gravitation genannt. Wenn man die nicht anfassen kann, dann bedeutet das aber nicht, dass sie nicht da ist. Ganz im Gegenteil, die Gravitation ist überall vorhanden und wir haben herausgefunden, wie man sie nutzen kann. Darum geht es. Und nicht darum, dass wir aus NICHTS Energie machen. Purer Blödsinn soetwas zu behaupten. Logischerweise erklären wir niemanden, wie wir unsere Energieerzeugung handhaben, denn dann verlören wir unser Geschäft. Es kommen immer wieder Leute her, die uns in den Suppentopf schauen wollen. Das werden wir in Zukunft nicht mehr dulden. Verursachen nur unnötige Kosten, erwecken falsche Erwartungen und verschwinden dann wieder ohne jemals etwas einzulösen, was sie versprachen. Ich selbst beweise ständig, dass ich voll hinter allem stehe, was wir machen. Habe fast alles selbst finanziert, aus einer Erbschaft, die mir meine liebe Mutter vor drei Jahren hinterliess. Gelder aus Aktien-Verkäufen, machen hingegen nur 5% der gesamten bisherigen Finanzierung aus. So wird das wohl weitergehen, bis endlich die GV-G Technologie anerkannt ist. Das geht nicht so, wie sich manche das vorstellen. Muss zugeben, ich habe mir das auch einfacher vorgestellt. Wir haben eine phantastische Technologie und die will keiner haben oder besser keiner will Geld dafür ausgeben, haben wollen, wollen schon immer mehr diese, unsrige GV-G Technologie. Denn es hat sich schon herumgesprochen, dass wir die einzigen sind, die wirklich etwas vorzuzeigen haben, was auch funktioniert und zwar sehr gut und kraftvoll funktioniert. Daher kommt Zeit, kommt Rat. Alles muss erst einmal reifen. Wir machen stur weiter und verbessern laufend. Es wird der Tag kommen, an dem sich die Geduld lohnen wird. Hoffen wir, dass er nicht mehr so weit entfernt ist.

 

 

 

 

 

 

 

Heute: 02.10.2015  Sie können sich garnicht vorstellen, was wir so täglich erleben. Seit es sich herumgesprochen hat, dass unsere Technologie funktioniert, kommen ständig Leute um uns auszuspionieren, um irgendwie herauszufinden wie wir es anstellen dass die Gravitation unser Treibstoff ist. Aktien verkaufen wir augenblicklich keine. Habe mich entschlossen, Kapital aus meinem Erbteil, welches mir meine selige Mutter vor drei Jahren hinterlassen hat, komplett in die Gesellschaft einzubringen. Am 05.010.2015 erscheint wieder ein Artikel über uns in der besten Minen-Publikation Chiles, in der REDIMIN.

Heute: 01.10.2015  Liebe Aktionäre, in zwei Wochen weiter, werden wir wieder dass kurzzeitig ausgesetzte Passwort einführen. Doch werden wir noch kurzfristig genauer darüber informieren. Damit ist sichergestellt, dass unsere Informationen an Sie, liebe Aktionäre, nicht in die falschen Hände geraten.

Am 16.09.2015 waren wir wieder einmal mitten drin im Erdbeben. 2010 im schwersten aller Erdbeben waren wir auch mittendrin und im Jahre 1985 ebenfalls. Jedoch unser GV-G hat wie zu erwarten standgehalten und glücklicherweise keinerlei Schaden genommen. Wir bedanken uns für alle die lieben und besorgten Zuschriften, die wir erhalten haben und arbeiten mit gleichem Elan weiter am gemeinsamen Erfolg der GV-G Technologie.W

Eine Folge des Erbebens sind einige Fehler in unserer Computation. Sehr wahrscheinlich brauchen wir eine Runderneuerung. Wir bitten Sie herzlich um etwas Geduld. Bei wichtigen Anliegen werden wir direkt mit Ihnen  per Mail in Verbindung treten.
                          

Heute: 23.09.2015  Wenn man in Deutschland lebt, kann man sich garnicht vorstellen, dass die Erde anfangen könnte zu wackeln. Weniger kann man sich vorstellen, dass sie sich so stark bewegt, dass man sich nicht mehr auf den Beinen halten kann, sondern einfach nur hin und her geschleudert wird. Ich bin nun dreimal durch diese Mühle gegangen. Vielleicht hab ich meine Erfindungen auch nur deswegen gemacht, weil mein Hirn so manchesmal durchgeschüttelt wurde. Wir sind immer noch in Verhandlungen mit einer argentinischen Gruppe, aber was Lizenzen betrifft, scheint das sehr kompliziert zu werden. Da letztendlich alle nur wissen wollen, wie wir das machen, dass die Schwerkraft für uns arbeitet. Und die meisten wollen es wissen, ohne dafür auch nur einen Pfennig zu bezahlen. Auch in Deutschland ist das so. Die Deutschen mögen mir verzeihen, aber von deutsch ist da nicht mehr viel zu sehen. Früher konnte man eher Vertrauen zueinander haben, aber heute, in Zeiten wo selbst VW auf Grossbetrug eingestellt ist, wird das immer schlimmer. Trotzdem hoffe ich dass unsere Erfindung sich ihren Weg bahnen wird.

Heute: 07.09.2015 Es liegt allerhand in der Luft, wir haben hart gearbeitet. Viele Neuerungen ein- und angebaut. Es gibt bei wichtigen Gruppen und Leuten grosses Interesse an unserer Technologie. Sobald es etwas konkretes zu schreiben gibt, wird es an dieser Stelle zuerst veröffentlicht. War wieder in Deutschland und habe dort sehr gute Verhandlungen geführt. Allerdings war auch wieder der unausweichliche Typ da, der sich wichtig machte und viel versprach mit nichts dahinter. Haben wir ja schon viele kennengelernt. Doch es gibt gottlob auch die anderen, die wissen was wir haben und sich rechtzeitig die besten Positionen sichern wollen. Es heisst immer noch abwarten, aber nicht mehr lange.

Heute: 11.08.2015 Der Kurs liegt an, jetzt geben wir den lang erwarteten Befehl: Leinen los! Mit starken Partnern geht es nun überall hin, wo die Welt offen und empfänglich für unsere neue, umweltschonende Technologie ist. Vielleicht kommen wir auch bei Ihnen vorbei. Letzte Chance Aktien zu erwerben. Wer jetzt nicht zugreift, bekommt keine mehr. Da kann man nichts machen.

Heute: 01.08.2015 Mein Besuch nähert sich seinem Ende. Erstaunliches spielte sich ab. Positionen mussten verschoben oder geändert werden. Alles sehr notwendig, denn so konnte man klarer durchblicken, wer effiziente Partner sind und wer nicht. Im wirtschftlichen Bereich wurden die an diesen Besuch geknüpften Erwartungen erreicht und zum Teil sogar noch übertroffen. Doch muss erst einmal alles richtig verdaut und gesichert werden und dann werde ich Ihnen, verehrte Aktionäre gegebenenfalls meine Tochter Catherine, genauen Einblick in die Situation geben. Soviel noch klar und deutlich, wir sind alle einen riesigen Schritt vorwärts gekommen.

Heute: 31.07.2015 Tischrunde einiger Aktionäre der GIGA THOR und LOKI FENRIR S.A., die Herrschaften begrüssten Dr.Wolf Weber-Hill bei seiner Ankunft in Frankfurt am Main auf's herzlichste.

 

Heute: 31.07.201 Der härtere Kern der GIGA THOR S.A. Mannschaft sandte hinter unserem Kapitän diese aufmunternden Glückswünsche hinterher, damit seine Bemühungen in Deutschland erfolgreich verlaufen mögen.

 

28.07.201 Seit vergangenem Sonntag bin ich in Frankfurt angekommen. Mein Terminkalender ist ziemlich strapaziert. Doch ist das ein Grund zur Freude, denn es zeigt, dass unsere Arbeit anerkannt wird. Denn mal unter uns: Wer hat schon einen Motor der nur und absolut nur mit Gravitation funktioniert. Der GV-G hätte schon vor hundert Jahren erfunden werden müssen, dann sähe heute unser Planet besser aus.

 Nostalgische Ansicht eines alten Kontrollturmes auf dem Frankfurter Flughafen.

Heute: 23.07.201 Wir freuen uns über den regen Zuspruch den der Besuch Dr. Weber-Hill's in Deutschland erfahren hat. Wenn auch Sie die Gelegenheit nutzen möchten um mit Dr. Weber-Hill zu sprechen, vergessen Sie bitte nicht sich mittels des Kontaktformulars anzumelden. Auch gibt es nur noch wenige Aktien-Kleinpakete, denn diese fanden ebenfalls guten Zuspruch.

Heute: 22.07.201  Fast ist unser Chef schon in Deutschland. Da hat sich jetzt noch die Notwendigkeit ergeben, für ein neues Projekt Argumente aufzuzeigen. Auf einer bekannten Südseeinsel, sollte ein Windprojekt installiert werden mit vielen hässlichen Windmühlen, die den touristischen Charakter der Insel total entstellen würden. Da wurden die Verantwortlichen des Projektes auf der Insel auf uns und unsere GV-G Technologie aufmerksam und nun sieht man wieder strahlende Gesichter auf der Insel.

Bild oben: GV-G Technologie, die man einfach dort hinsetzt wo sie gebraucht wird, ohne dass sie auffällt.
Bilder oben, Technologie die die Landschaft zerstört. Bilder oben, Technologie welche sich bequem in die Landschaft einfügt. GV-G Technologie weltweit

Heute: 15.07.201 In Deutschland stöhnt alles unter der Hitze und wir hier in Chile frieren, denn wir haben jetzt Winter. Darum zeigt das Foto auch wie wir in unseren neuen Winteruniformen aussehen. Hoffentlich gefallen sie Ihnen. Es gibt auch wieder, sicherlich diesmal tatsächlich zum letzten Mal---- Aktien-Kleinpakete. Sie bestehen aus drei Aktien zu einem erschwinglichen Preis von nur EUR 12.000,-- . Das ist EUR 500,-- unter ihrem tatsächlichen Wert. Also schnellstens zugreifen, bevor keine mehr da sind, denn diese Aktien-Kleinpakete werden einen enormen Schub erreichen, wenn auch unsere anderen Projekte zum Tragen kommen, was kurz bevorsteht.

Heute: 08.07.2015  Unser Chef der "Capitán" legt gern selbst Hand an, wenn es um das nachmessen der Niveaus geht. Hier auf dem Bild wird das Niveau der Achsen einer neuen Versuchsanlage vermessen. Diese Anlage soll Aufschluss über die genauen Kräfteverhältnisse geben, damit sicher kalkuliert werden kann.

 

Heute: 05.07.2015  Dr. Wolf Weber-Hill, links im Bild, ist zu Ende Juli und Anfang August (26.07. - 03.08.) in der Gegend um Frankfurt. Wer ein geschäftliches Interesse hat mit ihm ein Gespräch zu führen, melde dies bitte mittels des Kontaktformulars bei uns an. Wir werden dann versuchen dies irgendwie in den Terminkalender Dr. Weber's aufzunehmen.

Heute: 28.06.2015 Kleine Nachlese zum Besuch der Fundation BLAUADLER bei uns in Chile. Ein gutes Gesamtergebnis kam auf jeden Fall zustande. Es soll nu in Europa ein 100MW-GV-G Kraftwerk entstehen und es wurden auch neue Wege erschlossen, die dazu führen werden, dass tatsächlich viele Energieprobleme ihre Lösung mittels unserer Technologie finden werden. Hier auf dem Bild: Rechts die Leiterin der Fundation, Dipl.Ing. Isabell Maria Birk und Rechts: Unsere PR und Marketing-Direktorin, Romina Puebla Rojas

Sichern Sie den Wert Ihres Kapital's. Wertbeständigkeit erreicht man durch Beteiligungen an der GV-G Technologie.

 RA Catherine Weber (Geschäftsführerin GIGA THOR S.A.)

Heute: 25.06.2015 Unsere Technologie der Gravitations-Vakuum-Generatoren schlägt mittlerweile hohe Wellen. Denn es ergeben sich fast täglich neue Anwendungsmöglichkeiten. Für unsere arg geschundenen Minengesellschaften, haben wir ein Spezialprodukt entwickelt, welches es möglich macht, den Minen den Strombedarf vor die Tür zu stellen. Dazu muss man wissen, dass die Minen meistens dort sind, wo es keinen Strom gibt. Wir können das ändern, unseren Strom gibt es überall.

 Dr. Wolf Weber-Hill alias der Capitán, hatte Geburtstag.

Heute: 17.06.2015 Unsere Campagne der Direktbeteiligungen mit 49.99% Verzinsung p.a. ist ausgelaufen. Wer noch mitmachen will muss das jetzt tun.

Heute: 13.06.2015  Wir hatten hohen Besuch. Diesmal kam die Chefin der Fundation BLAUADLER in Begleitung ihres Projekt-Managers. Es handelt sich hierbei um Frau Isabell Maria Birk, ihres Zeichens Diplom-Ingenieurin und Herrn Mick R. Klein. Das Ergebnis war recht erfreulich und wir erwarten, dass es nun bald in Europa ein 100 MW GV-G-Kraftwerk geben wird. Wir werden weiter darüber berichten. http://www.gigathor-sa.de/besuch-blauadler.htm 

Heute: 27.05.2015  Nach langen Studien, haben wir endlich das geeignete Grundstück finden können, auf dem sich alle Voraussetzungen zur Erstellung eines 100MW-Kraftwerkes auf das Beste vereinigen.  Hier können wir auf viele Jahre gesehen wachsen, wachsen und weiter wachsen. Gut für alle Beteiligten. Das Grundstück liegt verkehrsgünstig direkt an der Autobahn, welche es mit dem ganzen Kontinent verbindet. Ausserdem hat es auf Sichtweite den schönsten Ozean der Welt, den Pazifik.

 

 

 

Vorsicht: Ich sehe alles.

Heute: 23.05.2015  Bei uns laufen augenblicklich viele Aktionen und Geschäfte gleichzeitig. Sobald etwas konkretes dabei herausgekommen ist, werden wir an dieser Stelle darüber berichten.

Heute: 07.05.2015 Man sollte bloss nicht glauben, was wir allerdings auch anfänglich taten, dass alles jubelt, weil es endlich eine autonome Stromerzeugung gibt. Weit gefehlt. In Deutschland kann man das ganz vergessen, da bekommt man ganz einfach keine Erlaubnis zur Betriebsaufnahme solcher Geräte. Um das Problem mal ganz einfach zu benennen. Wer also ankommt und Geräte solchen Typ's verkaufen will, streut den möglichen Kunden nur Sand in die Augen. Daher werden wir auch in Zukunft keine Heimgeräte erzeugen, sondern nur Stromgeneratoren ab 500KW. Damit können wir dann auch grössere Kraftwerke bedienen und darin sehen wir unser Geschäft. Den Bau von Spielzeugen, überlassen wir gerne anderen.

Heute: 01.05.2015 Verehrte Aktionäre, augenblicklich führen wir Gespräche in verschiedenen Teilen der Welt. Ein Grundsatz gilt hier ganz besonders: Wenn man viel tut, dann kommt wenigstens etwas dabei heraus. Das sich dieser Grundsatz bewahrheitet hoffen wir alle. Unser dritter GV-G macht gute Fortschritte. Er wächst täglich. Wr haben jetzt, wie Sie sicherlich schon wissen, drei gute Ingenieure, die Herren Ricardo Ruz (Chef-Ingenieur), die Brüder Ing. Annibal Guajardo und Prof. Ing. Esteban Guajardo. Dr. Weber ist ständig unterwegs, ihm fällt der schwerste Teil der Arbeiten zu, dass nötige Kapital zu beschaffen. Doch bislang hat er das immer sehr gut bewältigen können und auch jetzt haben wir die besten Möglichkeiten vor uns liegen. Wir halten Sie wie gewohnt auf dem Laufenden. Unsere Aktion der Direktbeteiligungen hat sich gut angelassen. Es wird uns allerdings anfangs eines jeden Beteiligungsgespräches kein Wort geglaubt, denn 49.99% Zinsen auf eine Beteiligung pro Jahr, ist schon sehr viel und niemand sonst zahlt das. Doch wir machen eben Sachen, die sonst niemand fertig bringt. Denn Hand auf´s Herz: Wer hat schon einen GV-G erfunden ausser unser Dr. Weber? Niemand. ---Dann sollte es auch niemanden wundern, wenn man nur bei uns solch hohe Zinsen bekommt, denn wir machen immer Sachen, die andere nur schwer oder gar nicht schaffen können. Das geht ganz und gar ohne doppelten Boden und ist ein ehrliches Geschäft für alle Beteiligten.  

Heute: 26.04.2015 Auch wenn es profan klingen mag, aber dieser sensationelle STERN-GV-G ist schon wieder überholt. Durch ständige Weiterentwicklung sind wir nun in der Lage noch bessere Ergebnisse zu liefern. Das wirkt sich auf's Geschäft aus und wir werden schon bald ein Kraftwerk im Ausland bauen.

 

Heute: 19.04.2015 Es wird immer schwieriger Bilder zu veröffentlichen, ohne schutzwürdige Details preiszugeben. Aber immer gibt es etwas interessantes. Hier diesmal das Eingangstor zu unserer Fabrikhalle.

Heute: 11.04.2015 Hier Abbildungen unserer neuen Pumpenstation. Wir verhandeln mit vielen Gesprächspartnern und die Dinge stehen gut. Wer jetzt noch kann und vor allem will, sollte sich entscheiden noch etwas Kapital in unsere Zukunftstechnik zu investieren, denn schon bald wird diese Investitionsmöglichkeit nicht mehr angeboten, da wir berechtigter Weise auf genügend Mittel hoffen können um alle unsere Vorhaben zu finanzieren.

Heute: 08.04.2015 Jetzt arbeiten drei ausgezeichnete Ingenieure an unseren Weiterentwicklungen und siehe, es funktioniert ganz hervorragend. Wir haben nun digitale Simulationen der verschiedenen Arbeitsabläufe und können so im wahrsten Sinne des Wortes bildhaft sehen, was in den einzelnen Arbeitsphasen innerhalb der Maschinen geschieht.Hier einige der Bilder:

 Heute: 03.04.2015 Mehrere Besuche stehen diesen Monat an. Wir freuen uns schon auf diese und werden sie wie gewohnt auf's beste bewirten. Was nicht heisst, dass wir auch die Hotelrechnung bezahlen.---- Ebenso zeichnen sich Bewegungen ab, von Geschäftsanbahnungen, die fast ein Jahr in Anspruch genommen haben. So ist das nunmal wenn man eine neue Technik anbietet und nicht ein paar frische Semmel. Die Semmel gehen schneller weg. Auf jeden Fall sind wir gut gerüstet. Unsere neuen ganz speziellen mechanischen Ventile sind fertig. Die Umrüstung unserer GV-G's auf diese steht bevor und unsere neuen Vakuum-Pumpen sind auch schon fast alle angeschlossen. Viele reden ganz salopp von autonomen Betrieb der Anlagen, als ob das sowas selbstverständliches sei. Doch unsere GV-G's laufen autonom und darauf sind wir stolz, denn wir glauben, dass unsere Systeme die einzigen sind, die wirklich autonom arbeiten.

  Heute: 21.03.2015 Warum unsere neue Geschäftspolitik interessant für unsere Aktionäre ist. Nicht nur interessant, sondern besonders interessant. Wir finanzieren mit begrenzten Direktbeteiligungen, dass heisst mit Einlagen in ein bestimmtes Projekt, diese Projekte, die dann Einkünfte erzeugen. Diese Einkünfte fliessen zur Hälfte zu den Einlegern in Form von Zinsen (49.99%) und zur anderen Hälfte zu den Aktionären. Damit werden für die Aktionäre Werte geschaffen, die früher oder später zu umfangreichen Dividenden führen werden. Damit man versteht, warum das auch für uns selbst interessant ist, wir sind Hauptaktionär und somit sind alle Dividenden für uns von Interesse. Das positive an dieser Form der Projektfinanzierung ist, dass der Aktionär teilnimmt ohne seinen Aktienbestand erhöhen zu müssen.

Die neuen Vakuumpumpen sehen so wie oben abgebildet aus und bringen 500m3

 Heute: 21.03.2015 Wuff, ich bin "Totila" und Sicherheitsbeauftragter der Firmen GIGA THOR S.A. und LOKI FENRIR S.A. Sie können mir glauben, mein Job ist ganz schön schwer. Denn da kommen oftmals Leute her, die eigentlich nichts anderes wollen als uns beklauen. Die klauen keine Knochen oder nen Happen Fleisch, nein, die klauen bloss Betriebsgeheimnisse. Aber da gibts ja noch mich, und mein Pappi hat sowieso alles gut abgesichert. Bald kommen wieder welche, diesmal aus Deutschland, hoffentlich benehmen die sich besser als die drei, die letzlich hier waren und lassen nicht wieder meinen Pappi die Zeche zahlen und dass alles nur für Sprüche und nichts dahinter. Vielleicht wollten die auch bloss klauen, die Zukunft wird's zeigen. Wuff!

 Heute: 20.03.2015  Es gibt wieder etwas erfreuliches zu berichten. Ganz in unserer Nähe gibt es ein grosses Umschaltwerk an welches wir uns anschliessen können. Damit haben wir grosse Chancen unsere Kapazitäten zu erweitern und einige Jahre am selben Ort zu wachsen.

Heute: 17.03.2015  Um so schneller wir auf 100 2MW GV-G Anlagen kommen, umso schneller verdienen unsere Aktionäre. Mit 100 Anlagen sind das beim jetzigen Preis für 1 KWh pro Aktien-Kleinpaket EUR 50.000,--p.a.. Im Jahr darauf kann man davon ausgehen, dass wir die Kapazität verdoppeln können, dann bekommt ein Aktien-Kleinpaket schon ganze EUR 100.000,-- p.a. Hört sich jetzt viel an, aber wir können dies Ziel relativ schnell erreichen, wenn wir nur unsere Kapazität Jahr für Jahr verdoppeln würden. 1. Jahr: 2 MW; 2. Jahr 4MW; 3. Jahr 8MW; 4. Jahr 16 MW; 5. Jahr 32MW; 6. Jahr 64 MW; 7. Jahr 128 MW; und 8. Jahr 228MW. Das können wir alleine schaffen. Doch wenn Sie sich an einzelnen Projekten, sprich z.B. 2MW GV-G Anlagen direkt beteiligen und sich dadurch hohe Renditen erwirtschaften, geht das alles viel schneller, wie schnell liegt bei Ihnen.

Heute: 16.03.2015  Zum Monatsende April 2015 hat sich wieder Besuch bei uns angesagt. Diesmal aus Deutschland. Es handelt sich dabei um sehr wichtigen Besuch. Unsere Arbeiten an den neuen mechanischen Ventilen haben Früchte getragen. Wir sind jetzt in der Lage Ventile zu bauen, die sehr viel besser arbeiten als alles zuvor, was wir hatten. Damit werden auch unsere neuen Projekte noch effizienter.

Heute: 14.03.2015   Die neuen, mechanischen Ventile können eingebaut werden. Sie erhöhen den Wirkungsgrad bis um das zehnfache der elektronischen Ventile.

Wo solche Früchte wachsen, kann man gut erfinden. Unsere Aktien-Kleinpakete werden ebenfalls solche exotischen Früchte tragen.

Heute: 08.03.2015 Wir sind schon seit längerer Zeit mit einer der grössten Minen-Gesellschaften der Welt am verhandeln, wie wir ihnen dabei behilflich sein können, ihre sehr abgelegenen Minen mit Strom zu versorgen. Herrschaften der Minen-Gesellschaft waren schon bei uns und haben staunend gesehen, was unsere GV-G Motore leisten können. Hier eine der fraglichen Minen:

Heute: 07.03.2015  Ergebnis der Ausserordentlichen Sitzung des Direktoriums der "LOKI FENRIR S.A." Ausscheidenender Direktor: Lars Metkemeyer. Einstimmig zum neuen Direktor gewählt: ROMINA PUEBLA ROJAS

 Romina Puebla tritt für den ausscheidenden Lars Metkemeyer in das Direktorium der "LOKI FENRIR S.A." ein.

Heute: 06.03.2015 Hier einige Bilder von den neuen mechanischen Ventilen, die wir auf vollen Touren bauen, da diese sich wirkungsvoller als elektronische erwiesen haben, denn die elektronischen haben eine Ansprechzeit von 0.5 sek. und das bedeutet, dass sie nicht mehr als 120 Befehle pro Minute ausführen können es werden aber fünfmal soviele gebraucht und das schaffen nur mechanische Ventile und dies absolut genau.

Heute: 28.02.2015 Wie manchmal die Dinge in Fluss kommen. Durch den Besuch der Österreicher hatten wir uns nochmals animiert gefühlt uns mit unserem chinesischen Lieferanten in Verbindung zu setzen und einige Fragen abzuklären. Dabei kam heraus, dass unsere GV-G durchaus auch in der Lage sein können einen ganz besonderen Generator anzutreiben, den die Chinesen erst seit ganz kurzer Zeit anbieten,  der uns sogar 2000KWh liefern kann oder mit anderen Worten 2 MW. Wir rechnen jetzt alles durch, ob wir den tatsächlich bauen können. Den GV-G, der einen 2 MW Generator antreibt. Wenn das wirklich geht, dann werden wir das selbstverständlich machen. Wir berichten weiter darüber. In der Abb. unten, der 2000KWh Generator.

Heute: 27.02.2015 Wir hatten "hohen" Besuch aus Österreich. Zunächst war wichtig, dass man sich miteinander zum Gespräch setzte und sozusagen die Möglichkeiten absteckte und siehe da, es gibt derer viele. Tüchtige Leute ! Sie hatten schnell erkannt, dass unsere GV-G Technologie einzigartig auf der Welt ist, sie hat viel Kraft und wir bauen uns z.Zt. ein Kleinkraftwerk von 1MW, welches uns alle unsere Pläne finanzieren soll, unsere Besucher werden möglicherweise ein weiteres dieser Art finanzieren und damit hätten wir dann 2MW. Wir können fast alles selbst bauen. Mit dem Schachbrett System kommen wir so auch schnell auf die angestrebten grösseren Leistungen.

Heute: 19.02.2015 Der Urlaub ist vorbei. Wir haben an diesem Wochenende hohen Besuch aus Österreich. Wir freuen uns schon darauf, unseren Besuchern die GV-G Technologie vorführen zu können.

Wer kennt es nicht? Das System des Schachbrettes. Man verdoppelt die Anzahl der Getreidekörner auf jedem Feld. Erst ein Korn, dann zwei, dann vier, dann acht, dann sechzehn, dann zweiunddreissig, dann vierundsechzig, dann hundertachtundzwanzig und dann und dann und dann.  Zum Schluss der vierundsechzig Felder bräuchte man mehr Körner als es sie auf der ganzen Welt gibt. Warum spreche ich davon? Weil wir nach dem ersten Kraftwerk ebenfalls jedes Jahr die Anzahl der Kraftwerke verdoppeln können, alles aus eigener Kraft. Darum lohnt sich Ihre Geldanlage bei uns, ---ein Leben lang.

Copyright all rights reserved.

Veröffentlichungen durch Dritte, auch auszugsweise, bedürfen der schriftlichen Genehmigung der GIGA THOR S.A. Geschäftsleitung.

Heute: 27.01.2015  Wir sind bis zum 12.02.2015 im Betriebsurlaub

Heute: 22.01.2015 Diese drei unserer Mitarbeiter, Dipl.Psych. Romina Puebla, Gerente Marketeing,PR, Chef-Ing. Ricardo Ruz und Jefe de Automatizacion, Cristopher Moore haben einen Deutschkursus in dem renomierten Institut Tronwell belegt.

  

Heute: 03.01.2015     Unsere derzeitigen Perspektiven für das Jahr 2015.

Nachdem wir ausser dem ersten Prototypen, nun auch noch eine weit verbesserte Version dessen  als sogenannten GV-G STERN MOTOR konstruiert und erfolgreich in Betrieb genommen haben, sind wir nun dabei den dritten GV-G zu bauen, ebenfalls als STERN Version. Dieser soll uns einen 660KW Generator dauerhaft antreiben. Dafür bauen wir eigene Ventile, eigene heisst in diesem Fall, selbst entworfene und konstruierte. Denn mit dieser Energie von 660KW können wir, wenn wir diese ins Netz einspeisen, alle unsere Kosten abdecken. Somit ergibt sich für uns die Situation, dass wir alle Projekte ohne Zugzwang abwickeln können und der Projekte gibt es viele. Um jetzt nicht von den langfristigen Projekten zu sprechen, denn das führe z.Zt. zu weit, will ich einen kurzen Abriss dessen geben, was noch diesen Monat oder zumindestens in den nächsten drei Monaten ansteht. Eine kleine Gruppe von Befürwortern unserer Technologie hat etwas Geld zusammengelegt und deren Vertreter will noch diesen Monat nach Chile herkommen um uns persönlich kennen zu lernen. Diese Investition in kleinem Rahmen, wäre für uns allerdings sehr wichtig, da wir doch damit schon endlich das benötigte Grundstück ankaufen- und mit den ersten Urbanisierungsarbeiten beginnen könnten. Das wäre vom Zeitfaktor ausserordentlich positiv. Desweiteren sollen wir ab der zweiten Januarwoche etwas von unseren Leuten hören, die die Verhandlungen mit den Kroaten geführt haben. Da bei den Gesprächen in Dubai, grünes Licht für unser 100MW Projekt gegeben wurde, sehen wir den Nachrichten über die Details hoffnungsfroh entgegen. Gibt doch dieses Projekt eines 100MW-Kraftwerkes, die Sicherheit, dass wir unseren Aktionären jedes Jahr eine recht gute Dividende zahlen können. Desweiteren können wir damit jedes Jahr um 100MW aus eigenen Mitteln erweitern, was unseren Aktionären eine sehr hohe Steigerung der jährlichen Dividende bringt. Um zu verstehen, wie sich das in Zahlen ausdrücken wird, sei soviel gesagt: Wer Eigentümer eines Aktien-Kleinpaketes ist, erhält rund EUR 30.000,-- pro Jahr. Nach Fertigstellung des zweiten Kraftwerkes erhält derselbe Aktionär für sein Paket schon EUR 60.000,--pro Jahr. Wer zwei Pakete sein eigen nennen kann, erhält folglich das doppelte wie der, der nur eines hat. Da wir Aktionäre unter uns haben, die bis zu 60 Pakete besitzen, kann sich jeder ausrechnen, dass sich das lohnt. Denn 60 mal EUR 30.000,-- ist schon eine sehr ordentliche Dividende von: EUR 1.800.000,-- p.a.

Jedoch auch für den kleineren Anleger lohnt es sich jetzt noch schnell ein Paket dazuzukaufen, denn für unsere Altaktionäre geben wir noch einmal einige Pakete zu einem absoluten Sonderpreis heraus. Da sich der Preis offiziell bei EUR 50.000,--pro Paket bewegt, bekommt der Altaktionär für seine Unterstützung und Treue uns gegenüber ein Paket jetzt ausnahmsweise für die Hälfte des Preises, für nicht mehr und auch nicht weniger als: EUR 25.000,-- pro Paket. Viele wünschten sich so eine Chance zu bekommen, denn wer zwei Pakete hat, der bekommt schon EUR 60.000,-- p.a. was monatlich EUR 5.000,-- ausmacht, wenn man davon leben will. Eine schon recht beachtliche Altersversorgung die ausserdem jährlich enormen Zuwachs erfährt. Denn wie vorstehend schon gesagt, reinvestieren wir jährlich eigenes Kapital um weitere Kraftwerke zu konstruieren, denn in Chile werden jedes Jahr hundert neue Kraftwerke der 100MW Klasse benötigt, das können wir gar nicht alleine bewältigen. Also ein riesengrosser Markt, mit den besten Preisen der Welt. Wer also kann und sich und uns einen Gefallen tun möchte, der sollte noch einmal mindestens ein Aktien-Kleinpaket für EUR 25.000,-- kaufen. Denn früher oder später werden wir auch endlich die Lizenzen veräussern können, welche dem Aktionär noch zusätzliche Gewinne bringen.

 

 

Heute: 03.01.2015 

                 2015, dies Jahr packen wir es !

 

Heute: 23.12.2014

Heute: 20.12.2014

 

Vorweihnachtlicher Grill im engsten Kreis einiger Mitarbeiter.

 

Heute: 15.12.2014

 

Die beiden Verhandlungsorte unserer Unterhändler: Split (Kroatien) und Dubai.

Heute: 05.12.2014  Mit dem erfolgreichen Probelauf des neuen GV-G STERN MOTOR's hat eine neue AERA begonnen.

Heute: 04.12.2014

Hier auf dem obigen Bild, sieht man die beiden GV-G Maschinen zusammen. Sie sind unglaublich kräftig und kostengünstig.

Heute: 03.12.2014

Das ist es im groben, was in Planung ist: Kraftwerk GV-G

 

Heute: 21.11.2014 Wir hatten ja den ersten richtigen Probelauf des GV-G STERN MOTOR's und waren richtiggehend platt. Der Motor war kleiner als der erste, doch doppelt so stark und doppelt effizient. Alles in allem können wir mit Motoren wie diesem, nur etwas grösser, versteht sich, mit nur zweihundert Motoren 100MW erzeugen. Gut gerechnet benötigen wir rund 1000 m2 Platz dafür. Ganz toll. Das soll uns erst mal einer nachmachen. Wen die Kosten interessieren, der Parameter für 1MW beläuft sich auf EUR 800.000,--.

Heute: 15.11.2014 Wir hatten gerade Besuch aus Deutschland. Doch möchte ich dies zum Anlass nehmen ganz klar zu lassen, dass wir nicht geneigt sind Touristenführer zu sein und Fragen zu beantworten, die einfach nicht zum Thema gehören. Schon gar nicht schulden wir Jedermann Auskunft. Wir haben eine wunderbare Technologie, die eigentlich schon längst hätte erfunden werden müssen. Denn sie gibt Energie in Hülle und Fülle, ist stark und 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Sie kontaminiert in keinster Weise und wird unseren Planeten wieder liebenswert machen.  Wer mit uns ins Geschäft kommen will, ist uns jederzeit herzlich willkommen, wer nur aus Neugier herkommt, bleibt besser zuhause. Unten: Eingangstor zur Werkhalle "STERN GV-G 140".

 

Heute: 12.11.2014 Folgende Campagne haben wir z.Zt. laufen, denn die Grundstücke, die wir für unser GV-G Kraftwerk benötigen, gehen weg wie die warmen Semmel und wenn wir nicht schnell kaufen können, sind sie eben weg.

Dipl.Psych. Romina Puebla Rojas PR Abteilungsleiterin

Dipl.Psych. Romina Puebla Rojas PR Abteilungsleiterin (romina.puebla@lokifenrir-sa.de)

Durch beständige Forschung und Entwicklung, haben wir den GV-G salonfähig gemacht.

Pressemitteilung der INTER-GLOBAL-PRESS
Der November ist dieses Jahr für uns etwas ganz spezielles. Erstens haben wir seit fünfundzwanzig Jahren die Mauer hinter uns. Zweitens ist unser zweiter GV-G, der STERN GV-G 140 fertig. Er ist genau doppelt so stark wie der erste und hat auch keine der Kinderkrankheiten, die der erste GV-G noch hatte. Einfach ein Kraftprotz der als Treibstoff die Gravitation verwendet und somit erklärbar macht, wieso er so stark ist. Doch nun kommt das beste: Im November führen wir eine Campagne durch, die zum Ziel hat einige Prozente unseres Aktienkapitals zu veräussern um damit Kraftwerke finanzieren zu können. Da wir mit unseren GV-G's den Strom so kostengünstig wie niemand sonst anbieten können, erwarten wir auch auf lange Sicht gute Erträge, sprich Renditen. Wer wirklich gute Renditen bekommen möchte, der sollte sich jetzt entschliessen, bevor die Chance wieder vorbei geht. Als Parameter für Ihre Kalkulation, nehmen Sie bitte für jede Million EURO die Sie investieren, erhalten Sie jährlich EUR 1.5 Millionen an Rendite zurück. Besser geht das nicht mehr und das schon nach dem ersten Jahr am Netz der entsprechenden Kraftwerke. Wir verstehen, dass das sehr schwer zu glauben ist, daher bitten wir Sie uns auf die Probe zu stellen und einfach mal hierher nach Chile zu kommen, dort wo die Kraftwerke gebaut werden und sich einmal in Ruhe alles bei uns anzusehen. In diesem Sinne auf bald. Romina Puebla R.

Heute: 09.11.2014 Der neue STERN GV-G 140 ist jetzt oben auf unserer Maschinen-Plattform und sein Rohrversorgungsnetz ist fast fertig (siehe Foto). Nestor unser bester Schweisser, schneidet gerade einen 45° Keil in ein starkes Rohr um eine 45° Biegung zu erreichen. Arbeit die viel schwerer ist, als sie aussieht. Aber Nestor macht das mit einem Lächeln.

SGV-G Technology ICO rating 

 

Heute: 05.11.2014 Was auch immer einige Leute denken, tun oder nicht tun, wir arbeiten jeden Tag weiter und verbessern ständig unsere Technologie. Die Zahl der interessierten Firmen und Gesellschaften, wächst fortlaufend und unser Konzept ist klar. Mit Stromerzeugung Kapital aufbauen!

 

oben: Der neue Prototyp STERN-GV-G   rechts: Die neuen Rohrsysteme

Heute: 04.11.2014 Unglaubliche Dinge geschehen um uns herum. Wir werden so richtig gut durchgeschüttelt. Da kommt doch ein junger Unternehmer der Autobranche und erklärt uns, dass er und vier seiner Freunde eine grössere Summe bei uns anlegen wollen. Davon hört ein uns gut gesonnener Finanzexperte und überzeugt uns davon, dass er aus diesem Geld ein noch viel grösseres Kapital schlagen könne. Nachdem wir dies akzeptiert hatten, verschwand der Kapitalgeber, sicherlich war er erschrocken, wegen der Dringlichkeit, die der Finanzexperte an den Tag legte, denn alles sollte noch innerhalb von zwei Wochen erledigt sein. Jetzt hören wir von dem Finanzexperten auch nichts mehr und können an alle nur einen guten Rat weitergeben: Besser ist der Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.

Heute: 26.10.2014 Der Kapitän ist wieder an Bord. Dr. Wolf Weber-Hill war für fast zwei Wochen zu wichtigen Gesprächen und Verhandlungen in Deutschland. Wir freuten uns ihm bei seiner Ankunft, den neuen  STERN GV-G 140, vorführen zu können, dem wir schon einige kleinere Kinderkrankheiten abgewöhnt haben. Jetzt heisst es die Ergebnisse der Geschäftsreise umzusetzen.

Abflug FRANKFURT

Ankunft Flughafen LA SERENA 4. Region, Chile.

Der neue STERN GV-G 140 hat seinen ersten Probelauf bestanden. Das verdiente Lob den Ingenieuren. Denn schliesslich läuft er mit nichts anderem als nur der Gravitation. Jetzt werden noch viele Tests folgen, damit der GV-G rundherum gut arbeitet.

Konferenzraum des KRANZ PARKHOTELS in Siegburg NRW.

Heute: 15.10.2014 Augenblicklich ist Dr. Weber-Hill zu Geschäftsbesuchen für mehrere Tage in Deutschland. Gleich zu Beginn kamen interessante Leute. Es wurde vereinbart, dasss sich diese in den nachfolgenden Wochen nach Chile begeben und dort den GV-G Prototypen einmal so richtig durchmessen werden. Ziel der Angelegenheit ist es, weitere Mittel für den Bau eines 100MW Kraftwerkes freizubekommen. Auch werden nun die schon lange zugesagten Mittel endlich fliessen und wir können den Startschuss für das erste GV-G Kraftwerk geben. Heute wird ausserdem der neue STERN GV-G 140 das erste mal getestet. Dieser soll mindestens die doppelte Leistung des bisherigen GV-G´s erbringen.

Heute: 25.09.2014 Zur Zeit arbeiten wir auf Hochtouren daran, unser erstes GV-G-Kraftwerk auf den Weg zu bringen. Dies und alle folgenden Kraftwerke auch, werden unseren Aktionären die erwarteten Dividenden mit ständigem Zuwachs einbringen, denn der Standort Chile ist der günstigste überhaupt für unsere Projekte. Erstens weil Chile die zweithöchsten Strompreise der Welt hat und zweitens, weil es eine staatliche Abnahmegarantie für den erzeugten Strom gibt. Somit kommt unser Ziel, eine sauberere Umwelt zu ermöglichen, in immer nähere Reichweite.

 

Oben links: Kontaminierende Stromerzeugung      Oben rechts: Saubere GV-G Stromerzeugung

Heute: 20.09.2014 Die Nationalfeiertage, die das ganze Land wirtschaftlich lahm gelegt hatten, sind nun endlich mit der grossen Militärparade, zu ende gegangen und man kann die Geschäfte, wie gewohnt wieder aufnehmen. Die Arbeiten an dem neuen "STERN GV-G 140" gehen zügig weiter und wir rechnen damit, ihn im November dieses Jahres, präsentieren zu können.

Um die Dimensionen annähernd vorstellbar zu machen, die der neue STERN GV-G 140 hat, hier noch einmal eine Abbildung.

Heute: 09.09.2014 September ist in Chile der Monat der Nationalfeiertage. Da dreht sich alles um Chicha, eine alkoholisches Nationalgetränk, um Asado (Gegrilltes), Empanadas (im Ofen gebackene Teigmasse, mit Zwiebeln, Ei und Fleischstückchen), um Cueca, den Nationaltanz, um Fondas, (Lauben die man besuchen kann zum tanzen, trinken essen und viel Unterhaltung.) Bild unten: Don Lino, Experte in Asado.

Heute: 06.09.2014 So wie abgebildet, kann man sich unser erstes GV-G Kraftwerk vorstellen, welches ende nächsten Jahres, in Chile, an´s Netz gehen wird.

Heute: 04.09.2014 So sehen die Generatoren aus, die von unserem neuen STERN GV-G 140 angetrieben werden sollen. Da wir von unserem neuen Stern GV-G 140 noch keine weiteren Abbildungen veröffentlichen möchten, hier aber eine Idee davon, was wir bauen.

Heute: 03.09.2014  Gestern haben wir doch noch einmal wieder das staunen gelernt. Es gibt anscheinend Leute, die in unserem Namen und mit unserer Technologie hausieren gehen. Nur die Herren, Bernhardt Straub und Christian Jörg (MIDGARD ENERGIE GmbH), sowie Dietz von Hardenberg, haben von uns Genehmigung und Auftrag unsere Technologie und alles was damit zusammenhängt ökonomisch zu betreuen. Ausser diesen gibt es noch einige wenige, denen wir auf Anfrage eine Erlaubnis erteilt haben, Geschäftskontakte anzuknüpfen. Die Kraftwerke, die in Chile in Planung sind, bleiben im Besitz unserer Gesellschaften. Wir verkaufen also niemandem Maschinen. Denn das bessere Geschäft für unsere Aktionäre und somit auch für uns ist es, dass wir Strom erzeugen und diesen dann verkaufen.

Heute: 30.08.2014  Es geht um den "STERN GV-G 140". Wir arbeiten mit Volldampf an dessen Verwirklichung. Er soll uns einen Faktor von 10 bringen oder von 1000%. Freiherr Dietz von Hardenberg hilft uns diesbezüglich in Deutschland und Nachbarländern, die notwendigen Mittel verfügbar zu machen. Nachdem wir schon vom BUREAU VERITAS positiv zertfifiziert wurden, haben wir uns entschlossen 1% des Aktienbestandes zu veräussern. Dies, damit wir keinen Zeitverlust beim Bau haben und zügig der Realisierung entgegen gehen können. Unten einige Abb. vom zukünftigen "STERN GV-G 140", der verspricht, die Welt zum positiven zu verändern. Der Baubeginn des ersten GV-G-Kraftwerkes steht unmittelbar bevor. Kontakt Freiherr Dietz von Hardenberg: Dietz@von-hardenberg.com

   

 Kurz vor dem Besuch des BUREAU VERITAS beim GV-G.

Heute: 27.08.2014 Nach der positiven Zertifizierung des GV-G durch Bureau Veritas Chile, bekamen wir viele Gratulationen und Wünsche von Zusammenarbeit. Herzlichen Dank dafür. Jedoch der Weg den wir noch vor uns haben, ist noch lang, denn es gibt viele Hürden zu überwinden. Rein privat haben wir uns auf den Bau der zukünftigen Kraftwerke recht gut vorbereitet, denn wir wohnen jetzt nur mit dem Auto, fünf Minuten vom Bauplatz entfernt. Das erleichtert uns erheblich die Aufsicht gebührend zu führen. Leider konnten wir unser neues Haus vorerst nur anmieten. Jedoch besteht die Möglichkeit es später, wenn gewünscht, auch käuflich zu erwerben.

 

Das neue Haus, einmal ganz oben, der Eingang und unten Sicht vom Vorgarten über die Bucht von Coquimbo.

Heute: 23.08.2014 Aus verwaltungstechnischen Gründen bei der Bureau Veritas, kam unser Zertifikat aus Versehen bei unserer alten Anschrift an. Nun endlich liegt es bei uns vor und wir sind sehr zufrieden damit. Es weist ganze 450% Energieüberschusss aus, dass heisst, die Energie die wir zum Betrieb aufwenden müssen, holen wir viereinhalbmal wieder aus dem System heraus. Das ist ausserordentlich gut. Doch bauen wir schon an dem neuen Stern GV-G, der noch viel mehr leisten soll und wird.

Heute: 20.08.2014 Wir mussten umziehen, dass heisst, wir privat. Da unser Haus nur angemietet war und der Eigentümer es dringend selbst brauchte, wegen einer Krankheit seiner Frau, blieb uns nichts weiter übrig als ein anderes Haus zu suchen. Wir fanden es auch und zwar genau dort, wo wir es brauchten, am zukünftigen Standort des GV-G Kraftwerkes. Aber alles ein riesiger Kraftaufwand. Man merkt erst, wenn man umzieht, was für einen Haufen Krempel man hat.

Gut, bislang haben wir noch nicht das offizielle Dokument der Zertifizierung von BUERAU VERITAS erhalten, erwarten es aber täglich. Doch wissen wir schon soviel, dass wieder ein grosser Stromüberschuss gemessen wurde. Der neue Stern GV-G macht auch riesige Fortschritte, nachdem wir eigene Maschinen wie Drehbänke und Fräsen einsetzen konnten. Desweiteren sind die Vorbereitungen für den deutschen Markt ebenfalls sehr gut aufgestellt. Leider gab es ein technisches Problem mit unseren Mailkonten. Mein persönliches Mail bekam keine Mails mehr. Sehr komisch. Doch nach einiger Zeit und mit Hilfe des Hosting konnten etwa fünfzig Mails aufgespürt werden, die statt bei mir, in der Mülltonne landeten. Irgend einer hatte da dran rumgefummelt. Hoffe, dass Sie nicht betroffen waren und auf eine Antwort meinerseits  länger warten mussten. Es ist mein ständiges Bestreben immer und schnell zu antworten.

Heute: 31.07.2014 Diese Tage war bei uns der Hund los. BUREAU VERITAS hatte sich zur Zertifizierung angesagt. Wir bekamen auch neues Material und die langersehnte Drehbank erschien auch endlich. Damit sparen wir viel Zeit. Zudem haben wir Besuch aus der Schweiz, Freiherr von Hardenberg ist hier und ein österreichischer Prinz war auch hier. Hört sich in unseren Zeiten merkwürdig an, soviel blaues Blut, aber heutzutage sind das eigentlich  keine Gründe mehr um zu feiern, wenn der Fürst kommt. Jedoch kommen immer mehr Leute, denn unsere Technologie spricht sich so langsam rum. Was sich nicht rumspricht, ist, dass wir garnichts mit der Öffentlichkeit am Hut haben. Dort wo man uns kennen muss, da kennt man uns bereits und das genügt vollkommen. Auf den Bildern, sieht man den Prüfer von BUREAU VERITAS und unseren Ing. Ricardo Ruz, der übrigens in Deutschland geboren ist und ein ganz ausgezeichneter Ingenieur ist. Sowie  unseren jungen Elektroniker, Christopher Moore.

Heute: 30.07.2014 Im November dieses Jahres bekommen wir die Mittel zum Bau unseres ersten Kraftwerkes, aus einem extra dafür aufgelegten Fonds. Die meisten von Ihnen wissen dass ja bereits. Nun ist Freiherr Dietz von Hardenberg, der sehr eng mit der Fam. Schneider vom Jupiter Verlag, zusammen arbeitet hier, um einmal vor Ort zu sehen, was bei uns läuft. Er kam gerade zur rechten Zeit um dabeizusein, wenn BUREAU VERITAS die Prüfung unseres GV-G vornimmt. Auf dem Foto ist er bei der Besichtigung des Geländes, auf welchem das Kraftwerk entstehen wird, zu sehen.

Heute: 26.07.2014 Bislang läuft alles gut. Wir erwarten täglich, dass wir zur Unterschrift unter den Vertrag zur Finanzierung des 100 MW Kraftwerkes gebeten werden. Die Vorarbeiten sind so gut wie abgeschlossen und auch das Zertifikat des BUREAU VERITAS wird am nächsten Mittwoch vorgenommen.Eine zweite Investorengruppe, will ebenfalls ein Kraftwerk in Chile finanzieren. Doch das sehen wir dann im Verlauf der weiteren Gegebenheiten. Für unsere Kleinpaket-Aktionäre, bedeutet dass allerdings eine grosse Sache, denn jedes Kraftwerk bringt ihnen pro Paket durchschnittlich EUR 20.000,-- p.a. ein. Die Kleinpaket-Aktion ist allerdings Ende Juli 2014, am auslaufen. Wer bis dahin keines erworben hat, wird nur schwerlich noch eines bekommen, mit Sicherheit wird der Kurs wieder steigen. Darüber berichten wir im August näheres. Wir wünschen allen, die das Glück haben, jezt im Urlaub zu sein, noch erholsame Tage.

Heute: 13.07.2014  Auf den ersten Blick nicht so imposant, doch in Wirklichkeit sehr, sehr wichtig. Alle Testläufe die wir mit der Elektronic des GV-G Prototypen machen, sind Quellen neuer Erkenntnisse und Erfahrungen, die sich jedesmal in Verbesserungen des Systems auswirken. So haben wir es geschafft, auch Dank des talentierten Elektronikers Christopher Moore, vorn im Bild, der in Zusammenarbeit mit unserem Ing. de Operaciones, Ricardo Ruz, einen exzellenten Schaltungsmodus herausgefunden hat. Rechtes Bild: Das Programm hat die Prüfung bestanden.

 

Heute: 11.07.2014  In Kempten wurde jetzt unserem Gründungsmitglied der "MIDGARD ENERGIE GmbH" , die Eigentümerin der Lizenz für Deutschland ist, ein "OSCAR" (siehe Abb.), verliehen, als Anerkennung für die beste  "60 Sekunden-Präsentation" der Woche, vor dem Gremium des Unternehmer Netzwerkes des Allgäus. Wir gratulieren besonders herzlich unserem Herrn Christian JÖRG, rechts im Bild mit dem Oscar.

 

Heute: 10.07.2014 Nun bekamen wir schon zum zweitenmal einen wunderbaren Artikel über unsere GV-G Technologie in der besten Minenzeitschrift Chiles. Leider für alle die kein spanisch lesen können, ist der Artikel in der Landessprache Chiles geschrieben. Aber immer gibt es auch mal einen Freund oder Bekannten der da helfen kann, den Text zu übersetzen. Hier der Link zum Artikel:

http://www.redimin.cl/creacion-de-gravitacion-vacuum-generador-en-chile/

Heute: 07.07.2014 Die letzte Auflage unserer Aktien-Kleinpakete geht seinem Ende entgegen. Wer noch zögerte, sollte jetzt einen entsprechenden Entschluss fassen, denn einmal die Aktion beendigt, geht leider nichts mehr mit Aktien-Kleinpaketen. Also noch den letzten Moment nutzen. Bislang haben wir allen Grund zufrieden zu sein. Der Fonds, welcher in Deutschland kreiert wurde um das erste GV-G Kraftwerk zu finanzieren, macht auch gute Fortschritte. Aus unserer Sicht werden unsere Aktionäre so oder so aus den Kraftwerken, die in Chile gebaut werden, ihre Hauptdividenden erhalten, denn in Chile sind die entsprechenden Konditionen vorhanden. Das Zertifikat von BUREAU VERITAS, muss noch etwas warten, da auf Bitten der Gesellschaft Bureau Veritas, der Besuch derer Spezialisten noch bis zum Monatsende Juli verschoben wurde, also nur ein paar Tage. Grund, die Gesellschaft hat einfach zu viel zu tun. Ansonsten laufen unsere Aktivitäten auf Hochtouren, den neuen 500 KW Generatoren zu bauen. Er ist nötig um das 100MW Kraftwerk zu erstellen.

Heute: 03.07.2014  In diesen Tagen erleben wir einen Ansturm auf unsere Technik. Doch wir bleiben da ganz ruhig. Denn erstens haben wir unsere Gesellschaft gut finanziert und zweitens wissen wir genau was wir wollen. Das ist auch kein Geheimnis. Wir wollen in Chile so viele Kraftwerke bauen, wie sich finanzieren lassen. Das ist das beste Geschäft und lastet uns vollkommen aus. Wer also ein Interesse an unserer Technologie hat und dies sich nicht mit dem Bau von Kraftwerken in Chile verbinden lässt, dem bleibt nur der Erwerb von Länderlizenzen oder Sub-Lizenzen. Auf jeden Fall keine billige Angelegenheit. Der Parameter zur Preisermittlung ist EUR 10,-- pro Kopf der Bevölkerung des entsprechenden Landes, für welches die Lizenz dient.

 

Heute: 24.06.2014 Das Fussballfieber verschonte auch uns nicht. So verlief denn auch ein wichtiges Spiel in bester Stimmung und mit einem kleinen Grill, siehe Foto.

Heute: 21.06.2014 Ab nächster Woche arbeiten wir an der Fabrikation des neusten Ergebnisses unserer Forschungen. Sprich der Herstellung des GV-G Motors, der uns in die Lage versetzen wird tatsächlich grosse Kraftwerke zu bauen. Die Probeläufe zu diesem phantastischen GV-G Motor sind abgeschlossen und alle bestens verlaufen. Auch wird das BUREAU VERITAS in den ersten Julitagen endlich Zeit haben um unseren GV-G Motor zu zertifizieren. Im Juli haben wir auch fast täglich Besuch von interessierten Geschäftsleuten- und Freunden. So langsam geht es rund bei uns. Hoffen wir, dass diese ganze Betriebsamkeit auch zu Ergebnissen führt, die sich in den Taschen unserer Aktionäre bemerkbar machen.

Heute: 14.06.2014 Im Moment konzentriert sich alles auf den reibungslosen Ablauf der geplanten GV-G Kraftwerke. Es versteht sich von selbst, dass dies eine sehr komplexe Angelegenheit ist, aber die Mühe lohnt sich, bringt die Arbeit der Kraftwerke unseren Aktionären doch jedes Jahr auf´s neue gute Dividenden. Wenn wir schon von Dividenden sprechen, dann wird es diese erstmals von den Kraftwerken erwirtschaftet voraussichtlich im Jahre 2016 geben. Leider geht das nicht schneller. Damit sind wir schon sehr schnell. Andere Projekte benötigen weitaus mehr Zeit. Jedoch gibt es Ausichten auf den Verkauf von Lizenzen, da lässt sich schneller etwas erwarten.z.B. wurde eine Lizenz nach Deutschland verkauft, man muss nur etwas Geduld mit der Begleichung dieser haben, da es sich immerhin um EUR 800 Millionen handelt.Damit das ganze überhaupt möglich wurde, haben wir dem Lizenznehmer erlaubt, Unterlizenzen zu verkaufen und daraus den Betrag für die Hauptlizenz an uns, jeweils  anteilsmässig zu transferieren. Es gibt Interesse für eine argentinische Lizenz und ebenso für eine kolumbianische. Die vietnamesische sieht etwas problematisch aus, aber nicht unmöglich. Leider haben wir Verträge vergeben für eine sogenannte Exklusiv-Agentur für die drei Länder: Schweiz, Österreich und Liechtenstein. Leider, weil die Herrschaften absolut nichts erreicht haben und wir sie aus diesem Grund kündigen mussten, jedoch müssen wir noch ein Jahr warten, bis diese Herrschaften absolut keine Provisionsansprüche mehr stellen können.Wer Interesse hat, etwas über den Verlauf unserer Aktienkurse zu erfahren, kann dies jetzt auf der neuen Unterseite AKTIEN-ÜBERSICHT tun.

Heute: 05.06.2014 Oft geht's einem so, zunächst tut sich nichts, dann bekommt man wenigstens einen Auftrag und plötzlich hat man derer zwei. So ging es uns mit dem Bau der Kraftwerke. Jetzt haben wir zwei Finanzierungen für je 100MegaWatt. Damit kommen wir schon hart an die Grenze dessen, was wir bewältigen können. Nun gibt es Leute die uns fast Böswilligkeit unterstellten, dass wir ihnen keine Geräte ausliefern wollten. Erstens ist es nie unsere Absicht gewesen Geräte an einzelne Personen auszuliefern, denn dazu fehlt uns die Infrastruktur. Und zweitens verkaufen wir auch keine Anlagen und berechnen uns dafür schon Vorauszahlungen und drittens wollten wir aus dieser Situation heraus immer Lizenzen verkaufen, damit wenigstens der Lizenznehmer Geräte nach seinem Gutdünken bauen kann und so auch der Privatmann in den Genuss solcher kommen kann. Augenblicklich können wir Ihnen schon erzählen, dass es bald, entgegen allen Voraussagen und Markteinschätzungen, eine bundesweite Lizenz für Deutschland geben wird. Die zukünftigen Inhaber dieser Deutschland-Lizenz, sind bereit sogenannte Sublizenzen zu veräussern. Mit diesem Vorgehen, wird es also doch in absehbarer Zeit unsere GV-G-Technologie geben. Darüber werden wir weiter berichten. Heute sind die Herrschaften Bernhardt Straub und Christian Jörg, wieder zurück nach Deutschland geflogen. Sie hatten eine schöne Zeit hier und sind hochmotiviert und begeistert von dem, was sie hier bei uns unsere innovative Technologie betreffend, erfahren und gesehen haben. In der Tat ist es schon beeindruckend, wenn man eine Anlage kräftig arbeiten sieht, die dies augenscheinlich ohne jede bekannte Zufuhr von irgendwelchen Treibstoffen tut, denn die Gravitation, die der Treibstoff ist oder das Vakuum, sieht man nicht.

 Dies "kleine" Geschenk hinterliess uns unser Besuch aus Deutschland. Wir haben uns sehr darüber gefreut, zeigt es doch die positive Emotion unserer Besucher Benhardt Straub und Christian Jörg.

Heute: 28.05.2014 Es gab "Hohen Besuch" zwei Direktoren der grössten Minengesellschaft Chile's besuchten uns und der Besuch ergab sich am gleichen Tag wie auch einer unserer besten Aktionäre mit seinem Teilhaber bei uns aus Deutschland zu Besuch angemeldet war. Die Direktoren der Mine hatten uns allerdings um Verschwiegenheit gebeten, sodass wir deren Namen nicht nennen können. Doch waren Sie sehr von der Kraft unserer Anlage überrascht und werden über kurz oder lang mit uns in's Geschäft kommen. Auch unsere deutschen Gäste waren hoch erfreut über den ausgezeichneten Entwicklungsstand der Anlage. Denn nun erhielten sie Gewissheit darüber, dass wir tatsächlich Kraftwerke bauen können.

  Rechts: Die beiden deutschen Gäste: Herr Bernhardt Straub und Herr Christian Jörg, vor dem GV-G.

 Gruppenbild vor dem Aufgang zum GV-G.

Heute: 26.05.2014

 Morgen kommt Herr Bernhardt Straub, einer unserer ersten Aktionäre, mit einem weiteren Geschäftsfreund, aus Deutschland zu uns zu Besuch in Coquimbo um sich unser "Wunderkind" anzusehen. Herr Straub war auch in der Vergangenheit Ansprechpartner in Deutschland, für alles was sich rund um den GV-G drehte. Wir haben jetzt ständig Besucher, denn die Neugierde ist gross und einige Herrschaften überlegen ernsthaft noch schnell bei uns mitzumachen, bevor es unerschwinglich wird. So haben wir schon Aussichten darauf, dass das erste Kapital für unser 100 MegaWatt-Kraftwerk, noch in diesem Jahr fliessen wird. Das macht natürlich ein Geschäft mit uns noch viel interessanter. Auch kommen diese Woche Vertreter der "UNI La Serena", die uns in Zukunft mit dem notwendigen Fachpersonal versorgen werden. Desweiteren hat sich ebenfalls für diese Woche ein wichtiger Direktor der kapitalkräftigsten Mine Chiles bei uns angesagt. Einst hiess es: STAPELLAUF GELUNGEN , jetzt muss es heissen: Leinen los !

Heute: 17.05.2014

Der "DICKE" , der neue Unterdrucktank ist endlich angekommen. Demnächst werden wir auch die Unterdrucktanks im eigenen Haus bauen. So wie man deutlich erkennen kann, passt er kaum durchs Tor. Ein deutlicher Hinweis darauf, dass wir hier in Chile, keine Spielzeuge bauen, sondern kraftvolle Energieerzeuger, der besten Klasse. Nun fehlt nur noch die Plattform, die Treppe und ein bischen Farbe, damit er wie von uns gewohnt, ganz "schnieke" aussieht. Mit ihm kommen wir auf die doppelte Leistung und somit sind wir in der Lage, unser Vorhaben der Konstruktion eines 100 MegaWatt-Kraftwerkes, in die Tat umzusetzen. Die Finanzierung des Kraftwerkes dürfte in zwei Monaten abgeschlossen sein. Sie wird durch ein deutsches Institut betrieben. Bald mehr zu diesem Thema.

 

Heute: 16.05.2014

  

Der neue Unterdrucktank ist endlich fertig. Hier beim verlassen der Werkhalle, in welcher er gebaut wurde. Jetzt muss er noch den Weg zu uns machen, dann können wir ihn endlich einbauen.

 

Heute: 15.05.2014

Bis 20.00Uhr haben wir heute in der mit dem Bau unseres neuen Tankes beauftragten Fabrik, gearbeitet und schon mal ein Probevakuum in dem neuen Tank erzeugt, um zu sehen, ob der auch unseren Vorgaben entsprechend gearbeitet wurde. Wir kamen auf ein Vakuum von -0,84bar. Das ist mehr als das doppelte des alten Tankes und entspricht voll und ganz unseren Erwartungen. Also können wir morgen früh das Startzeichen geben, den Tank zu uns zu transportieren. Das ist nicht sehr weit, nur ein paar hundert Meter. Schliesslich sind wir hier in Coquimbo in einem Industriegebiet. Muss jedoch gut organisiert sein, da wir einen sehr grossen Kranwagen dafür benötigen.

Heute: 11.05.2014

Wenn das Wörtchen wenn nicht wär. Leider ist der Tank nicht fertig geworden. Doch es ist uns versichert worden, dass dies nun am 15.05. oder spätestens am 16.05. sein soll. Damit können wir trotzdem noch leben.

Es hat sich ergeben, dass es diese Woche Gespräche mit der kolumbianischen Regierung geben wird, mit dem Ziel, eine Lizenz für Kolumbien auszuhandeln. Wir werden an dieser Stelle darüber berichten.

 Präsident Santos und Energie-Minister Acosta.

Heute: 03.05.2014

Zum kommenden Wochenende, also Freitag dem 09.05. wird der neue Unterdrucktank fertig. Somit ist es im Bereich des Möglichen, mit unserem GV-G auch Generatoren der 500KW-Klasse zu betreiben. Der nächste Schritt ist dann der Bau eines neuen GV-G, der dann auch in der Lage sein wird, mit Generatoren der 1MW-Klasse zu arbeiten. Sodass die Verwirklichung des Bau's des 100MW Kraftwerkes immer näher rückt. Es hat sich durch den neuen Parameter bei der Bemessung des Preises für eine Länder-Lizenz eine ganz neue Perspektive aufgetan. Da es in Europa Länder mit grosser und kleiner Einwohnerzahl gibt ist auch der Preis entsprechend unterschiedlich. So wie es sich uns jetzt darstellt wird wohl zunächst eine Lizenz an jemanden vergeben, der sie für ein kleines europäisches Land erwirbt. z.B. Luxemburg hat augenblicklich um die 550.000,-- Einwohner und da die Lizenz mit EUR 10,-- pro Einwohner gerechnet wird, ergibt sich ein Preis der für diese Luxemburger Lizenz zu zahlen ist von nur: EUR 5.500.000,--

Diese Situation ist für deutsche Anleger hochinteressant, denn Luxemburg liegt im Herzen Europas.

Durchaus ebenfalls von Interesse für deutsche Anleger ist der Erwerb von einer Lizenz für Liechtenstein mit seinen nur 37.000 Einwohnern, kostet eine Lizenz nur ganze EUR 370.000,--, selbst Dänemark mit seinen 5,5 Millionen Einwohnern ist für deutsche Anleger noch ein interessanter Markt. Der Preis für eine Lizenz für Dänemark, wäre demnach EUR 55 Millionen. All das amortisiert sich sehr schnell, da dem Lizenznehmer erlaubt ist, Unterlizenzen in seinem Bereich zu verkaufen.

Heute: 29.04.2014

Der neue Tank für unseren GV-G, wird in einer Woche fertig sein, das lange Wochenende zum 1. Mai hat es verursacht, dass es doch noch eine Woche dauern wird. Doch dann können wir unseren GV-G auf vollen Touren laufen lassen. Wir planen schon in unserem Planungsstab, eine Anlage mit 500KW. Doch darüber später mehr.

 

Heute: 21.04.2014

Guten Tag verehrte Damen und Herren Aktionäre,

ich bin Catherine Weber, Tochter Dr. Weber´s und Rechtsanwältin der Gesellschaft. Nachstehendes Mail schrieb uns ein Herr, der es immer sehr gut mit uns meinte und der auch in bester Absicht, den Kontakt zu GMI gemacht hat. Nun hatten wir Sie ja darüber informiert, dass es sich bei der GMI sehr wahrscheinlich um Leute handelt, die nicht transparent sind und dubiöse Ziele verfolgen. Ich persönlich werde die Sache weiter recherchieren, bis sie sich absolut geklärt hat. Hier nun das erwähnte Mail:

Lieber Herr Weber,

es entspricht nicht meiner Mentalität, auf Ereignisse, die unangenehm oder ähnlich sind, sofort zu reagieren. ich überschlafe und überdenke solche Problematiken lieber etwas gewissenhafter. Letztendlich möchte ich die Situation noch retten. Von der Norm abweichendes Verhalten hat oftmals Ursachen, die nicht sofort erkennbar sind. Ich warte noch einige Informationen ab und kann dann leichter die Situation bewerten, die für mich auch von existenzieller Bedeutung ist.Folglich hat mich Ihre Einschätzung nicht unbeeindruckt gelassen.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familien erst einmal ein schönes Osterfest, danach melde ich mich.
Liebe Grüße

...Wir selber gehen davon aus, dass da nichts mehr zu retten ist. Die Herren der GMI sind aufgefallen, in dem Sinne aufgefallen, dass sie Ziele verfolgen, die nichts mit dem zu tu haben was sie meinem Vater weis machen wollten. Wenn sich unser Verdacht verdichtet, werden wir rechtliche Massnahmen einleiten.

Zum anderen gibt es auch erfreulicheres zu berichten. Eine Investoren-Gruppe will noch im laufenden Jahr die Finanzierung zum Bau einer 100MW Anlage in Chile übernehmen. Damit entstehen unseren Aktionären jährliche gute Renditen. Auch gibt es noch einige gut voranschreitende Verhandlungen zum Verkauf von Lizenzen, z.B. sind auch Deutsche daran interessiert, Lizenzen für andere Länder zu erwerben, dass heeisst nicht für Deutschland, sondern z.B. für Spanien, Polen, Grossbritanien etc. Der Preis für diese Lizenzen hat einen neuen Parameter erfahren, er richtet sich jetzt nach der Bevölkerungszahl der entsprechenden Länder. Pro Kopf werden EUR 10,-- gerechnet. Das wär´s für´s erste, liebe Grüsse, Ihre Catherine Weber.

 

Heute: 17.04.2014

Die erste Hälfte arbeitet der GV-G ohne Generator. In der zweiten Hälfte des Video's arbeitet er mit Generator.

Der GV-G verblüfft uns jeden Tag mehr. Er hat immer mehr Kraft als unsere Ingenieure ausrechneten. Er arbeitet sehr stabil und potent. Wir überlegen, ob wir nicht bald einen Generatoren mit 500KW mit ihm laufen lassen können. Auf jeden Fall erfüllt er alle Erwartungen auf's beste.

Heute: 12-04.2014

Neuestes Video vom 12.04.2014. Der GV-G läuft hier nur auf zwei Zylindern, mit allen Zylindern würde er den Motor zerreissen, denn er ist unglaublich stark. Das kommt uns beim Bau des geplanten Kraftwerkes entgegen, denn da werden starke GV-G's benötigt. Sobald der neue Tank fertig ist, haben wir sogar noch dreimal soviel Kraft. Also Energie in Hülle und Fülle. Und ganz sauber und ganz kostengünstig.

Heute: 11.04.2014

Die ersten Teile des neuen Tankes kommen im Coquimbo an, um hier weiterverarbeitet zu werden. Dieser Tank wird spezielle innere Verstärkungen erhalten, die es uns erlauben werden, auf 0.9 bar zu kommen.

Heute: 06.04.2014

Bitte schauen Sie sich die neuen Video's auf der  entsprechenden Unterseite an.

Heute: 03.04.2014

Heute ist der neue Generator in Valparaiso angekommen und in einigen Tagen wird er bei uns in Coquimbo sein, um ihn entsprechend zu empfangen, wird der GV-G auf's beste präpariert.

Die Eingeweide des GV-G liegen offen.

 

Heute: 29.03.2014

Da unser Tank erhebliche Schäden genommen hat, bedingt durch die ungeheueren Kräfte des Vakuums, welches wir mit Hilfe der Schwerkraft erzeugen, bauen wir jetzt für unseren zweiten Generatoren GV-G, einen neuen, verbesserten Tank, der die doppelte Belastung des ersten Tankes aushalten kann.

Oben: Neuer Tank. z.Zt. im Bau (0.8 bar Resistenz)

Heute: 22.03.2014

Uns erreichten einige Anfragen bezüglich der Herausnahme der Nachricht über den Verkauf der ersten Lizenz. Dies geschah auf besonderen Wunsch derer, die die Lizenzveräusserung und andere Geldgeschäfte zu unseren Gunsten betreiben. Es wurde befürchtet, dass die Kapitalgeber, es nicht besonders schätzen würden, wenn man diese Geldgeschäfte hier bei uns publiziert. Wir, meine Tochter als Rechtsanwältin und im internationalen Wirtschaftsrecht spezialisiert und ich, haben die Rechtslage analysiert und keinerlei Gründe gefunden, die als schädlich eingestuft werden könnten. Denn unsere Informationen an unsere Aktionäre, sind nicht öffentlich, sondern durch den Schutz durch ein Passwort haben diese privaten Charakter. Jedoch der Kunde ist König und so haben wir dem Anliegen unserer Geschäftspartner stattgegeben.

 

Heute: 07.03.2014

Uns erreichten einige Glückwünsche zum Verkauf der ersten Lizenz und wir bedanken uns auch an dieser Stelle recht herzlich dafür. Selbstverständlich werden wir hier, an gewohnter Stelle darüber berichten, wenn die Mittel aus der Begleichung der Lizenz zur Verfügung stehen. Leider klemmt da irgendetwas. Das Kapital kommt über den Finanzplatz HONG KONG und muss dort ersteinmal verschiedene Verfahren der Überprüfung durchlaufen. Es gibt nämlich sogenannte Institutionen die da glauben sich das Recht herausnehmen zu können zu entscheiden, wann Dein Geld Dein Geld ist und wann nicht.

Heute: 04.03.2014

Es konnte die erste Lizenz verkauft werden. Dies geschah durch die Vermittlung einer asiatischen Firma

mit Sitz in Hong Kong. Bei der Bezahlung taten sich jedoch bürokratische Probleme auf und zwei der in die

Transaktion verwickelten Transferbanken, machen besondere Prüfverfahren geltend, die es seit Beginn des neuen Jahres

2014 gibt. Wielange die Gelder dadurch blockiert sind wurde nicht bekannt.

 

Einer unserer Aktionäre, der mehrere Pakete hält, möchte sich von einem Paket aus persönlichen Gründen trennen.

Der Preis des Paketes beläuft sich derzeit noch auf EUR 15.000,--. Wer sich für das Paket interessiert, sollte sich umgehend

bei uns melden, bevor der Preis durch oben erwähnten Lizenzverkauf ansteigt.

 

Heute: 20.02.2014

Die aktuellen Verhandlungen betreff der Vergabe von Lizenzen, laufen gut und wir werden sicherlich

einige gute Abschlüsse erreichen. Sobald konkrete Ergebnisse vorliegen, berichten wir an dieser Stelle

umgehend darüber.

Heute: 21.01.2014

Für ein paar Tage ist der Kapitän wegen Geschäftsreisen von Bord!

Heute: 20.01.2014

Auf dem obigen Bild, sieht man das Luftverteilungssystem. Man kann sich ein Bild davon machen, welche Komplexität dieser Vorgang beinhaltet.

Heute: 10.01.2014

Der GV-G in Aktion, jedesmal besser. (Einige Punkte sind weiss, da wir nicht alles aus Geheimhaltungsgründen zeigen können).

Heute: 08.01.2014

 Dieser Generator wird nächste Woche bestellt. Es handelt sich um einen 25KWh Generator, welcher einen für ihn präparierten und modifizierten GV-G bekommt und zusammen, auf dem gleichen Dach des Tankes, mit unserem schon bewährten 100KWh Generator, Strom erzeugen wird. So kann jeder anschaulich sehen, dass wir in der Lage sind, mit einem Vakuum mehrere Generatoren laufen zu lassen.

Heute: 01.01.2014

  

Links oben: Stehend, Ricardo Ruz, Gerente de Operaciones, mit einem Gehilfen. Rechts oben: RA Catherine Weber (Geschäftsführerin, z.Zt. in Frankreich wegen eines "Master's" in internationalem Wirtschaftsrecht) und oben rechts aussen. Dr.Wolf Weber-Hill, Präsident GIGA THOR S.A. und Projektleiter.

Sehr geehrte Besucher unserer Homepage,

hier eine wichtige Information: Aktien-Kleinpakete sind nicht mehr im Angebot. Man kann jedoch grössere Pakete, ab 300 Aktien, noch kurzfristig erhalten.

Wie geht es 2014 mit unserem GV-G - Projekt weiter?

Zunächst werden, wie auch schon vorher, alle technischen Elemente auf Vordermann gebracht.  Wir organisieren Besuche bei uns, für entsprechende Herrschaften aus am Erwerb von Lizenzen unserer Technologie GV-G interessierten Kreisen, um diesen, hier vor Ort zu ermöglichen, unsere Technologie zu inspizieren. Desweiteren werden die notwendigen Zertifikate bei BUREAU VERITAS beantragt.

Zur Zeit konzipieren wir 10MW GV-G Generatoren, die wir auf einem Raum von nur 500m2 unterbringen können. Maschinen wie die unten abgebildeten, lassen sich sehr gut mit unserem GV-G antreiben und bilden eine ausgezeichnete technische Einheit.

 

Heute: 20.12.2013

Um 15.00Uhr hatten wir heute eine kleine Weihnachtsfeier im engsten Kreis der wichtigsten Mitarbeiter. Bei dem es Weihnachtsgeld und kleine Geschenke gab.

 
   

Bild rechts unten: von links nach rechts:  Cristopher Moore, Elektroniker, Lino Segovia, Chef des Materiallagers, Nestor Rodriguez, Experte in Tig und allen anderen Schweissarten, Rodrigo Mondaca, Feinmechaniker, Ing. Ricardo Ruz, technischer Direktor, Dr.Wolf Weber-Hill, Projektleiter.

Heute: 18.12.2013

Links oben: Dr.Wolf Weber-Hill mit dem kleinen Totila. Rechts oben: Dieselben wie links oben nur etwas älter.

Das Bild links, ist aus ruhigeren Tagen, wo der "kleine" Totila, mein Rottweiler noch klein war. Ich habs gewählt, weil es zu Weihnachten passt. Denn hier ist heute wieder mal der Hund los. Alles geht drunter und drüber. Doch Freitag Nachmittag den 20.12.2013 nehmen wir uns um 15.00Uhr etwas Zeit für eine Weihnachtsfeier.

 

Heute: 12.12.2013

Alle benötigten Teile sind fertig und nächste Woche kann alles montiert werden. Danach sollten wir in der Lage sein, Einladungen an die Herrschaften zu versenden, die an unserer Technologie interessiert sind und Lizenzen erwerben wollen.

 

Heute: 07.12.2013

Kommende Woche erwarten wir, dass alles zu unserer Zufriedenheit läuft.

Heute: 03.12.2013

Auch beim GV-G ist Weihnachtszeit eingezogen. Bild oben.

Heute: 02.12.2013

Oben: Das Foto zeigt die Elektronik, welche mit einem dafür extra entwickelten Pragramm, die Kontrolle des GV-G gewährleistet. Hinter der Elektronik ist das übermannshohe Schwungrad zu erkennen. Wir sind ständig mit Probeläufen beschäftigt und erwarten, dass wir nächste Woche, die ersten Einladungen, Lizenzverkäufe betreffend, verschicken können.

Heute: 27.11.2013

Endlich haben wir die Kurbelwelle wieder und auch das neue Schwungrad. Jetzt fehlen nur noch ein paar Kleinigkeiten, die wir nächste Woche einzubauen hoffen und dann können wir die ersten Interessenten einladen.

Heute: 22.11.2013

Unten sehen Sie eine Grafik, die in einfacher Ausführung darstellt, dass das Volumen ein wichtiger Faktor bei der Kraftgewinnung durch Gravitation und Vakuum ist. Durch diese Tests der notwendigen Nachweise, dass das Vakuum tatsächlich mit mehr Volumen an Kraft gewinnt, konnten wir kalkulieren, dass wir mit unserem Tank von 120t Wasser, in der Lage sind, einen Generator von bis zu 6MW anzutreiben. Ein wichtiges Ergebnis für alle zukünftigen grossen GV-G's.

 

 

 

Heute: 20.11.2013

Wir machen sehr gute Fortschritte, doch trotz allem geht auch immer noch mal was daneben. Eine Serie von zehn Testläufen, in denen der Beweis angetreten werden sollte, dass die Kraft, die auf unsere Kolben wirkt, grösser wird, je grösser das Volumen des zur Verfügung stehenden Vakuum's ist, ohne dass dabei ein höherer "bar" Wert vonnöten ist.  Vier der zehn Testläufe gingen gut und bestärkten auch wie vorgesehen, die These. Doch der fünfte erreichte zwar auch fast sein Ziel, doch kurz vor Beendung des Test's bog sich wieder einmal ein Seitenpfosten durch und wir mussten den Test abbrechen. Morgen geht's weiter. Wir brauchen die Test's für wissenschaftliche Grundlagenforschungen und können nicht auf diese Verzichten. Auch für die bevorstehende Zertifizierung durch BUREAU VERITAS sind diese Daten, die wir durch die Tests gewonnen haben sehr wichtig.

Praktisch hat sich der Stahlträger in der Mitte durchgebogen. Doch wissen wir jetzt genau, bis wohin wir den Tank belasten können.

Heute: 15.11.2013

Diesmal können wir kein Foto einstellen, da alles was jetzt zu zeigen wäre unter die Geheimhaltung fällt. Doch gibt es eine wichtige Nachricht. Heute wird die Installation fertig, die es uns erlaubt, mittels eines sogenannten Dynamometers, die Kraft zu messen, die das Vakuum tatsächlich auf unsere Arbeitskolben ausübt. Das ist wichtig, weil die These im Raum steht, dass die Kraft des Vakuums auch durch dessen Volumen beeinflusst wird. Hier nun teilen sich die Geister, die einen sagen, das ist nicht möglich, denn nichts ist einfach nichts und ein Vakuum ist eben ein Raum der mit nichts angefüllt ist. Allein die Wortwahl "angefüllt", erweckt sofort bei denen die meinen, dass nichts nichts ist, sofortigen Widerstand. Jedoch sind wir auf dem besten Wege Klarheit zu schaffen spätestens Montag werden wir die Tests vornehmen können und wenn nichts eben doch mehr nichts ist, wenn das Volumen des nichts grösser ist, dann haben wir eine neue wissenschaftliche Grundlage geschaffen, die den besten Physikern unseres Planeten noch viel zu denken geben wird. Denn diese Grundlage ist so elementar, dass sie vieles was bislang als gültig angesehen wurde, auf den Kopf stellen wird. Warten wir also Montag ab, was die Tests ergeben.

Heute: 11.11.2013

Unser GV-G Generator  erzeugt 100KWh dreifasigen Strom und wurde nun auf monofasigen Strom umgestellt, damit wir diesen auch selbst benutzen können. Man erkennt deutlich die dicken Kabel und die Sicherungen, die wegen der hohen Amperleistung nötig sind.

 

Heute: 06.11.2013

Heute hat es ganz schön gekracht. Auch wenn die Stahlpfosten vielleicht nicht so aussehen, sind sie jedoch sehr stark und stabil, trotzdem hat das Vakuum ein Fragezeichen zumindestens aus einem derer gemacht. Gottlob lässt sich das verhältnismässig leicht reparieren. Da macht uns die Kurbelwelle mehr Kopfschmerzen, doch auch die werden wir wieder hinbekommen. Zumindestens kann man auf dem Foto sehen, dass es nicht an Kraft mangelt, im Gegenteil. Was wir alle mit Freude begrüssen.

 

Heute: 04.11.2013

 

Heute: 30.10.2013

Leider haben wir jetzt hier in Chile ein sehr langes Wochenende, welches uns etwas aus dem Trapp bringt. Doch Montag geht alles wieder mit Volldampf weiter. Unten eine Ansicht von der Verstärkung rund um den Generator des GV-G.

 

Heute: 29.10.2013

Es ist schon erstaunlich, was wir noch alles verbessern konnten. Wir hatten eigentlich angenommen, dass wir die optimalste Lösung schon gefunden hätten. Doch nun sehen wir, dass es noch viel gibt, was man verbessern kann. Uns interessiert im Augenblick aber nur, dass es funktioniert. Da muss man sich nur die Entwicklung der Automobilindustrie vor Augen halten, die ist scheinbar perfekt und trotzdem gibt es jedes Jahr etwas neues.                                                         

z.B. das Vakuum. Wir können jetzt ein Vakuum von 16m3 und mehr, mit 0.01mbar aufbauen. Das ist schon ganz gut. Auch wenn es theoretisch noch besser ginge, z.B. 0,0001mbar, doch wie gesagt, dass ist nur reine Theorie. Jedoch das Volumen von 16m3 erlaubt es uns, den kraftvollen Generator ohne Probleme zu betreiben und das allein ist wichtig.

 

Heute 27.10.2013

Auch wenn heute Sonntag ist, haben wir jedoch eine Probe gemacht und zwar wollten wir herausfinden ob der PLC auch wirklich in der nötigen Frequenz arbeitet. Denn unser Startmotor hat 1000 rpm und der Generator arbeitet auf 250 rpm. Somit muss gewährleistet sein, dass auch der Startmotor beim Einschalten des PLC, 250 rpm hat. Klingt ganz einfach ist es aber nicht, trotzdem haben wir es hinbekommen.

Heute: 26.10.2013

Als kurzes Resumen der letzten Tests: Alles läuft besser als erwartet. Wenn die anstehenden Arbeiten abgeschlossen sind, gilt unser Hauptaugenmerk nur noch der Vermarktung der GV-G Technologie.

 

Heute: 25.10.2013

Wir arbeiten auf Volldampf. Mit der Kurbelwelle allerdings sind wir von Dritten abhängig, da wir diese nicht selbst richten und auswuchten können. Jedoch bis spätestens ende nächster Woche müsste alles wieder laufen. Mittlerweile verbessern wir viele Details. Das ist nun mal so bei Prototypen. Doch wird die Technologie des GV-G, jeden Tag besser.

Heute: 19.10.2013

Der Encoder ist eingebaut und an den PLC angeschlossen. Montag machen wir eine Probe und danach wird die Kurbelwelle wieder ausgebaut um gerichtet zu werden. Es müssen auch neue Kugellager eingebaut werden, solche, die sich nicht nach den Seiten hin bewegen. Das wird ungefähr eine Woche dauern. Wenn das fertig ist, rechnen wir damit, dass wir unsere Interessenten einladen können.

Heute: 18.10.2013

Heute geschah etwas merkwürdiges, der Herr Dipl. phys. D. Scholz von der RAUM&ZEIT, der sich uns noch vor einigen Tagen persönlich näherte um über unsere Technologie berichten zu dürfen, widerrief dies jetzt mit dem Hinweis, seiner Redaktion wären das nicht genug Informationen, die wir bereitzustellen gewillt waren. Sehr grünäugig. Denn jedem Fachmann dürfte klar sein, dass wir unsere Technologie nicht in Zeitschriften zur Diskussion stellen können. Gottlob haben wir das auch gar nicht nötig. Unsere Kontakte zu realen Interessenten bestehen schon seit langem und wir suchen keine Käufer für unsere Lizenzen durch die Presse. Wie unsere Verhandlungen mit Interessenten für Lizenzen an unserer Technik verlaufen, wird bald ständiges Thema unserer Informationen an dieser Stelle sein.

Bild oben, der Starter wird angepasst. Bild rechts, der Startmotor mit dem " I G E L ".

 

Heute: 17.10.2013

Der verkleidete GV-G. Auf keinen Fall können wir zu diesem Zeitpunkt mehr zeigen. Das Bild zeigt die Staranlage des Systems und die "Haube" aus rostfreiem Stahl. Wir haben das Gebilde " I G E L " getauft. Auf jeden Fall schützt es gegen zu neugierige Blicke.

 

Heute: 16.10.2013

In der nächsten Ausgabe der RAUM&ZEIT wird es einen kurzen Hinweis von Dipl. phys. D. Scholz, Fachjournalist, auf unseren "Stapellauf" geben und dann in der übernächsten Ausgabe, erscheint ein ausführlicher Bericht, ebenfalls aus seiner Feder, über den GV-G. Heute ereilte uns das was unweigerlich passieren muss: Das Gesetz des Murphy! unsere superstabile Achse verzog sich. Ausgerechnet als wir einen sogenannten Encoder einbauen wollten, der die Garantie übernimmt, dass unsere Ventile immer im richtigen Moment, den richtigen Befehl bekommen. Gottlob kann man das richten und in einigen Tagen funktioniert alles wieder. Unser Tank müsste das nächste Mal auf "Füsse" gestellt werden, ca. 10m hohe. Das hat etwas mit einem noch kräftigeren Vakuum zu tun. Jedoch mit dem aktuellen Tank lassen sich nach unseren bisherigen Erfahrungen, die 6MW mittels unten abgebildetem Windgenerator erzeugen. Bald werden wir in der Lage sein, über entsprechendes Kapital zu verfügen.

 

Heute: 14.10.2013

So ein Generator von 6MW lässt sich von unserem GV-G bewegen, wir nehmen die Herausforderung gerne an.

 

Heute: 13.10.2013

Wie geht es nach dem Stapellauf weiter?

Zunächst werden alle technischen Elemente auf Vordermann gebracht. Ab November laden wir entsprechende Herrschaften aus am Erwerb der Lizenzen unserer Technologie GV-G interessierten Kreisen zu uns ein, um hier vor Ort die Technik zu inspizieren. Desweiteren werden die notwendigen Zertifikate bei BUREAU VERITAS beantragt.

Zur Zeit konzipieren wir 10MW GV-G Generatoren, die wir auf einem Raum von nur 500m2 unterbringen können. Maschinen wie die unten angebildeten, lassen sich sehr gut mit unserem GV-G antreiben und bilden eine ausgezeichnete technische Einheit.

 

 

Oben links: Ing. Lars Metkemeyer. Oben rechts: Dr. Wolf Weber-Hill. Unten links: Vorstand der Corporacion Alemana de Beneficencia y Desarrollo. Unten rechts: RA Catherine Weber, Geschäftsführerin GIGA THOR S.A.

Heute:07.10.2013

Die zusätzlich benötigten Wasserablaufschläuche, sind installiert.

Unsere besten Schweisser. Rodrigo, Lino y Nestor

Heute:06.10.2013

Uns erreichten einige Glückwünsche und Gratulationen, derjenigen, die zum Kreise der Eingeweihten gehören, sprich aus dem Kreise unserer Aktionäre. Dabei wurde dann auch einmal erwähnt wieso wir den STAPELLAUF in aller Stille, ohne viel Pomp und Getöse, vor allem aber ohne Presserummel vollzogen haben. Ganz einfach zu beantworten. Wenn wir unser gemeinsames Geschäft unmöglich machen wollen, dann müssen wir es an die grosse Glocke hängen. Haben wir gar nicht nötig. Denn wir sind sehr gut aufgestellt. Durch unsere lange erfolgreiche Arbeit auf dem Gebiet der Forschung im Bereich der sauberen und ökonomischen Energien, haben wir uns in den wichtigen Kreisen einen guten Namen gemacht. Dadurch sind wir in die Lage versetzt worden mit z.B. zunächst drei asiatischen Ländern über die Vermittlung einer deutschen Firma, die von Asiaten geleitet wird, in ernsthafte Verhandlungen zum Erwerb derer unserer Lizenzen einzutreten. Desweiteren haben Verhandlungen mit zwei amerikanischen Privatgesellschaften begonnen, die Verbindungen auch dorthin bestehen schon länger. In den USA sehen wir Möglichkeiten für bis zu zehn Lizenzen unserer Technologie zu transferieren. Auch in Lichtenstein, Österreich und in der Schweiz, sind schon Verhandlungen aufgenommen worden. Deutschland ist noch aussenvor, da in Deutschland z.Zt. keine Genehmigungen für neue Technologien erteilt werden. Mit Verlaub, dass wird Deutschland an letzter Stelle lassen, wenn alle anderen schon mit unserer Energie kostengünstig arbeiten können, muss der Deutsche weiterhin teuren Strom bezahlen. Unverständlich, aber wer versteht Politik schon wirklich. Immer ist es anders als man denkt.

 

Heute:04.10.2013

  Heute war "S T A P E L L A U F"

Es ist alles wie erwartet gut gegangen. Trotzdem haben sich gewisse Notwendigkeiten ergeben, die uns dazu bewegen einige Dinge nachzubessern. z.B. muss ein grösserer Schwall von austretendem Wasser bei der Erzeugung des Vakuums erreicht werden. Denn wegen Höhenmangel, unsere Halle ist nur sechs Meter hoch, konnten wir wie eigentlich geplant, kein Ablassrohr unter dem Tank mit dem dazugehörendem starken Gefälle, installieren. Stattdessen mussten wir an der Seite unterhalb des Tankes ein Ablassrohr anbringen. Hier brauchen wir nun statt eines Rohres derer drei. Solche und ähnliche Verbesserungen müssen noch vorgenommen werden. Jedoch läuft der GV-G und erzeugt Strom. In zwei bis drei Wochen, werden wir darüber auch ein entsprechendes Zertifikat besitzen. Mittlerweile führen wir nun auch schon die ersten direkten Lizenzverkaufsgespräche.

Unser bester Schweisser ist schon dabei die fehlenden Ablaufstutzen- und Rohre anzubringen um die das System erweitert werden muss.

Heute:03.10.2013

Es fehlen bis zum Stapellauf nur noch "1" Tag

 

Heute:02.10.2013

Es fehlen bis zum Stapellauf nur noch "2" Tage

 

Heute:01.10.2013

Es fehlen bis zum Stapellauf nur noch "3" Tage

 

 

Leider können wir keine aktuellen Bilder in's INTERNET einstellen. Unsere Rechtsberatung, geleitet von RA Catherine Weber, hat uns das strikt untersagt, denn das könnte sehr negative Folgen, besonders auch für unsere Aktionäre haben, denn dann könnten wir nur sehr schwer Lizenzen verkaufen und mit Sicherheit würde uns die Technik gestohlen, auch wenn unsere Seiten sonstnochwie durch Passwörter geschützt sind. Bitte Sie, liebe Aktionäre um Entschuldigung, sei noch hinzugefügt, dass wir auf Hochtouren arbeiten und sehr grosse Fortschritte machen. Obiges Bild ist ein Archivbild. Es zeigt einen unserer Monteure nach einer wichtigen Anstrengung mit stolzem Lächeln ob der gelungenen Arbeit.

 

Heute:30.09.2013

Es fehlen bis zum Stapellauf nur noch "4" Tage

Heute:29.09.2013

Es fehlen bis zum Stapellauf nur noch "5" Tage

Heute:28.09.2013

Es fehlen bis zum Stapellauf nur noch "6" Tage

Heute:27.09.2013

Es fehlen bis zum Stapellauf nur noch "7" Tage

Heute:25.09.2013

Es fehlen bis zum Stapellauf nur noch "9" Tage

Heute: 23.09.2013

Die Anfertigung der mechanischen Steuerung wirft uns eine Woche zurück. Leider wirkt sich das auch auf unseren Count Down aus.

                                                  Es fehlen nun noch "11" Tage bis zum Stapellauf

 

Heute: 22.09.2013

Wir hatten heute ein kleines Problem mit der Elektronik. Aus Gründen der Gewährleistung der Kontinuität, bauen wir eine zweite Steuerung der Ventile ein, die diese im Falle, dass die Elektronik einmal ausfällt, mechanisch steuert, solange bis die Elektronik wieder einsatzbereit ist.

 

Es fehlen bis zum Stapellauf nur noch "5" Tage

 

Heute: 21.09.2013

Es fehlen bis zum Stapellauf nur noch "6" Tage

 

Heute: 20.09.2013

Es fehlen bis zum Stapellauf nur noch "7" Tage

 

Heute: 19.09.2013

Es fehlen bis zum Stapellauf nur noch "8" Tage

 

Heute: 18.09.2013

Es fehlen bis zum Stapellauf nur noch "9" Tage

 

Heute: 17.09.2013

Es fehlen bis zum Stapellauf nur noch "10" Tage

 

Es ist sehr schade, dass wir keine Bilder in's Internet mehr einstellen können, doch die Gefahr ist einfach zu gross, dass uns später eventuelle Patente versagt werden, dadurch, dass das ganze seinen Neuwert durch vorzeitige Publikationen verloren hat. Schade auch, weil dass, was wir gerade jetzt machen, hochinteressant ist. Alles läuft bislang gut. Auch die nötige Prise von Rückschlägen war vorhanden. Doch alles konnte gelöst werden. Im Foto eine kleine Reminiscence an die chilenischen Nationalfeiertage

Heute: 16.09.2013

Es fehlen bis zum Stapellauf nur noch "11" Tage

 

Heute: 15.09.2013

Es fehlen bis zum Stapellauf nur noch "12" Tage

 

Heute: 14.09.2013

Es fehlen bis zum Stapellauf nur noch "13" Tage

 

Heute: 13.09.2013

Es fehlen bis zum Stapellauf nur noch "14" Tage

 

Heute: 12.09.2013

Es fehlen bis zum Stapellauf nur noch "15" Tage

 

Heute: 11.09.2013

Es fehlen bis zum Stapellauf nur noch "16" Tage

 

Heute: 10.09.2013

"Der Mensch denkt, und Gott lenkt!"

Manchmal gehen die Dinge nach einer gewissen Eigendynamik ihren eigenen Weg. Weil in Chile im September, dass ganze Land auf dem Kopf steht, bedingt durch die Nationalfeiertage und Gedenktage, die an die jüngere Vergangenheit des Landes erinnern, läuft nichts wie es soll. Es fehlten uns einige elektronische Teile und die kamen und kamen und kamen nicht. Jetzt sind sie da und wir arbeiten doppelte Schicht damit wir die Zeit wieder aufholen können.

 

Es fehlen bis zum Stapellauf nur noch "17" Tage

 

Heute: 29.08.2013

Im Bild (Mitte), sehen Sie den Bildschirm, auf welchem später die Digitalzahlen den jeweils erzeugten Strom, KW, Volt und Ampére sowie einige andere, für Ingenieure interessante Daten angeben. Die Messgeräte sind relativ klein und ohne den Bildschirm, müssten alle Besucher oben auf dem Dach unseres Tankes, an der Seite des laufenden GV-G's herumkrabbeln um die Daten einzusehen. Doch mit dem Bildschirm geht das ganz bequem von unten.

 

Heute: 27-08-2013

So langsam wirds zu gefährlich Bilder einzustellen. Jedoch wollen wir weiterhin versuchen zu informieren. Es fehlt nun wirklich nicht mehr viel. Heute hat der GV-G wieder einen wichtigen Test bestanden. Nachher kommt sowieso noch die Verkleidung um den GV-G herum dran und dann kann man ihn wieder zeigen.

 

Heute: 24.08-2013

Heute konnten wir endlich die Bodenproben abschliessen und die gesamte Anlage auf das Dach des Tankes befördern. Zu diesem Zweck mussten die Teile auseinandergebaut werden und nun sind wir dabei sie wieder zusammenzusetzen. Jedoch ist jetzt alles dort, wo es hingehört und nächste Woche beginnen wir mit den "echten" Probeläufen.

Heute 21.08.2013

Schweisser beim verstärken der Verstrebungen. Eine der Massnahmen um den oberen Bereich des Tankes resistenter zu machen, da die Kraft des Vakuums um einiges höher liegt, als erwartet, was die These bestätigt, dass das Vakuum mit grösserem Volumen an Kraft zunimmt.

 

Heute: 20.08.2013

Wir haben heute zwei Versuchsvacuen aufgezogen und es sind dabei einige Lecks entstanden. Sie müssen sich dabei vorstellen, dass das Hauptvakuum etwa 60 cm Höhe und 700 cm Durchmesser hat. Wir haben heute nur etwa fünf Prozent dessen erzeugt. Da wir uns vorsichtig an diese geballte Kraft herantasten müssen. Mit nur fünf Prozent des mit unserem Tank möglichen Vakuums haben wir also schon Risse in den starken Schweissnähten zu verzeichnen gehabt. Das hört sich nicht gut an, trotzdem ist es gut. Wir werden also höchstwahrscheinlich garnicht das volle Vakuum benötigen, denn die schon produzierten fünf Prozent sind so stark, dass sie unseren Generatoren bewegen können. Trotzdem werden wir ersteinmal die Lecks reparieren indem wir die Schweissnähte verlängern und auch deren Anzahl erhöhen, zumindestens im Bereich des Vakuums. Danach werden wir wieder Vacuen produzieren und sehen wieviel unser Generator wirklich braucht, die Theorie wird immer wahrscheinlicher, dass wir auf unserem Tank bis drei oder vier der Generatoren, der gleichen Klasse wie wir sie haben,  aufstellen können. Eine sehr interessante Vorstellung.

 

Heute: 19.08.2013

Oben der Generator, jetzt in blau. An der linken Seite ein Teil unseres GV-G. Alles auf der Probe bank.

Das bedeutet aufschrauben, zuschrauben, aufschrauben zuschrauben. Aber wir kommen gut vorwärts.

 

 

Heute: 18.08.2013

Eine traurige Mitteilung von mir, Dr. Wolf Weber-Hill. War eine Woche in Deutschland um meine liebe Mutter zu Grabe zu tragen. Jedoch  bin ich jetzt wieder in Chile und habe mich sofort bei meiner Rückkehr davon überzeugen können, dass in meiner Abwesenheit unser Ing. Lars Metkemeyer alle laufenden Arbeiten bestens ausgeführt hat und  somit kein wesentlicher Zeitverlust entstand. Die kommende Woche werden wir unter Volldampf arbeiten und erhoffen uns entsprechende Daten. Wir werden weiterhin darüber berichten und erwarten, dass wir diesen Monat endgültige Ergebnisse vorweisen können.

 

 Heute: 05.08.2013

 

Endlich ist der heissersehnte Generator bei uns in der Halle angekommen. Morgen kommt noch der GV-G aus der Fertigung, dann kann man beide verbinden und mit den Proben beginnen.

 

Heute: 04.08.2013

Mir hat einmal ein Professor der UNI gesagt: "Wer weit hinaus auf's Meer will, muss selbst wenn's Wasser hoch aufspritzt, ruhig am Paddel sitzen." Fällt mir zwar im Augenblick schwer, jedoch unser Generator ist seit vergangenem Donnerstag nur zweihundert Meter von uns entfernt in einem Schuppen der LITCARGO und jeden Tag sagen diese Leute dort, heute liefern wir und dann lieferten sie doch nicht. Nun kam heraus, dass sie keinen Kran haben, um das schwere Ding zu bewegen. Wir haben daher für Montag früh einen Kran bestellt. Dann hatte noch die Gummifassung des Schauglases am Tank Feuer gefangen, bedingt durch eine kleine Reparatur. Wir mussten oben in der Deckplatte ein Loch bohren um das Feuer zu löschen. Ich hatte um schneller an den Brandherd zu kommen, THW-Schule, mit einem Vorschlaghammer das Schauglas einschlagen wollen. Es gelang mir nicht. Es besteht aus dreissig Millimeter dickem Acryl. Trotz der ganzen Aufregung war ich beruhigt. Wir konnten das Feuer rechtzeitig löschen, sodass das Schauglas weiterhin funktioniert und es sich gezeigt hat, dass es sicherlich auch den starken Kräften des Vakuums standhalten wird.

 

 

Heute: 31.07.2013

Die Achse ist vom auswuchten zurück. Das Bild ist unverfänglich und wir konnten es wagen, es zu veröffentlichen. Jedoch lässt es auch einen Laien erkennen, dass es sich bei der Achse um eine potente Angelegenheit handelt. In den nächsten Tagen, werden wir den Generator, der aus China zu uns unterwegs war, in unserer Halle haben, dann muss dieser noch mit unserem GV-G syncronisiert werden und dann sollte alles laufen.

 

Heute: 26.07.2013

Im Laufe des heutigen Tages kommt unser Generator in Valparaiso an. Montag wird er dann aus dem Zoll geholt und am Mittwoch, spätestens Donnerstag wird er dann bei uns in Coquimbo sein. Das ganze hatte sich leider sehr in die Länge gezogen, da uns die Amerikaner glauben liessen, dass sie den Generator selbst bauten und er rund zwanzig Tage Lieferzeit hätte. Es handelt sich dabei um die gleichen Generatoren, die auch in der EOLIC Verwendung finden, nur betreiben wir sie nicht mit Wind, sondern mit Gravitation. Tatsächlich kaufen die Amerikaner diese Generatoren in China und folglich wurde er auch dort in China auf's Schiff gesetzt um zu uns zu gelangen. Statt der zwanzig Tage, hat er dann allerdings fast zwei Monate gebraucht. Unser GV-G, die eigentliche Erfindung, wurde heute zum auswuchten gebracht, da die Achse Schwingungen aufwies, die sie nicht haben darf. Auch der GV-G wird also nächste Woche an seinem Bestimmungsort montiert werden können und dann den entsprechenden Proben unterzogen.

 

Heute: 22.07.2013

Mir tut es in der Seele weh, Ihnen kein Bild präsentieren zu können. Nicht das es keine gäbe, aber die sind alle so verfänglich, dass ich uns allen keinen Gefallen mit deren Veröffentlichung täte. Was geheim bleiben muss, muss geheim bleiben. Sonst verlieren wir alle unser Geschäft. Jedoch diese Woche ist das, was der eigentliche GV-G ist fertig, wenn nicht noch etwas unvorhergesehenes passiert. Sodass man nächste Woche mit einem Foto dessen rechnen kann, jedoch mit Verkleidung. Der Generator, der von unserem GV-G bewegt werden soll, wird am 29.07. in Chile eintreffen. Bitte noch um ein bischen Geduld, es fehlt nicht mehr viel.

 

 

Heute: 16.07.2013

Wir hatten vier Tage Zwangspause, wegen eines langen Wochenendes, doch nutzten wir die Zeit und nahmen alte Kontakte auf, da unsere Arbeit sehr weit fortgeschritten ist. Kontakte, zu Leuten die uns besuchen werden um mit uns über den Erwerb von Lizenzen des GV-G zu verhandeln. Es ist vorauszusehen, dass die ersten Gespräche diesbezüglich ende August stattfinden werden.

 

Heute: 12.07.2013

 

Es musste noch ein weiteres zweiteiliges Kugellager auf unserem GV-G angebracht werden, da sich die schwere Achse leicht durchbog, was mit dem weiteren Kugellager nun behoben werden konnte. Die Erfindung des zweiteiligen Kugellagers wurde im zweiten Weltkrieg von deutschen Ingenieuren vorgenommen um beschädigte Achsen in U-Booten während der Fahrt reparieren zu können. Jetzt nützt sie uns um beim GV-G für Laufruhe zu sorgen.

 

 

Heute: 10.07.2013

Der Tank hat gehalten. Die Schweisser haben eine professionelle Arbeit geleistet. Mehrere hundert Meter Schweissnaht und kein Leck. Ganz grossartig. Unser Motor, der eigentliche GV-G wird wohl nänchste Woche auf die Probebank kommen. Hoffen, dass der auch so gut gearbeitet ist wie der Tank.

 

Heute: 03.07.2013

 Links: Ing. Lars Metkemeyer vor dem fast fertigenTank des GV-G's. Rechts: Dr. Wolf Weber-Hill

 

Heute: 29.06.2013

Da sich die Konstruktion des GV-G immer schneller seinem Ziel nähert, gibt es auch für das Führungsteam kein freies Wochenende. Im Bild links vorne, Cristopher Moore, der Electronic-Spezialist. Rechts, Ing. Lars Metkemeyer, technischer Direktor, hinten links, Dr. Wolf Weber-Hill, Projektleiter, hinten rechts, Nicolas Rojas, Auto-Cad Zeichner.

 

Heute: 28.06.2013

 Das Gelände oberhalb des Tankes wird jetzt zugeschweisst. Eine der letzten Arbeiten am Tank. Dienstag wird der Tank "abgedrückt". Es wird immer schwieriger geeignete Bilder zu finden, die veröffentlicht werden können. Doch wir kommen sehr gut mit "unserem" Motor vorwärts, dem eigentlichen GV-G. Es fehlen nur noch höchsten zwei Wochen und wir können ihn probelaufen lassen.

 

Heute: 27.06.2013

                                Das Logo der GV-G aus nicht rostendem Stahl wird angepasst.

 

Heute:26.06.2013

 Heute noch oder spätestens Morgen, wird der Tank zugemacht, daher hier noch schnell ein Bild vom Inneren desselben.

 

Heute: 25.06.2013

Die permanente Leiter ist installiert. Ab jetzt muss sehr viel oben auf dem Tank gearbeitet werden.

 Wasserauslass des Tankes wird eingeschweisst. Schwierig weil er ganz unten am Tank sein muss.

Heute: 22.06.2013

So ähnlich wie die oben abgebildete Elektronic, sieht die von uns verwendete aus. Leider können wir da aus Sicherheitsgründen keine genaueren Angaben machen, jedoch wird fleissig programmiert.

 

Heute: 21.06.2013

 Die Schweissnähte oben auf dem Tank werden sorgfältig mit einer Säure gesäubert. Damit werden die hauptsächlichen Schweissarbeiten beendet. Es bleiben noch einige Kleinigkeiten.

Heute: 20.06.2013

 

Für die Installation des wichtigen Schauglases, nimmt Dr. Weber selbst Mass.

 

Die letzten Stabilisierungsleisten aus nicht rostendem Stahl sind eingeschweisst.

 

 

Heute: 20.06.2013

 Ing. Lars Metkemeyer, Technischer Direktor des Projektes GV-G, beim theoretischen anpassen der Vakuumleitung an der Tafel des Baubüros.

 

Heute: 18.06.2013

 Teile, die zur Steuerung der Luft im System benötigt werden.

Heute: 17.06.2013

Die grosskalibrigen Kolben des GV-G werden ausgedreht. So bekommt man einen Eindruck von den Grössenverhältnissen. Auch die Ankopplung an den Generator ist stark und gross, doch sie können wir hier nicht zeigen.

 

Heute: 14.06.2013

Jetzt fehlt der Turbine nur noch der letzte (blaue) Anstrich, dann geht sie auf die Reise von USA zu uns nach Chile, wo sie unser GV-G erwartet.

Die letzten Stützen werden eingeschweisst. Da diese immerhin hundert Tonnen aushalten müssen. 

 

Heute 13.06.2013

Richtfest konnte gefeiert werden. Das Dach ist fertig.

 

 

Heute: 10.06.13

Der 100KW Generator ist fast fertig, es fehlt noch ein bischen Farbe. Er wurde brandneu von uns gekauft und in den USA nach unseren Angaben gefertigt. Daneben steht schon die Transportkiste für die Verfrachtung von USA nach C H I L E.

 

Heute: 07.06.13

Technischer Direktor, Lars Metkemeyer, nimmt die ersten Spezialzylinder und Kolben in Empfang. So nach und nach schliesst sich das Puzzle.

Heute: 06.-06.13

Mit hydraulischen Kräften werden die einzelnen nichtrostenden Stahlbleche wieder in ihre richtige Position gedrückt, damit man sie so verschweissen kann. Was war passiert? Die starken Bleche verzogen sich durch die Hitze der Schweissgeräte und folglich mussten wir sie wieder richten. Jedoch das ist jetzt schon geschehen.

 

 

Heute: 04.06.2013

Die Qualitätsschweissung (TIG), wird nun von zwei Seiten gleichzeitig vorgenommen, damit das Schweissmaterial auch sicher die Platten durchdringt und dicht verschweisst.

 

Heute: 03.06.2013

Kurz nur eine Notiz, die von manchen Aktionären nicht richtig verstanden wurde. Meine Tochter Catherine ist Rechtsanwältin und zur Zeit in Frankreich um dort einen Master in internationalem Wirtschaftsrecht zu machen. Warum tut sie das? Sie tut das, damit wir in die Lage versetzt werden unsere Lizenzen verkaufen zu können, ohne das Risiko der Patentierung schon am Anfang tragen zu müssen. Denn wenn wir schon jetzt patentieren müssten, wäre unsere Erfindung schon bald öffentlich und jeder könnte sie um die zehn Prozent modifizieren und schon kann er damit als eigenständige Erfindung arbeiten ohne dass wir ihn daran hindern können. Diese Patentgesetze sind ein Verbrechen an den Erfindern. Doch es gibt Auswege und Catherine hat einen solchen gefunden und studiert. Dafür musste sie extra französisch in einem hohen Niveau erlernen, damit sie an der Universität von Montpellier studieren durfte. Denn dort lehrt der Professor, der am meisten Sachkundiger des Themas ja weltweit ist. Catherine ist heute mit ihm befreundet und wir haben schon die Vertragstexte entwerfen können, die es uns erlauben unsere Erfindung, eigentlich sind es mehrere Erfindungen, die im GV-G Eingang fanden, auch erfolgreich mittels Lizenzerteilung zu verkaufen, ohne schon jetzt patentieren zu müssen. Dank des tollen Einsatzes meiner Tochter Catherine.

 

Heute: 31.05.2013

Das Dach des riesigen Tanks nähert sich der Vollendung. Dann kann unser Motor und der angeschlossene Generator auf ihm installiert werden und die Proben können starten.

Heute: 29.05.2013

 

Oben: Es wurde ein starker Zusatzstromgenerator gebraucht. Die Stromleitungen unserer Halle gaben den starken Strombedarf nicht her. Alle Nähte werden noch mit TIG von innen und aussen verschweisst, wegen des starken Innendruckes

Heute 28.05.2013

Der "CHEF" in der Tür des Baubüros im schon recht winterlichen Chile.

Heute 25.05.2013

Komplizierte Schlussarbeiten an der Struktur, denn diese muss mehr als 100 t aushalten, danach werden alle Platten sorgfältig mit TIG verschlossen und der Innenraum wird mit komprimierter Luft abgedrückt..

 

Heute: 15.05.2013

Jetzt hab ich es bald geschafft. In einem halben Jahr, ist der Master fertig. Er war nötig, damit wir vorbereitet und gewappnet sind, die schwierigen internationalen Lizenzverhandlungen und in deren Konsequenz, die Lizenzverträge in entsprechender seriösität abwickeln zu können und in diesem Thema ist meine französische Universität führend.

Heute: 10.05.2013

Wieder ein Stück GV-G mehr

 

Heute: 08.05.2013

Der genau kalkulierte "Deckel" nähert sich seiner Vollendung.

 

Heute: 08.05.2013

Die Stahlprofile müssen mindestens hundert Tonnen halten können. Diesmal, bei den nächsten GV-G´s sind es noch mehr.

Auf diesem Bild bekommt man eine ungefähre Ahnung der Schwierigkeiten und der notwendigen Präzision der Schweissarbeiten, die in modernsten Verfahren durchgeführt werden.

 

Heute: 07.05.2013

Der Verschluss des GV-G muss mehr als 100 t aushalten und daher sehr stabil und genau gearbeitet werden.

 

Heute: 01.05.2013

So langsam wächst der GV-G seiner Vollendung entgegen. Da wir aus wirtschaftlichen Gründen ein Patent für unsere innovativen Techniken benötigen, können wir leider keine Detailbeschreibungen oder Bilder veröffentlichen, die genaueren Einblick in die Techniken geben würden. Denn sonst verlören wir den Neuigkeitswert und der ist Voraussetzung für ein Patent. Bitten unsere Aktionäre um Verständnis dafür.

Heute 14.04.2013

Wir konnten endlich unser Vorhaben verwirklichen rund 1200 Km weiter in den Norden des Landes umzuziehen. Das hat den Vorteil, dass wir nun in einem Industriegebiet angesiedelt sind, in welchem wir alle erforderlichen Materialien und Bauteile bei unseren neuen Nachbarn, sozusagen vor der Haustür kaufen können und somit lange Liefer- und Wartezeiten entfallen. Das macht unsere Arbeiten dynamischer und zeitlich besser kalkulierbar.

Heute 03.04.2013

Die gigantische Ausschreibung der WALMART, bei der es um die Erzeugung von rund 70 GW mit sauberen Techniken geht ist immer noch in vollem Gange. Da sich die Veranstalter wohl verkalkuliert hatten und nicht damit rechneten, dass in Chile während der Monate Dezember, Januar, Februar bis in den März hinein nicht viel läuft, denn da sind hier die Sommermonate und der Chilene geht dann in Ferien. Ausserdem gibt es gar nicht soviel Infrastruktur auf dem Gebiet der sauberen Energieerzeugung in Chile, welche 70 GW erzeugen könnte. Jedoch unsere GV-G Anlagen wären wohl als einzige dazu in der Lage. Doch dreht sich unsere Welt nicht um WALMART, sondern um die Fertigstellung des ersten GV-G und damit sind wir rund um die Uhr beschäftigt. Wir machen gute Fortschritte und werden unseren Zeitplan für Mitte bis Ende Juli einen GV-G fertig zu haben, einhalten können.

 

Heute 18.02.2013

Der Hinweis auf uns wurde erneut in der chilenischen Fachpresse für Minen-Gesellschaften, veröffentlicht.

http://redimin.cl/2013/02/15/innovadora-forma-de-generar-energia-renovable-a-costo-de-un-85-menos-de-lo-tradicional/

Heute 15.02.2013

Schulungsprogramm in San Felipe, nahe der Hauptstadt. GIGA THOR S.A. beteiligt sich an einem zukunftsorientiertem Schulungsprogramm der SNA  für Jugendliche mit entsprechendem Schulabschluss. Zielsetzung ist es Techniker auszubilden, die ein hohes Mass an Verantwortung und Professionalismus aufweisen und somit für alle unsere zukünftigen Projekte von überragender Bedeutung sind. (Unten Werkhalle des Ausbildungszentrums SNA)

 Ausbildungszentrum San Felipe 

Heute 12.02.2013

Wir haben mit heutigem Datum die Schlusskampagne des Aktien-Kleinpaket-Verkaufes eingeleitet. Wir müssen noch 17 Klein-Pakete zu je sechs Aktien pro Titel zu einem Preis von EUR 4000,-- ver-kaufen, damit wir auch den Bau des wie wir ihn liebevoll nennen "KLEINEN" finanzieren können. Jeder der stolzer Besitzer so eines Aktien-Klein-Pakettitels ist, hat ein Anrecht darauf erworben, z.B. aus jedem Verkauf von Lizenzen EUR 50.000,-- in bar zu erhalten. Man kann auch über diese Aktion in der neuen NET-Journal Ausgabe nachlesen. Bitte richten Sie Ihre Bestellung, wenn Sie in Europa ansässig sind, an adolf.schneider@vtxmail.ch

Ihre Catherine Weber

Heute 04.01.2013

Dipl.Ing. Adolf Schneider

M.Sc.Prof. Roland Blest

   Ab sofort steht die Kraft-Kalkulation des neuen GV-G interessierten Kreisen zur Verfügung. Ein mittlerer   GV-G erreicht demzufolge 893 PS oder 657 kW. Der GV-G kann an jeden Bedarf angepasst werden. Die Kalkulation wurde von dem schweizer Dipl.Ing. Adolf Schneider durchgeführt und unterschrieben. Dipl.Ing. Schneider ist ein in Fachkreisen sehr bekannter Experte. M.Sc.Prof.phys. Roland Blest, machte die Revision und unterzeichnete die Kalkulation ebenfalls.

Heute 18.12.2012

GIGA THOR S.A. nimmt an einer Ausschreibung grossen Kalibers teil. Sie läuft von jetzt bis ende März 2013. Ein Multi der in ganz Chile industrielle Anlagen betreibt (WAL-MART), hat alle Gesellschaften, Firmen und Personen aufgerufen, die sich mit der Erzeugung erneuerbarer Energien befassen, sich daran zu beteiligen insgesamt 70GWh (70.000.000.000,--W) dauerhaft zur Verfügung zu stellen, denn das ist der Bedarf des Multis, allein in Chile. Mit unserer GV-G Technologie haben wir grosse Aussichten einen guten Brocken davon abzubekommen. Das würde vor allem unseren Aktionären, neben den eigenen Kraftwerken, eine dauerhafte, gute Rendite einbringen.

Heute 07.12.2012

Kongress für erneuerbare Energien in Frankfurt, INTERCITY HOTEL.

Der diesjährige Kongress für erneuerbare Energien in Frankfurt, Initiatoren Inge und Dipl.Ing. Adolf Schneider, war ein voller Erfolg für alle. Besonders aber für die anwesenden Besucher, denn es wurde eine hochbrisante Weltneuheit vorgestellt, der GV-G. Unser GV-G, der es schlicht und einfach in sich hat und grossen Applaus erhielt. Dr.Wolf Weber, unser Präsident, hielt ein Referat vor erlesenem Publikum. Die akademische Elite Deutschlands, der Schweiz und sogar Russlands war anwesend. Wir wagen die Vorhersage, dass es nun bald einen tüchtgen GV-G Prototypen geben wird, als positives Resultat des Kongresses

   

Dr.Wolf Weber während seines mit Spannung erwarteten Referates (links), zudem viele der Anwesenden von weit her angereist kamen. Mitte und rechts, Dr. Weber am 2. Tag des Kongresses inmitten aufmerksamer, internationaler Experten in innovativer Energieerzeugung.

 

  RA Catherine Weber (Besuch in: Yamana-Mine-Chile)

Heute: 14.11.2012

Zum Kongress über innovative Energien der Zukunft in Frankfurt am Main, 01./02. Dezember 2012 wird unser Präsident Dr. Wolf Weber-Hill zugegen sein und ein Referat über die neue Technologie des GV-G (Gravitations-Vakuum-Generator) halten. Bitte alle Interessierten sollten sich bei adolf.schneider@vtxmail.ch melden.

Heute: 07.11.12

Computer Simulation. Auf Anregung des in Fachkreisen bekannten schweizerischen Dipl. Ing. Adolf Schneider, haben wir eine Computer Simulation der Arbeitsweise des neuen GV-G in Auftrag gegeben. Wir versprechen uns davon eine einfachere Verständlichkeit des Prinzipes.

Heute: 06.10.2012

NET-Journal (Jupiter Verlag) bringt in seiner Oktoberausgabe einen Bericht über unseren neuen GV-G. Ausserdem über unsere derzeitige Kampagne des Verkaufes von Aktien-Kleinpaketen, deren Erlös uns dabei behilflich sein soll, so schnell wie möglich den ersten GV-G aus der Taufe zu heben. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt.

Heute: 14.09.2012

Spanien/Chile: Der neue GV-G Gravitations-Vakuum-Generator ist jetzt weltweit urheberrechtlich geschützt. Ebenso die neueste Version des Magnet-Kraft-Ionisators. Somit steht einer Vermarktung nichts mehr im Wege.

Heute: 04.09.2012

Chile: Der Ankauf in der 4. Region, von zehn Industriegrundstücken für vorerst 4 Kraftwerke von jeweils 10 MW , steht bevor. Das Gelände ist teilerschlossen und befindet sich in der Nähe des Hafens Coquimbo. Der besondere Standortvorteil ist der, dass sich das Gelände direkt an der Seite der neuen Autobahn befindet, die Chile mit Brasilien verbindet. Somit den Pazifikraum, mit dem Atlantikraum.

Die erwähnten 4 Kraftwerke werden zum Teil von der deutschen ERZ MONTAN finanziert.

Heute: 31.08.2012

Chile: Erste Gespräche mit der Firma MAQUIMETAL über den Kauf von grösseren Mengen an nichtrostendem Stahl (Platten) konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Maquimetal liefert uns jede gewünschte Menge des Materials wo immer wir sie in Chile benötigen und das zu einem fairen Preis. Dies wurde möglich, dank der jahrelangen guten Beziehungen zum Firmengründer der Maquimetal, Herrn Eric Calm.

Heute: 24.08.2012

Schweiz: Wie uns die Eheleute Inge u. Adolf Schneider vom NET-JOURNAL berichteten, wird in der Oktoberausgabe des Journal's, über unsere neueste Technik der Gravitations und Vakuum Generatoren, kurz GV-G, berichtet und über unsere Aktion des Verkaufs von Aktien-Kleinpaketen. Im September wird von den Eheleuten Schneider ein Kongress zum Thema E-Cat des Erfinders A. Rossi durchgeführt. über diesen Kongress wird ebenfalls in der Oktoberausgabe des Net-Journals in Einzelheiten berichtet werden.

      K O N T A K T F O R M U L A R

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